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	<description>Im Land der begrenzten Unmöglichkeiten</description>
	<pubDate>Thu, 20 May 2010 14:02:38 +0000</pubDate>
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		<itunes:keywords>USA, Tallahassee, FSU, PhD., student, reisen, beach, ausland,</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>im Land der begrenzten Unmouml;glichkeiten</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Vier Jahre USA - weit weg von zuhause. FAtilde;frac14;r mich Grund genug einen Podcast ins Leben zu rufen, der meine Abenteuer dokumentieren soll und den Kontakt in die Heimat aufrecht hAtilde;curren;lt. Angefangen mit der Beantragung des Visums, den ersten Erlebnissen in Tallahassee bis hin zur Atilde;oelig;bereichung des Doktortitels an der Florida State University (so hoffe ich) erfahrt ihr hier alles Atilde;frac14;ber mich und mein Leben im Land der begrenzten UnmAtilde;para;glichkeiten. Gelegentlich sehr persAtilde;para;nlich, doch immer mitdenkenswert.</itunes:summary>
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			<title>Denkbloga.de</title>
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		<title>DB-125 San Francisco</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 20:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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Welcher Bauingenieur hat nicht schon von ihr geträumt und wollte nur wegen ihr San Francisco besuchten? Im Springbreak 2010 ging dieser lang geträumter Wunsch für mich endlich in Erfüllung und ich habe zum ersten Mal der Golden Gate Bridge persönlich gegenüber gestanden. Was soll ich sagen; Ich habe mich verliebt! Na ja, eigentlich war ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="golden gate bridge" src="http://denkbloga.de/pics/post/DB-125.jpg" alt="" /></p>
<p>Welcher Bauingenieur hat nicht schon von ihr geträumt und wollte nur wegen ihr San Francisco besuchten? Im Springbreak 2010 ging dieser lang geträumter Wunsch für mich endlich in Erfüllung und ich habe zum ersten Mal der Golden Gate Bridge persönlich gegenüber gestanden. Was soll ich sagen; Ich habe mich verliebt! Na ja, eigentlich war ich das ja schon immer, aber nun ist es was Ernstes <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber wo ich schon mal in der Gegend war, habe ich gemeinsam mit ein paar Freunden aus Tallahassee die Heimat der Golden Gate Bridge erkundet und das Umland unter die Lupe genommen. Von Alcatraz bis Napa Valley haben wir die schönsten und wichtigsten Orte der Region bereist und es uns dabei Kulinarisch äusserst gut ergehen lassen. Einige von uns wollten kaum noch zurück nach Florida, allerdings möchte ich behaupten, dass hier auf hohem Niveau geklagt wird, denn am Ende habe ich Frank und Chris doch wieder in den Flieger steigen sehen <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<itunes:subtitle>Welcher Bauingenieur hat nicht schon von ihr getrauml;umt und wollte nur wegen ihr San Francisco besuchten? Im Springbreak 2010 ging dieser lang getrauml;umter Wunsch fuuml;r ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Welcher Bauingenieur hat nicht schon von ihr getrauml;umt und wollte nur wegen ihr San Francisco besuchten? Im Springbreak 2010 ging dieser lang getrauml;umter Wunsch fuuml;r mich endlich in Erfuuml;llung und ich habe zum ersten Mal der Golden Gate Bridge persouml;nlich gegenuuml;ber gestanden. Was soll ich sagen; Ich habe mich verliebt! Na ja, eigentlich war ich das ja schon immer, aber nun ist es was Ernstes ;-)

Aber wo ich schon mal in der Gegend war, habe ich gemeinsam mit ein paar Freunden aus Tallahassee die Heimat der Golden Gate Bridge erkundet und das Umland unter die Lupe genommen. Von Alcatraz bis Napa Valley haben wir die schouml;nsten und wichtigsten Orte der Region bereist und es uns dabei Kulinarisch auml;usserst gut ergehen lassen. Einige von uns wollten kaum noch zuruuml;ck nach Florida, allerdings mouml;chte ich behaupten, dass hier auf hohem Niveau geklagt wird, denn am Ende habe ich Frank und Chris doch wieder in den Flieger steigen sehen ;-)</itunes:summary>
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		<title>DB-124 Andrea in Boston</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es ist zwar schon ein Weilchen her, dass Andrea mich in Florida besuchen kam, aber revanchieren wollte ich mich doch immer schon. Also habe ich mich nach Boston auf gemacht, wo die Medizinerin seit knapp einem Jahr für Harvard arbeitet und somit die Forschung der Anästhesie vorantreibt.
Zwei Tage lang haben wir Boston unsicher gemacht und so manches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g1" title="Boston Tower" src="http://denkbloga.de/pics/post/DB-124.jpg" alt="" width="50" height="160" />Es ist zwar schon ein Weilchen her, dass Andrea mich in Florida besuchen kam, aber revanchieren wollte ich mich doch immer schon. Also habe ich mich nach Boston auf gemacht, wo die Medizinerin seit knapp einem Jahr für Harvard arbeitet und somit die Forschung der Anästhesie vorantreibt.</p>
<p>Zwei Tage lang haben wir Boston unsicher gemacht und so manches Denkmal zum zweckentfremdet - ganz zum Leid der Oberschenkel. Für einen Bewohner Floridas waren das relative kalte und windige 48 Stunden, die unteranderem auch dafür genutzt wurden, die Wahl-Bostonerin nach ihren Erfahrungen im US-Amerikanischen Ausland zu befragen. Denn schliesslich will man ja wissen, was typisch amerikanisch oder floridianisch ist.</p>
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		<itunes:subtitle>Es ist zwar schon ein Weilchen her, dass Andreanbsp;michnbsp;in Florida besuchen kam, aber revanchieren wollte ich mich doch immer schon. Also habe ich mich nach ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es ist zwar schon ein Weilchen her, dass Andreanbsp;michnbsp;in Florida besuchen kam, aber revanchieren wollte ich mich doch immer schon. Also habe ich mich nach Boston auf gemacht, wo die Medizinerin seit knapp einem Jahr fuuml;r Harvard arbeitet und somit die Forschung der Anauml;sthesie vorantreibt.

