Es ist zwar schon ein Weilchen her, dass Andrea mich in Florida besuchen kam, aber revanchieren wollte ich mich doch immer schon. Also habe ich mich nach Boston auf gemacht, wo die Medizinerin seit knapp einem Jahr für Harvard arbeitet und somit die Forschung der Anästhesie vorantreibt.
Zwei Tage lang haben wir Boston unsicher gemacht und so manches Denkmal zum zweckentfremdet - ganz zum Leid der Oberschenkel. Für einen Bewohner Floridas waren das relative kalte und windige 48 Stunden, die unteranderem auch dafür genutzt wurden, die Wahl-Bostonerin nach ihren Erfahrungen im US-Amerikanischen Ausland zu befragen. Denn schliesslich will man ja wissen, was typisch amerikanisch oder floridianisch ist.