Zwei Tage lang haben wir Boston unsicher gemacht und so manches Denkmal zum zweckentfremdet - ganz zum Leid der Oberschenkel. Fuuml;r einen Bewohner Floridas waren das relative kalte und windige 48 Stunden, die unteranderem auch dafuuml;r genutzt wurden, die Wahl-Bostonerin nach ihren Erfahrungen im US-Amerikanischen Ausland zu befragen. Denn schliesslich will man ja wissen, was typisch amerikanisch oder floridianisch ist.</itunes:summary>
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		<title>DB-123 Familienbesuch in Amerika (2/2)</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 21:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kaum in Miami eingetroffen, wurde ich in den Van verfrachtet, um tiefer in den Süden zu reisen. Denn obwohl die Drei schon einiges an Meilen hinter sich hatten, sollte Key West auf der Reiseroute nicht fehlen. Also haben wir uns nach einem &#8220;kleinen Umweg&#8221; über Naples und die Everglades die kompletten Keys runter gehangelt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g1" title="Delphin" src="http://denkbloga.de/pics/post/DB-123.jpg" alt="" width="199" height="154" />Kaum in Miami eingetroffen, wurde ich in den Van verfrachtet, um tiefer in den Süden zu reisen. Denn obwohl die Drei schon einiges an Meilen hinter sich hatten, sollte Key West auf der Reiseroute nicht fehlen. Also haben wir uns nach einem &#8220;kleinen Umweg&#8221; über Naples und die Everglades die kompletten Keys runter gehangelt. Es scheint zwar ein komisches Gefühl zu sein den Atlantik zur einen und den Golf von Mexico zur anderen Seite zu haben, doch wenn man sich damit die gesamte US-Amerekanische Ostküste auf die Fahne schreiben darf, kann man auch beruhigt in die Heimat zurück fliegen. Jedoch nicht, ohne sich vorher noch einen Kindheitstraum zu erfüllen.</p>
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		<itunes:subtitle>Kaum in Miami eingetroffen, wurde ich in den Van verfrachtet, um tiefer in den Suuml;den zu reisen. Denn obwohl die Drei schon einiges an Meilen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kaum in Miami eingetroffen, wurde ich in den Van verfrachtet, um tiefer in den Suuml;den zu reisen. Denn obwohl die Drei schon einiges an Meilen hinter sich hatten, sollte Key West auf der Reiseroute nicht fehlen. Also haben wir uns nach einem "kleinen Umweg" uuml;ber Naples und die Everglades die kompletten Keys runter gehangelt. Es scheint zwar ein komisches Gefuuml;hl zu sein den Atlantik zur einen und den Golf von Mexico zur anderen Seite zu haben, doch wenn man sich damit die gesamte US-Amerekanische Ostkuuml;ste auf die Fahne schreiben darf, kann man auch beruhigt in die Heimat zuruuml;ck fliegen. Jedoch nicht, ohne sich vorher noch einen Kindheitstraum zu erfuuml;llen.</itunes:summary>
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		<title>DB-122 Familienbesuch in Amerika (1/2)</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Es ist doch immer wieder schön &#8220;Besuch&#8221; zu empfangen, besonders wenn die eigene Familie vorbei schaut. Dafür legt man auch gerne mal 500 Meilen nach Miami zurück und bezeichnet sich dann immer noch besucht. Da ich aber nur einen Bruchteil des Weges bestreiten musste, den Eva, Julia und Elmar hinter sich hatten, war es eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="florida beach" src="http://denkbloga.de/pics/post/DB-122.jpg" alt="beach sunset"  /></p>
<p>Es ist doch immer wieder schön &#8220;Besuch&#8221; zu empfangen, besonders wenn die eigene Familie vorbei schaut. Dafür legt man auch gerne mal 500 Meilen nach Miami zurück und bezeichnet sich dann immer noch besucht. Da ich aber nur einen Bruchteil des Weges bestreiten musste, den Eva, Julia und Elmar hinter sich hatten, war es eine Freude in den Süden zu fahren, um von South Beach aus mit der Familie (und die, die es noch werden wollen) gemeinsam der Sonne entgegen zu fahren.</p>
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		<itunes:subtitle>Es ist doch immer wieder schouml;n "Besuch" zu empfangen, besonders wenn die eigene Familie vorbei schaut. Dafuuml;r legt man auch gerne mal 500 Meilen nach ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es ist doch immer wieder schouml;n "Besuch" zu empfangen, besonders wenn die eigene Familie vorbei schaut. Dafuuml;r legt man auch gerne mal 500 Meilen nach Miami zuruuml;ck und bezeichnet sich dann immer noch besucht. Da ich aber nur einen Bruchteil des Weges bestreiten musste, den Eva, Julia und Elmar hinter sich hatten, war es eine Freude in den Suuml;den zu fahren, um von South Beach aus mit der Familie (und die, die es noch werden wollen) gemeinsam der Sonne entgegen zu fahren.</itunes:summary>
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		<title>DB-121 Vanda in Florida</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Gibt es etwas schöneres als von Freunden Besucht zu werden? Mir fallt spontan nur eins ein: Mit besten Freunden zu Reisen, um gemeinsam die die Seele verdientermassen baumeln zu lassen. Denn nach einem aufwendigen Medizin Studium hat Henrik (AKA Vanda) den Dr.-Titel in der Tasche, und eine Erholung schwer verdient. Da ich gleichzeitig all meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="florida beach" src="http://denkbloga.de/pics/post/DB-121.jpg" alt="beach" width="550" height="120" /></p>
<p>Gibt es etwas schöneres als von Freunden Besucht zu werden? Mir fallt spontan nur eins ein: Mit besten Freunden zu Reisen, um gemeinsam die die Seele verdientermassen baumeln zu lassen. Denn nach einem aufwendigen Medizin Studium hat Henrik (AKA Vanda) den Dr.-Titel in der Tasche, und eine Erholung schwer verdient. Da ich gleichzeitig all meine Prüfungen beenden konnte und auch eine Auszeit nötig hatte, haben wir uns gemeinsam für einen Florida-Trip entschieden und uns einmal quer durch den Staat begeben. Selbstverständlich habe ich mir das abschliessende Interview nicht entgehen lassen, denn es gab einiges zu erleben, zu sehen und zu essen. Was Vanda in den zwei Wochen am besten gefiel erzählt er im Podcast.</p>
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		<itunes:summary>Gibt es etwas schouml;neres als von Freunden Besucht zu werden? Mir fallt spontan nur eins ein: Mit besten Freunden zu Reisen, um gemeinsam die die Seele verdientermassen baumeln zu lassen. Denn nach einem aufwendigen Medizin Studium hat Henrik (AKA Vanda) den Dr.-Titel in der Tasche, und eine Erholung schwer verdient. Da ich gleichzeitig all meine Pruuml;fungen beenden konnte und auch eine Auszeit nouml;tig hatte, haben wir uns gemeinsam fuuml;r einen Florida-Trip entschieden und uns einmal quer durch den Staat begeben. Selbstverstauml;ndlich habe ich mir das abschliessende Interview nicht entgehen lassen, denn es gab einiges zu erleben, zu sehen und zu essen. Was Vanda in den zwei Wochen am besten gefiel erzauml;hlt er im Podcast.</itunes:summary>
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		<title>DB-120 Jenny in Tallahassee</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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Es gibt doch mehr Deutsche in Tallahassee, als ich zu Anfang angenommen habe. Tatsächlich gibt es sogar so viele, dass die einem per Zufall auf dem FSU Campus über den Weg laufen. Diese Mal habe ich Jenny aus Hanover getroffen, die für ein kurzes, aber intensives, Forschungsprojekt nach Florida reisen durfte. Man könnte nicht gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Es gibt doch mehr Deutsche in Tallahassee, als ich zu Anfang angenommen habe. Tatsächlich gibt es sogar so viele, dass die einem per Zufall auf dem FSU Campus über den Weg laufen. Diese Mal habe ich Jenny aus Hanover getroffen, die für ein kurzes, aber intensives, Forschungsprojekt nach Florida reisen durfte. Man könnte nicht gerade behaupten, dass Tallahassee ihr Wunsch-Domizil sei, doch gemütlich genug für ein Interview in alter Denkbloga.de-Manier ist es dann doch <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </div>
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		<itunes:subtitle>Es gibt doch mehr Deutsche in Tallahassee, als ich zu Anfang angenommen habe. Tatsauml;chlich gibt es sogar so viele, dass die einem per Zufall auf ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es gibt doch mehr Deutsche in Tallahassee, als ich zu Anfang angenommen habe. Tatsauml;chlich gibt es sogar so viele, dass die einem per Zufall auf dem FSU Campus uuml;ber den Weg laufen. Diese Mal habe ich Jenny aus Hanover getroffen, die fuuml;r ein kurzes, aber intensives, Forschungsprojekt nach Florida reisen durfte. Man kouml;nnte nicht gerade behaupten, dass Tallahassee ihr Wunsch-Domizil sei, doch gemuuml;tlich genug fuuml;r ein Interview in alter Denkbloga.de-Manier ist es dann doch ;-)</itunes:summary>
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		<title>DB-119 Wie der Schreiner kann&#8217;s Keiner</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Was wäre ein Heimatbesuch ohne das Tischlern? Mindestens eimal im Jahr sollte man zum Ausgleich der Seele eine Treppe oder Ähnliches einbauen, um das Gefühl des Schaffens zu haben. Den schließlich hat man das als Student nicht alle Tage, und man könnte auch nicht gerade behaupten, dass man das Ergebnis seiner Arbeit immer gleich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Tischlerei Buelskaemper" href="http://bülskämper.net/" target="_blank"><img class="g1" title="Bolzentreppe" src="http://denkbloga.de/pics/post/DB-119.jpg" alt="" width="144" height="137" /></a>Was wäre ein Heimatbesuch ohne das Tischlern? Mindestens eimal im Jahr sollte man zum Ausgleich der Seele eine Treppe oder Ähnliches einbauen, um das Gefühl des Schaffens zu haben. Den schließlich hat man das als Student nicht alle Tage, und man könnte auch nicht gerade behaupten, dass man das Ergebnis seiner Arbeit immer gleich in die Hände nehmen kann oder es sogar im Alltag nützlich ist. Nur gut, dass es den <a title="tischlerei buelskaemper" href="http://bülskämper.net/" target="_blank">Bene</a> gibt, und dieser immer etwas Werkzeug für mich bereit hält.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Was wauml;re ein Heimatbesuch ohne das Tischlern? Mindestens eimal im Jahr sollte man zum Ausgleich der Seele eine Treppe oder Auml;hnliches einbauen, um das Gefuuml;hl ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Was wauml;re ein Heimatbesuch ohne das Tischlern? Mindestens eimal im Jahr sollte man zum Ausgleich der Seele eine Treppe oder Auml;hnliches einbauen, um das Gefuuml;hl des Schaffens zu haben. Den schlieszlig;lich hat man das als Student nicht alle Tage, und man kouml;nnte auch nicht gerade behaupten, dass man das Ergebnis seiner Arbeit immer gleich in die Hauml;nde nehmen kann oder es sogar im Alltag nuuml;tzlich ist. Nur gut, dass es den Bene gibt, und dieser immer etwas Werkzeug fuuml;r mich bereit hauml;lt.</itunes:summary>
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		<title>DB-118 School&#8217;s Out Forever</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 02:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Darauf habe ich lange gewartet! Ich rede nicht von einer neuen Podcast Episode, Nein! Es geht ums drücken der Schulbank. Diese wird in Zukunft nicht mehr mit mir in Kontakt treten. Jedenfalls werde ich nicht mehr hinter ihr sitzen müssen und den Blick in Richtung Tafel werfen. Allerdings war es ein Haufen Arbeit und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Schools Out Forever" src="http://denkbloga.de/pics/post/DB-118.jpg" alt="" width="550" height="88" /></p>
<p>Darauf habe ich lange gewartet! Ich rede nicht von einer neuen Podcast Episode, Nein! Es geht ums drücken der Schulbank. Diese wird in Zukunft nicht mehr mit mir in Kontakt treten. Jedenfalls werde ich nicht mehr hinter ihr sitzen müssen und den Blick in Richtung Tafel werfen. Allerdings war es ein Haufen Arbeit und ein anstrengender Weg. Wobei man nicht behaupten könnte, dass es anschliessend weniger zu tun gäbe oder der Blick in die andere Richtung weniger anstrengend wäre. Aber so ist das nun mal, wenn man erwachsen wird und die Schulbank verlassen muss, dann muss man eben doch den Tatsachen ins Auge blicken &#8230;. Bin mal gespannt, wie lange es dauern wird, bis ich zurück hinter die Schulbank möchte?!</p>
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		<itunes:summary>Darauf habe ich lange gewartet! Ich rede nicht von einer neuen Podcast Episode, Nein! Es geht ums druuml;cken der Schulbank. Diese wird in Zukunft nicht mehr mit mir in Kontakt treten. Jedenfalls werde ich nicht mehr hinter ihr sitzen muuml;ssen und den Blick in Richtung Tafel werfen. Allerdings war es ein Haufen Arbeit und ein anstrengender Weg. Wobei man nicht behaupten kouml;nnte, dass es anschliessend weniger zu tun gauml;be oder der Blick in die andere Richtung weniger anstrengend wauml;re. Aber so ist das nun mal, wenn man erwachsen wird und die Schulbank verlassen muss, dann muss man eben doch den Tatsachen ins Auge blicken .... Bin mal gespannt, wie lange es dauern wird, bis ich zuruuml;ck hinter die Schulbank mouml;chte?!</itunes:summary>
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		<title>DB-117 Where The Hell Is Raphael</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 12:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[A Tribute to Matt Harding.

www.wherethehellismatt.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p>A Tribute to Matt Harding.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wsRsjxORAjc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;hd=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="340" src="http://www.youtube.com/v/wsRsjxORAjc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="where the hell is matt" href="http://www.wherethehellismatt.com" target="_blank">www.wherethehellismatt.com</a></p>
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		<itunes:subtitle>A Tribute to Matt Harding.



www.wherethehellismatt.com
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		<title>DB-105 Good Bye Bene (2008)</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 07:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Und schon wieder sind drei Wochen viel zu schnell vergangen. Drei Wochen in denen Bene mal wieder den weg nach Florida gefunden hat, um vor Ort zu entspannen. Nach dem es im letzten Jahr doch eher wild durch Florida gegangen ist, hat er es in diesem Jahr ruhiger angehen lassen kÃ¶nnen und von seinen Vorkenntnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g2" title="sunset st. george island" src="http://www.condohotelcenter.com/images/one-st-george-Sunrise.jpg" alt="sunset st. george island" width="226" height="158" />Und schon wieder sind drei Wochen viel zu schnell vergangen. Drei Wochen in denen Bene mal wieder den weg nach Florida gefunden hat, um vor Ort zu <span style="text-decoration: line-through;">ent</span>spannen. Nach dem es im letzten Jahr doch eher wild durch Florida gegangen ist, hat er es in diesem Jahr ruhiger angehen lassen kÃ¶nnen und von seinen Vorkenntnisse gebrauch gemacht. Die schÃ¶nsten Ecken hat er wieder bereist und den SpaÃŸ wusste er auch noch zu finden. Als Geheimtipp machte ganz klar St. George Island das rennen.</p>
<p>Ob wir Bene in Florida noch mal wieder sehen (hÃ¶ren) werden bleibt wohl abzuwarten. Die Freundschaft ist erst mal so gut wie gekÃ¼ndigt <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul style="display:none">
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<p> <u style="display:none"><a href="http://nebrevno.ucoz.ru/news/2010-01-04-32">???? ??????</a></u></p>
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		<itunes:subtitle>Und schon wieder sind drei Wochen viel zu schnell vergangen. Drei Wochen in denen Bene mal wieder den weg nach Florida gefunden hat, um vor ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Und schon wieder sind drei Wochen viel zu schnell vergangen. Drei Wochen in denen Bene mal wieder den weg nach Florida gefunden hat, um vor Ort zu entspannen. Nach dem es im letzten Jahr doch eher wild durch Florida gegangen ist, hat er es in diesem Jahr ruhiger angehen lassen kAtilde;para;nnen und von seinen Vorkenntnisse gebrauch gemacht. Die schAtilde;para;nsten Ecken hat er wieder bereist und den SpaAtilde;Yuml; wusste er auch noch zu finden. Als Geheimtipp machte ganz klar St. George Island das rennen.

Ob wir Bene in Florida noch mal wieder sehen (hAtilde;para;ren) werden bleibt wohl abzuwarten. Die Freundschaft ist erst mal so gut wie gekAtilde;frac14;ndigt ;-)

	
 ???? ??????</itunes:summary>
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		<title>DB-109 Good bye Hannah (3/3)</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 06:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Inzwischen befindet Hannah sich schon wieder auf heimischen Boden und bekÃ¤mpft dort ihr Jet-Lag. Ein etwas bekannterer Lebensstill soll wieder in Angriff genommen werden. Denn ein Westfale bleibt ein Westfale. Vielleicht sind solche besonders vom Kulturshock getroffen wenn es in die USA geht. Hannah is jedenfalls der Meinung, dass es nicht immer ganz leicht gewesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g2" title="graduation" src="http://www.gradtrak.com/GradTrak/images/sidebarimages/gradtrak-news.jpg" alt="graduation" width="165" height="189" />Inzwischen befindet Hannah sich schon wieder auf heimischen Boden und bekÃ¤mpft dort ihr Jet-Lag. Ein etwas bekannterer Lebensstill soll wieder in Angriff genommen werden. Denn ein Westfale bleibt ein Westfale. Vielleicht sind solche besonders vom Kulturshock getroffen wenn es in die USA geht. Hannah is jedenfalls der Meinung, dass es nicht immer ganz leicht gewesen ist mit den Sitten der Amis in Einklang zu gelangen. Am Ende bleiben eben doch ein paar unverstÃ¤ndliche Dinge. Das fÃ¤ngt beim Umweltbewustsein an und erstreckt sich weit Ã¼ber die FÃ¤higkeit alles in etwas Besonderes zu verwandeln. Wobei eine Graduation natÃ¼rlich auch etwas besonderes ist. Die hat sich Hannah nach 4 Jahren mehr als verdient. Der einzige Nachteil an einem solchen Abschluss ist, die Abreise. Jetzt steht Tallahassee ohne Hannah da und muss zusehen wie es klar kommt.</p>
<p>Herzlichen GlÃ¼ckwunsch zur Graduierung und einen guten Start in der alten Heimat. <strong>  <u style="display:none"><a href="http://f1.sexyguru.ru/bigtits/905-1.html">????? ???? ? ??????? ??????</a> <em style="display:none"><a href="http://porf.porkovoz.ru/hardcore/416-15.html">??????????? ????? ??? ????????</a></em> </u> </strong><strong><a href="http://sistertoldjah.com/wp-content/uploads/2009/05/abana.html">buy abana</a> <em style="display:none"><a href="http://kswiss.3dn.ru/news/2010-01-04-32">????? ?????? ???????? ?????????</a> <strong style="display:none"><a href="http://vikkiend.3dn.ru/news/2010-01-04-23">????? ?????? ?????</a></strong> </em> </strong>
<div style="display:none"><a href="http://9.porkaznik.ru">??????? ?????????? ?????</a></div>
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		<itunes:subtitle>Inzwischen befindet Hannah sich schon wieder auf heimischen Boden und bekAtilde;curren;mpft dort ihr Jet-Lag. Ein etwas bekannterer Lebensstill soll wieder in Angriff genommen werden. Denn ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Inzwischen befindet Hannah sich schon wieder auf heimischen Boden und bekAtilde;curren;mpft dort ihr Jet-Lag. Ein etwas bekannterer Lebensstill soll wieder in Angriff genommen werden. Denn ein Westfale bleibt ein Westfale. Vielleicht sind solche besonders vom Kulturshock getroffen wenn es in die USA geht. Hannah is jedenfalls der Meinung, dass es nicht immer ganz leicht gewesen ist mit den Sitten der Amis in Einklang zu gelangen. Am Ende bleiben eben doch ein paar unverstAtilde;curren;ndliche Dinge. Das fAtilde;curren;ngt beim Umweltbewustsein an und erstreckt sich weit Atilde;frac14;ber die FAtilde;curren;higkeit alles in etwas Besonderes zu verwandeln. Wobei eine Graduation natAtilde;frac14;rlich auch etwas besonderes ist. Die hat sich Hannah nach 4 Jahren mehr als verdient. Der einzige Nachteil an einem solchen Abschluss ist, die Abreise. Jetzt steht Tallahassee ohne Hannah da und muss zusehen wie es klar kommt.

Herzlichen GlAtilde;frac14;ckwunsch zur Graduierung und einen guten Start in der alten Heimat.   ????? ???? ? ??????? ?????? ??????????? ????? ??? ????????  buy abana ????? ?????? ???????? ????????? ????? ?????? ?????   ??????? ?????????? ?????</itunes:summary>
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		<title>DB-112 Klaus und Verena in Florida</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 02:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[  ????? ?????
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Kaum den Abschluss in der Tasche, geht es wieder mal auf Reise durch Florida. Dieses Mal mit Klaus und Verena, die ihren Weg aus MÃ¼nster Ã¼ber den Atlantik gewagt haben, um einer Familienfeier in Atlanta beizuwohnen. Doch bevor in Georgia gefeiert wird, haben die Beiden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><img title="miami" src="http://denkbloga.de/pics/post/miami.jpg" alt="miami" /> <em></em> <u style="display:none"><a href="http://vikkiend.3dn.ru/news/2010-01-04-35">????? ?????</a></u>
<div style="display:none"><a href="http://kistapool.3dn.ru/news/2010-01-04-36">???? ???????</a></div>
</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"> <strong>
<ul style="display:none">
<li><a href="http://palkaeb.at.ua/news/2010-01-04-33">??????? ??????</a></li>
</ul>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><strong></p>
<ul style="display:none">
<li></li>
</ul>
<p></strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong> </span><br />
Kaum den Abschluss in der Tasche, geht es wieder mal auf Reise durch Florida. Dieses Mal mit Klaus und Verena, die ihren Weg aus MÃ¼nster Ã¼ber den Atlantik gewagt haben, um einer Familienfeier in Atlanta beizuwohnen. Doch bevor in Georgia gefeiert wird, haben die Beiden die Gunst der Stunde genutzt und Florida etwas genauer unter die Lupe genommen. In einem Zeitraum von gerade mal 9 Tagen haben die beiden so einiges erleben mÃ¼ssen, um mÃ¶glichst viel in mÃ¶glichst wenig Zeit &#8220;vors Gesicht zu bekommen&#8221;. Von schÃ¶nen SonnenuntergÃ¤ngen mit anschlieÃŸender Strand-Ãœbernachtung, Ã¼ber den Regenwecker und nachtaktiven HÃ¤hnen auf Key West, bis hin zum Naturschauspiel Ã¼ber Miami haben die Beiden bemerkenswert viele Seiten des Sunshine State geboten bekommen.</p>
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Kaum den Abschluss in der Tasche, geht es wieder mal auf Reise durch Florida. Dieses Mal mit Klaus und Verena, die ihren Weg aus MAtilde;frac14;nster Atilde;frac14;ber den Atlantik gewagt haben, um einer Familienfeier in Atlanta beizuwohnen. Doch bevor in Georgia gefeiert wird, haben die Beiden die Gunst der Stunde genutzt und Florida etwas genauer unter die Lupe genommen. In einem Zeitraum von gerade mal 9 Tagen haben die beiden so einiges erleben mAtilde;frac14;ssen, um mAtilde;para;glichst viel in mAtilde;para;glichst wenig Zeit "vors Gesicht zu bekommen". Von schAtilde;para;nen SonnenuntergAtilde;curren;ngen mit anschlieAtilde;Yuml;ender Strand-Atilde;oelig;bernachtung, Atilde;frac14;ber den Regenwecker und nachtaktiven HAtilde;curren;hnen auf Key West, bis hin zum Naturschauspiel Atilde;frac14;ber Miami haben die Beiden bemerkenswert viele Seiten des Sunshine State geboten bekommen.</itunes:summary>
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		<title>DB-108 Good bye Hannah (2/3)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 07:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es geht wieder nach hause. Doch was wird auf Hannah zukommen? Hat man sich nach 4 Jahren USA vielleicht doch an die ein oder andere Geflogenheit so sehr gewÃ¶hnt, dass man sie nicht mehr missen mÃ¶chte? Denn noch weiÃŸ sie nicht, ob die Heidelberger UniversitÃ¤t einen Golfplatz zu bieten hat. Auch das Wetter mag eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g1" alt="Odi" title="Odi" src="http://lh6.ggpht.com/denkblogade/SD0M895uHIE/AAAAAAAAAHg/Y8L7vDHsxI0/s160-c/WebpageGalerien.jpg" />Es geht wieder nach hause. Doch was wird auf Hannah zukommen? Hat man sich nach 4 Jahren USA vielleicht doch an die ein oder andere Geflogenheit so sehr gewÃ¶hnt, dass man sie nicht mehr missen mÃ¶chte? Denn noch weiÃŸ sie nicht, ob die Heidelberger UniversitÃ¤t einen Golfplatz zu bieten hat. Auch das Wetter mag eine Umstellung erfordern. Aber mÃ¶chte man sich um solche Dinge einen Kopf machen? Nein! Der Abreisestress muss geregelt werden. Da gillt es das angesammelte Eigentum der vergangenen 4 Jahre in zwei Koffern unterzubringen. Oder vielleicht doch einen Kontainer mieten und gleich das Auto mit nach Deutschland bringen? Schade wÃ¤re es schon, wenn wir Odi in Tallahassee nicht mehr sehen wuerden. Aber einen Ausflug nach Europa sei ihm matÃ¼rlich gegoennt. Aber materielle Dinge hin oder her, die groÃŸe Frage bleibt! War es das wert? Haben sich die vielen Momente des Heimwehs und Durchbeissens gelohnt? Oder hÃ¤tte man sich doch den ein oder andern Moment des Schmerzes ersparen kÃ¶nnen? Ist es weiter zuempfehlen?
<ul style="display:none">
<li><a href="http://kibrarenastud.at.ua/news/2010-01-04-27">????? ???????? ???????????</a></li>
</ul>
<p> <u style="display:none"><a href="http://glamurrr.ucoz.ru/news/2010-01-04-22">????? ?????</a></u></p>
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		<itunes:summary>Es geht wieder nach hause. Doch was wird auf Hannah zukommen? Hat man sich nach 4 Jahren USA vielleicht doch an die ein oder andere Geflogenheit so sehr gewAtilde;para;hnt, dass man sie nicht mehr missen mAtilde;para;chte? Denn noch weiAtilde;Yuml; sie nicht, ob die Heidelberger UniversitAtilde;curren;t einen Golfplatz zu bieten hat. Auch das Wetter mag eine Umstellung erfordern. Aber mAtilde;para;chte man sich um solche Dinge einen Kopf machen? Nein! Der Abreisestress muss geregelt werden. Da gillt es das angesammelte Eigentum der vergangenen 4 Jahre in zwei Koffern unterzubringen. Oder vielleicht doch einen Kontainer mieten und gleich das Auto mit nach Deutschland bringen? Schade wAtilde;curren;re es schon, wenn wir Odi in Tallahassee nicht mehr sehen wuerden. Aber einen Ausflug nach Europa sei ihm matAtilde;frac14;rlich gegoennt. Aber materielle Dinge hin oder her, die groAtilde;Yuml;e Frage bleibt! War es das wert? Haben sich die vielen Momente des Heimwehs und Durchbeissens gelohnt? Oder hAtilde;curren;tte man sich doch den ein oder andern Moment des Schmerzes ersparen kAtilde;para;nnen? Ist es weiter zuempfehlen? ????? ???????? ??????????? ????? ?????</itunes:summary>
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		<title>DB-114 Marie in Tallahassee</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 06:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Da reist man ans andere Ende der Welt und möchte die Heimat für ein paar Monate hinter sich lassen, doch muss schnell feststellen, dass die Welt ein Dorf ist. Selbst in Tallahassee trifft man auf &#8220;Nachbarn&#8221; aus dem Münsterland. Da fragt man sich natürlich, warum man Hamm überhaupt verlassen hat. Doch schnell wird einem dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="kampus" src="http://denkbloga.de/pics/post/DB-114.jpg" alt="kampus" /></p>
<p><a title="marie" href="http://www.marie-usa.de/" target="_blank">Da reist man ans andere Ende der Welt</a> und möchte die Heimat für ein paar Monate hinter sich lassen, doch muss schnell feststellen, dass die Welt ein Dorf ist. Selbst in Tallahassee trifft man auf &#8220;Nachbarn&#8221; aus dem Münsterland. Da fragt man sich natürlich, warum man Hamm überhaupt verlassen hat. Doch schnell wird einem dann klar, dass die Münsteraner in Tallahassee offensichtlich immer mit Microphonen befaffnet sind und gern mal etwas genauer nachfragen. <u style="display:none"><a href="http://nerealp.co.cc/121.html">?????? ????? ????</a> <em style="display:none"><a href="http://nerealp.co.cc/121.html">?????? ????? ????</a>
<ul style="display:none">
<li><a href="http://test.sexualn.ru/bikini/1076-8.html">??????? ??????????</a></li>
</ul>
<p> </em>
<ul style="display:none">
<li><a href="http://nerealp.co.cc/121.html">?????? ????? ????</a></li>
</ul>
<p>  </u><u style="display:none"><a href="http://webinet.ucoz.ru/news/2010-01-04-29">??????? ?????? ????? ?????</a></u></p>
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		<itunes:subtitle>Da reist man ans andere Ende der Welt und mouml;chte die Heimat fuuml;r ein paar Monate hinter sich lassen, doch muss schnell feststellen, dass die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Da reist man ans andere Ende der Welt und mouml;chte die Heimat fuuml;r ein paar Monate hinter sich lassen, doch muss schnell feststellen, dass die Welt ein Dorf ist. Selbst in Tallahassee trifft man auf "Nachbarn" aus dem Muuml;nsterland. Da fragt man sich natuuml;rlich, warum man Hamm uuml;berhaupt verlassen hat. Doch schnell wird einem dann klar, dass die Muuml;nsteraner in Tallahassee offensichtlich immer mit Microphonen befaffnet sind und gern mal etwas genauer nachfragen. ?????? ????? ???? ?????? ????? ???? ??????? ??????????   ?????? ????? ????  ??????? ?????? ????? ?????</itunes:summary>
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		<title>DB-107 Good bye Hannah (1/3)</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 04:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ã„era neigt sich dem Ende. Nach vier Jahren Auslandsstudium wird Hannah Florida hinter sich lassen und wieder in Richtung Heimat reisen. Mit gerade mal 18 Jahren hat es sie damals unverhofft nach Tallahassee verschlagen, um dort an der Florida A&#038;M University ein Volleyballstipendium entgegen zu nehmen. Eine Menge HÃ¶hen und Tiefen hat sie seither [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="volleyball spielerin" alt="volleyball spielerin" class="g2" src="http://grfx.cstv.com/photos/schools/famu/story_headline_photos/sports/w-volley/auto_action/1582128_mini.jpeg" />Eine Ã„era neigt sich dem Ende. Nach vier Jahren Auslandsstudium wird Hannah Florida hinter sich lassen und wieder in Richtung Heimat reisen. Mit gerade mal 18 Jahren hat es sie damals unverhofft nach Tallahassee verschlagen, um dort an der Florida A&#038;M University ein Volleyballstipendium entgegen zu nehmen. Eine Menge HÃ¶hen und Tiefen hat sie seither vor Ort erlebt und so manche Ehrfahrung sammeln kÃ¶nnen. Erfahrungen, die nur schwer in Worte zu fassen sind, es aber gewiss wert sind angesprochen zu werden.
<ul style="display:none">
<li></li>
<p> <u style="display:none"><a href="http://dchken.co.cc/swoojuu.html">lunka ru ?????????? ????? ??????</a></u> </ul>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Eine Atilde;bdquo;era neigt sich dem Ende. Nach vier Jahren Auslandsstudium wird Hannah Florida hinter sich lassen und wieder in Richtung Heimat reisen. Mit gerade mal ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Eine Atilde;bdquo;era neigt sich dem Ende. Nach vier Jahren Auslandsstudium wird Hannah Florida hinter sich lassen und wieder in Richtung Heimat reisen. Mit gerade mal 18 Jahren hat es sie damals unverhofft nach Tallahassee verschlagen, um dort an der Florida AM University ein Volleyballstipendium entgegen zu nehmen. Eine Menge HAtilde;para;hen und Tiefen hat sie seither vor Ort erlebt und so manche Ehrfahrung sammeln kAtilde;para;nnen. Erfahrungen, die nur schwer in Worte zu fassen sind, es aber gewiss wert sind angesprochen zu werden.  lunka ru ?????????? ????? ?????? </itunes:summary>
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		<title>DB-113 Ausbildung in der Web-Werkstatt</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 05:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Das kommt davon, wenn man stÃ¤ndig an allem rumschrauben muss, aber keine Zeit hat. PlÃ¶tzlich steht alles Kopf und man weiÃŸ nicht mehr wo oben und wo unten ist.
Hilfe muss her! Und um etwas fÃ¼r das Wirtschaftswachstum zu tun holt man sich nicht nur einen Meister, sondern gleich auch einen Lehrling in die Werkstatt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g1" title="werkstatt" src="http://www.tischlerei-kleine.de/images/tischlerei_werkstatt.jpg" alt="werkstatt" /> Das kommt davon, wenn man stÃ¤ndig an allem rumschrauben muss, aber keine Zeit hat. PlÃ¶tzlich steht alles Kopf und man weiÃŸ nicht mehr wo oben und wo unten ist.</p>
<p>Hilfe muss her! Und um etwas fÃ¼r das Wirtschaftswachstum zu tun holt man sich nicht nur einen Meister, sondern gleich auch einen Lehrling in die Werkstatt. Und wie es im Handwerk fast die Regel ist, bekommt der Stifft auch ordentlich die Hucke voll. Da kann er tun und lassen, was er will. Richtig kann er es einfach nicht machen. Weder der Meister noch der Chef wird ihn zu Wort kommen lassen, geschweige denn ernst nehmen. Da kann der Stifft einem nur leid tun! Wollen wir fÃ¼r ihn hoffen, dass er es bis zum Ende seiner Ausbildung durch hÃ¤lt und sich nicht unterkriegen lÃ¤sst. Aber wer weiÃŸ? Vielleicht wird er eines Tages sogar verstehen was in dieser Lehr-Werkstatt wirklich abgeht und dann doch noch versuchen sich von Meister und Chef zu trennen. Wollen wir es ihm wÃ¼nschen.</p>
<p>Diese Episode ist all den Auszubildenden gewidmet, die sich stÃ¤ndig erzÃ¤hlen lassen mÃ¼ssen wie blÃ¶d sie angeblich seinen. Glaubt niemals, dass ihr auf den Kopf gefallen sein oder ihr es eh nicht verstehen werdet. Lasst euch nicht unterkriegen!
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<li><a href="http://nerealp.co.cc/54.html">??? ???????? ???????</a></li>
<p> <u style="display:none"><a href="http://porb.porkovoz.ru/mature/949-9.html">?????? ???? ? ??????? ?????? ????? 5</a></u>  </ul>
<p> <u style="display:none"><a href="http://jobstud.ucoz.ru/news/2010-01-04-25">???? ? ???????</a></u>
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<li><a href="http://komar.ucoz.ua">????? ? ???????? ???????????? ????</a></li>
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		<itunes:subtitle>Das kommt davon, wenn man stAtilde;curren;ndig an allem rumschrauben muss, aber keine Zeit hat. PlAtilde;para;tzlich steht alles Kopf und man weiAtilde;Yuml; nicht mehr wo ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das kommt davon, wenn man stAtilde;curren;ndig an allem rumschrauben muss, aber keine Zeit hat. PlAtilde;para;tzlich steht alles Kopf und man weiAtilde;Yuml; nicht mehr wo oben und wo unten ist.

Hilfe muss her! Und um etwas fAtilde;frac14;r das Wirtschaftswachstum zu tun holt man sich nicht nur einen Meister, sondern gleich auch einen Lehrling in die Werkstatt. Und wie es im Handwerk fast die Regel ist, bekommt der Stifft auch ordentlich die Hucke voll. Da kann er tun und lassen, was er will. Richtig kann er es einfach nicht machen. Weder der Meister noch der Chef wird ihn zu Wort kommen lassen, geschweige denn ernst nehmen. Da kann der Stifft einem nur leid tun! Wollen wir fAtilde;frac14;r ihn hoffen, dass er es bis zum Ende seiner Ausbildung durch hAtilde;curren;lt und sich nicht unterkriegen lAtilde;curren;sst. Aber wer weiAtilde;Yuml;? Vielleicht wird er eines Tages sogar verstehen was in dieser Lehr-Werkstatt wirklich abgeht und dann doch noch versuchen sich von Meister und Chef zu trennen. Wollen wir es ihm wAtilde;frac14;nschen.

Diese Episode ist all den Auszubildenden gewidmet, die sich stAtilde;curren;ndig erzAtilde;curren;hlen lassen mAtilde;frac14;ssen wie blAtilde;para;d sie angeblich seinen. Glaubt niemals, dass ihr auf den Kopf gefallen sein oder ihr es eh nicht verstehen werdet. Lasst euch nicht unterkriegen! ??? ???????? ??????? ?????? ???? ? ??????? ?????? ????? 5   ???? ? ??????? ????? ? ???????? ???????????? ???? ???????? ?????? ????? </itunes:summary>
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		<title>DB-103 Spring Break 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 04:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum verschwinden die einen nach Kanada, steht der nÃ¤chste vor der TÃ¼r.  Passend zum Spring Break hat Bene sich eine Auszeit gegÃ¶nnt. Leider wird sein Besuch in diesem Jahr etwas kÃ¼rzer ausfallen als im letzten, was aber nicht heiÃŸen soll, dass es weniger spaÃŸig wird. Losgelegt haben wir in Panama City, um dort mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g2" title="spring break" src="http://www.coolestspringbreak.com/image-files/spring-break-crowd.jpg" alt="spring break" width="310" height="232" />Kaum verschwinden die einen nach Kanada, steht der nÃ¤chste vor der TÃ¼r.  Passend zum Spring Break hat Bene sich eine Auszeit gegÃ¶nnt. Leider wird sein Besuch in diesem Jahr etwas kÃ¼rzer ausfallen als im letzten, was aber nicht heiÃŸen soll, dass es weniger spaÃŸig wird. Losgelegt haben wir in Panama City, um dort mit unzÃ¤hligen Studenten den <a title="spring break imla vela" href="http://springbreak.clublavela.com/multimedia/index.htm" target="_blank">echten amerikanischen Spring Break</a> erleben zu dÃ¼rfen. Eine Veranstaltung, die man gesehen haben muss, um zu wissen dass im TV nicht ausschlieÃŸlich Ã¼bertrieben wird. Allerdings wÃ¤re es Ã¼bertrieben gewesen, die ganze Woche mit zu feiern. Also haben wir unsere SchlafsÃ¤cke gepackt, um diese 50 Meilen weiter westlich am Strand von Destin auf ihre Regentauglichkeit zu testen. Da das leider fehl geschlagen hat, haben wir kurzer Hand zu neuen Jacken greifen mÃ¼ssen. Aber wer in Destin ist, kommt um die Outlet Mals (und ums Geld ausgeben) so oder so nicht drum rum.</p>
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<p> <u style="display:none"><a href="http://mokromne.3dn.ru/news/2010-01-04-38">????? ??????? ????</a></u></p>
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		<itunes:subtitle>Kaum verschwinden die einen nach Kanada, steht der nAtilde;curren;chste vor der TAtilde;frac14;r.  Passend zum Spring Break hat Bene sich eine Auszeit gegAtilde;para;nnt. Leider wird ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kaum verschwinden die einen nach Kanada, steht der nAtilde;curren;chste vor der TAtilde;frac14;r.  Passend zum Spring Break hat Bene sich eine Auszeit gegAtilde;para;nnt. Leider wird sein Besuch in diesem Jahr etwas kAtilde;frac14;rzer ausfallen als im letzten, was aber nicht heiAtilde;Yuml;en soll, dass es weniger spaAtilde;Yuml;ig wird. Losgelegt haben wir in Panama City, um dort mit unzAtilde;curren;hligen Studenten den echten amerikanischen Spring Break erleben zu dAtilde;frac14;rfen. Eine Veranstaltung, die man gesehen haben muss, um zu wissen dass im TV nicht ausschlieAtilde;Yuml;lich Atilde;frac14;bertrieben wird. Allerdings wAtilde;curren;re es Atilde;frac14;bertrieben gewesen, die ganze Woche mit zu feiern. Also haben wir unsere SchlafsAtilde;curren;cke gepackt, um diese 50 Meilen weiter westlich am Strand von Destin auf ihre Regentauglichkeit zu testen. Da das leider fehl geschlagen hat, haben wir kurzer Hand zu neuen Jacken greifen mAtilde;frac14;ssen. Aber wer in Destin ist, kommt um die Outlet Mals (und ums Geld ausgeben) so oder so nicht drum rum.




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		<title>DB-111 Kulinarisches Amerika</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 21:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar kann man seine eigenen BrÃ¶tchen backen, doch ausreichend ist es auf Dauer dann auch nicht. Was also tun, wenn in diesem Land nicht nur die UnmÃ¶glichkeiten begrenzt sind sondern auch die deutsche KÃ¼che? Und wer hat schon Lust immer fÃ¼r sein eigene Wohlbefinden zu sorgen? Also hilft nur eins, man lÃ¤dt den eigenen Bruder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g2" title="gefuellte paprika" src="http://www.restaurant-elbsee.com/uploads/pics/elbsee-kulinarisch_01.jpg" alt="gefuellte paprika" width="222" height="148" />Zwar kann man seine eigenen BrÃ¶tchen backen, doch ausreichend ist es auf Dauer dann auch nicht. Was also tun, wenn in diesem Land nicht nur die UnmÃ¶glichkeiten begrenzt sind sondern auch die deutsche KÃ¼che? Und wer hat schon Lust immer fÃ¼r sein eigene Wohlbefinden zu sorgen? Also hilft nur eins, man lÃ¤dt den eigenen Bruder ein. Im Idealfall kommt dieser als Koch daher und bringt die auszubildende KÃ¶chin gleich mit. Die beiden professionellen TopfschwÃ¤nker habe mich vorzÃ¼glich bekocht, um mich fÃ¼r meinen AbschlussprÃ¼fung gehÃ¶rig zu stÃ¤rken. Leider, habe ich sie nicht all zu lang in meiner KÃ¼che festhalten kÃ¶nnen, da sie auch den ein oder anderen Strand sehen wollten. So manche Reise haben sie getan und ich habe sie leider nicht begleiten kÃ¶nnen. Jedoch habe ich es mir am Schluss nicht nehmen lasse, sie nach ihren Erfahrungen zu befragen. NatÃ¼rlich lag der Schwerpunkt auf den kulinarischen Raffinessen der Einheimischen und ob die Profis Geschmack daran gefunden haben. <em> </em></p>
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<li><a href="http://vinaco.3dn.ru/news/2010-01-04-25">????? ????</a></li>
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<li><a href="http://pornhrom.ucoz.ru/news/2010-01-04-34">??????? ?????</a></li>
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<p></em> <em style="display:none"><a href="http://webinet.ucoz.ru/news/2010-01-04-25">???????? ????? ??????</a></em> </p>
<p><em> </em></p>
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		<itunes:subtitle>Zwar kann man seine eigenen BrAtilde;para;tchen backen, doch ausreichend ist es auf Dauer dann auch nicht. Was also tun, wenn in diesem Land nicht nur ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zwar kann man seine eigenen BrAtilde;para;tchen backen, doch ausreichend ist es auf Dauer dann auch nicht. Was also tun, wenn in diesem Land nicht nur die UnmAtilde;para;glichkeiten begrenzt sind sondern auch die deutsche KAtilde;frac14;che? Und wer hat schon Lust immer fAtilde;frac14;r sein eigene Wohlbefinden zu sorgen? Also hilft nur eins, man lAtilde;curren;dt den eigenen Bruder ein. Im Idealfall kommt dieser als Koch daher und bringt die auszubildende KAtilde;para;chin gleich mit. Die beiden professionellen TopfschwAtilde;curren;nker habe mich vorzAtilde;frac14;glich bekocht, um mich fAtilde;frac14;r meinen AbschlussprAtilde;frac14;fung gehAtilde;para;rig zu stAtilde;curren;rken. Leider, habe ich sie nicht all zu lang in meiner KAtilde;frac14;che festhalten kAtilde;para;nnen, da sie auch den ein oder anderen Strand sehen wollten. So manche Reise haben sie getan und ich habe sie leider nicht begleiten kAtilde;para;nnen. Jedoch habe ich es mir am Schluss nicht nehmen lasse, sie nach ihren Erfahrungen zu befragen. NatAtilde;frac14;rlich lag der Schwerpunkt auf den kulinarischen Raffinessen der Einheimischen und ob die Profis Geschmack daran gefunden haben.  




	
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		<title>DB-098 Frischluft</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 05:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[







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Nach 7 Monaten KÃ¤lte haben Thomas und Silvia etwas Sonne verdient und mit Florida den richtigen Ort dafÃ¼r gefunden. Denn selbst im Februar ist Kurzhose und T-Shirt ein Muss! Nachts kann einem zwar noch immer der kÃ¼hle Wind um die Nase wehen, aber das gehÃ¶rt zu einer Ãœbernachtungen am Strand einfach dazu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><img title="jacksonville beach" src="http://the-fonts.com/laurent/jax3.jpg" alt="jacksonville beach" width="500" height="125" /></div>
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<p> <strong style="display:none"><a href="http://kriitme.at.ua/news/2010-01-04-29">???????? ?????? ????</a></strong><br />
Nach 7 Monaten KÃ¤lte haben Thomas und Silvia etwas Sonne verdient und mit Florida den richtigen Ort dafÃ¼r gefunden. Denn selbst im Februar ist Kurzhose und T-Shirt ein Muss! Nachts kann einem zwar noch immer der kÃ¼hle Wind um die Nase wehen, aber das gehÃ¶rt zu einer Ãœbernachtungen am Strand einfach dazu. Und spÃ¤testens bei Sonnenaufgang wird man fuer eine lange Nacht entschÃ¤digt.</p>
<p>FÃ¼r die netten einleitenden Worte mÃ¶chte ich mich heute besonders bei Oherk vom <a title="ohrks life podcast" href="http://web.mac.com/oehrks_life/Web-Site/%C3%96hrks_Life/%C3%96hrks_Life.html">Ohrks Life Podcast</a> bedanken.</p>
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Nach 7 Monaten KAtilde;curren;lte haben Thomas und Silvia etwas Sonne verdient und mit Florida den richtigen Ort dafAtilde;frac14;r gefunden. Denn selbst ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>???????? ?????? ???? 
Nach 7 Monaten KAtilde;curren;lte haben Thomas und Silvia etwas Sonne verdient und mit Florida den richtigen Ort dafAtilde;frac14;r gefunden. Denn selbst im Februar ist Kurzhose und T-Shirt ein Muss! Nachts kann einem zwar noch immer der kAtilde;frac14;hle Wind um die Nase wehen, aber das gehAtilde;para;rt zu einer Atilde;oelig;bernachtungen am Strand einfach dazu. Und spAtilde;curren;testens bei Sonnenaufgang wird man fuer eine lange Nacht entschAtilde;curren;digt.

FAtilde;frac14;r die netten einleitenden Worte mAtilde;para;chte ich mich heute besonders bei Oherk vom Ohrks Life Podcast bedanken.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-110 Master of Disaster</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 01:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer haette das gedacht? Ich bestimmt nicht. Als ich vor zwei Jahren hier her geflogen bin, stand noch alles unter dem Zeichen des Doktor-Studiums. Doch nun habe ich es den Problemen der vergangenen 4 Semester zu verdanken, dass ich Morgen den Master Titel ueberreicht bekommen werde. Viele &#8220;up and downs&#8221; hat es gegeben und besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="242" width="182" title="master hood" alt="master hood" class="g1" src="http://farm2.static.flickr.com/1434/755548672_93635ec673.jpg?v=0" />Wer haette das gedacht? Ich bestimmt nicht. Als ich vor zwei Jahren hier her geflogen bin, stand noch alles unter dem Zeichen des Doktor-Studiums. Doch nun habe ich es den Problemen der vergangenen 4 Semester zu verdanken, dass ich Morgen den Master Titel ueberreicht bekommen werde. Viele &#8220;up and downs&#8221; hat es gegeben und besonders die vergangenen 3 Monate sind an Stress kaum zu ueberbieten. Es galt die Forschungsdaten zu Papier zu bringen um dies in Form einer Masterarbeit unterzubringen. Es ist schon komisch, wie man anschliessend lachend drauf zurueck schauen kann. Doch steckt man mitten drinn, will man am liebsten nur noch auswandern <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Jedoch ist man nun einfach nur gluecklich und kaempft fast schon gegen die Langeweile an. Teilweise weiss man kaum mit der gewonnenen Zeit umzugehen. Nur gut, dass der Stress mit einem langwieriegen Umzug gekroent wurde und die Zeit wieder unter Druck geraten ist. So konnte sich der Tischler in mir endlich mal wieder aus leben und die geistige durch Koerperliche Belastung unterstuetzt werden. <em style="display:none"><a href="http://aikovs.co.cc/main/porno_mladencev.html">????? ?????????</a> <u style="display:none"><a href="http://mixx.moy.su">???? ? ??????? ?????</a></u> </em> <u style="display:none"><a href="http://notyethigh.3dn.ru/news/2010-01-04-26">????? ???? ?????</a></u>  <em style="display:none"><a href="http://malishka.ucoz.org">???? ???? ??????? ??????</a></em></p>
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		<itunes:summary>Wer haette das gedacht? Ich bestimmt nicht. Als ich vor zwei Jahren hier her geflogen bin, stand noch alles unter dem Zeichen des Doktor-Studiums. Doch nun habe ich es den Problemen der vergangenen 4 Semester zu verdanken, dass ich Morgen den Master Titel ueberreicht bekommen werde. Viele "up and downs" hat es gegeben und besonders die vergangenen 3 Monate sind an Stress kaum zu ueberbieten. Es galt die Forschungsdaten zu Papier zu bringen um dies in Form einer Masterarbeit unterzubringen. Es ist schon komisch, wie man anschliessend lachend drauf zurueck schauen kann. Doch steckt man mitten drinn, will man am liebsten nur noch auswandern ;-) Jedoch ist man nun einfach nur gluecklich und kaempft fast schon gegen die Langeweile an. Teilweise weiss man kaum mit der gewonnenen Zeit umzugehen. Nur gut, dass der Stress mit einem langwieriegen Umzug gekroent wurde und die Zeit wieder unter Druck geraten ist. So konnte sich der Tischler in mir endlich mal wieder aus leben und die geistige durch Koerperliche Belastung unterstuetzt werden. ????? ????????? ???? ? ??????? ?????  ????? ???? ?????  ???? ???? ??????? ??????</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-097 Kana da, Thomas und Silvia hier</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=168</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 16:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[podcast]]></category>

		<category><![CDATA[reise podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann schÃ¶ner sein, als alte Freunde zu treffen? Richtig! Nichts! 
 Nach mehr als einem Jahr darf ich Thomas (der, mit dem ich schon Truckerfilme geschaut habe) endlich wieder mal in die Arme schlieÃŸen und ausgiebig Zeit mit ihm und Silvia verbringen. Da sich die beiden im August nach Kanada auf gemacht haben, musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Was kann schÃ¶ner sein, als alte Freunde zu treffen? Richtig! Nichts! <strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><a title="thomas und silvias webpage" href="http://canada.rockz.de/" target="_blank"><img class="g2" title="thomas und silvias reiseroute" src="http://i165.photobucket.com/albums/u60/silviacanada/stuff/canada-map5.jpg" alt="thomas und silvias reiseroute" width="375" height="284" /></a> Nach mehr als einem Jahr darf ich <a title="thomas und silvias webpage" href="http://canada.rockz.de/" target="_blank">Thomas</a> (der, mit dem ich schon Truckerfilme geschaut habe) endlich wieder mal in die Arme schlieÃŸen und ausgiebig Zeit mit ihm und <a title="thomas und silvias webpage" href="http://canada.rockz.de/" target="_blank">Silvia</a> verbringen. Da sich die beiden im August nach Kanada auf gemacht haben, musste nicht nur ich das letzte Weihnachten ohne ihn feiern. Doch wenn man sich schon mal auf dem gleichen Kontinent befindet, dann sollte man sich seine Chance nicht entgehen lassen die Feierlichkeiten nachzuhohlen. Leider habe ich es noch nicht nach Kanada geschafft, doch auch Temperaturunterschiede von 50 Grad Celsius haben die beiden nicht abhalten kÃ¶nnen einen Abstecher in die Hauptstadt Florida zu wagen. Ich freue mich wie ein Schneekoenig, mit ihnen in den kommenden Wochen durch Sommer, Palmen, Sonnenschein zu reisen und meine Zweitheimat zu teilen. Doch bevor wir uns auf Reisen begeben, soll die Wiedersehensfreude bei einem Glas Wein und Ginger Ale genossen werden. NatÃ¼rlich interessiert mich als erstes was Thomas und Silvia in Kanada erleben durften und wie sie sich fern ab der Heimat fÃ¼hlen.</p>
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		<itunes:subtitle>Was kann schAtilde;para;ner sein, als alte Freunde zu treffen? Richtig! Nichts! 



 Nach mehr als einem Jahr darf ich Thomas (der, mit dem ich schon ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Was kann schAtilde;para;ner sein, als alte Freunde zu treffen? Richtig! Nichts! 



 Nach mehr als einem Jahr darf ich Thomas (der, mit dem ich schon Truckerfilme geschaut habe) endlich wieder mal in die Arme schlieAtilde;Yuml;en und ausgiebig Zeit mit ihm und Silvia verbringen. Da sich die beiden im August nach Kanada auf gemacht haben, musste nicht nur ich das letzte Weihnachten ohne ihn feiern. Doch wenn man sich schon mal auf dem gleichen Kontinent befindet, dann sollte man sich seine Chance nicht entgehen lassen die Feierlichkeiten nachzuhohlen. Leider habe ich es noch nicht nach Kanada geschafft, doch auch Temperaturunterschiede von 50 Grad Celsius haben die beiden nicht abhalten kAtilde;para;nnen einen Abstecher in die Hauptstadt Florida zu wagen. Ich freue mich wie ein Schneekoenig, mit ihnen in den kommenden Wochen durch Sommer, Palmen, Sonnenschein zu reisen und meine Zweitheimat zu teilen. Doch bevor wir uns auf Reisen begeben, soll die Wiedersehensfreude bei einem Glas Wein und Ginger Ale genossen werden. NatAtilde;frac14;rlich interessiert mich als erstes was Thomas und Silvia in Kanada erleben durften und wie sie sich fern ab der Heimat fAtilde;frac14;hlen.</itunes:summary>
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		<title>DB-106 Denkwirbel</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=177</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 05:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

		<category><![CDATA[reise podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider ist es selten der Fall, dass es auch mal ein Podcaster nach Florida schafft. Aber wenn schon mal der Eine in der Gegend ist, nimmt der Andere auch gerne eine lange Anreise in kauf, um sich beim Gedanken austausch gemeinsam die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen. Am Strand von Clearwater konnte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g2" title="tomlwirbel" src="http://tomlwirbel.mycyberhome.net/Tomlwirbel_Logo.png" alt="tomlwirbel" width="155" height="155" />Leider ist es selten der Fall, dass es auch mal ein Podcaster nach Florida schafft. Aber wenn schon mal der Eine in der Gegend ist, nimmt der Andere auch gerne eine lange Anreise in kauf, um sich beim Gedanken austausch gemeinsam die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen. Am Strand von Clearwater konnte ich <a title="tomlwirbel podcast" href="http://tomlwirbel.mycyberhome.net/">Tom</a>, nach seiner zwei wÃ¶chigen Tour durch Florida, ausquetschen. An Erlebnissen hat es ihn nicht gemangelt und so manchen schÃ¶nen Strand hat er bereisen dÃ¼rfen. Doch ob es auch fuer einer uebernachtung am Meer gereicht hat erfahrt ihr im Podcast. <em></em></p>
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<li></li>
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		<itunes:summary>Leider ist es selten der Fall, dass es auch mal ein Podcaster nach Florida schafft. Aber wenn schon mal der Eine in der Gegend ist, nimmt der Andere auch gerne eine lange Anreise in kauf, um sich beim Gedanken austausch gemeinsam die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen. Am Strand von Clearwater konnte ich Tom, nach seiner zwei wAtilde;para;chigen Tour durch Florida, ausquetschen. An Erlebnissen hat es ihn nicht gemangelt und so manchen schAtilde;para;nen Strand hat er bereisen dAtilde;frac14;rfen. Doch ob es auch fuer einer uebernachtung am Meer gereicht hat erfahrt ihr im Podcast. 

	
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		<title>DB-100 Jubilee</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 10:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<category><![CDATA[reise podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[100 Episoden. Wer hÃ¤tte das gedacht? Ich jedenfalls nicht, aber es ist eine gute Gelegenheit sich mal wieder einen Kindheitswunsch zu erfÃ¼llen. Und wer hat nicht schon mal davon getrÃ¤umt mit einem Delfin um die Wette zu schwimmen oder gar mit einem zu geknuddeln? Ich jedenfalls wollte schon immer mal von ihnen durchs Wasser gezogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g2" title="delfinschwimmen" src="http://www.vivendamiranda.com/images/Galerie/delfin/Delphin_2_schwimmen-300.jpg" alt="delfinschwimmen" width="173" height="110" />100 Episoden. Wer hÃ¤tte das gedacht? Ich jedenfalls nicht, aber es ist eine gute Gelegenheit sich mal wieder einen Kindheitswunsch zu erfÃ¼llen. Und wer hat nicht schon mal davon getrÃ¤umt mit einem Delfin um die Wette zu schwimmen oder gar mit einem zu geknuddeln? Ich jedenfalls wollte schon immer mal von ihnen durchs Wasser gezogen werden, mit ihnen tanzen, singen und sie kuessen.</p>
<ul>
<li><a title="eva" href="http://eba.blog.cz/">Eva</a> (nette Worte aus Tschechien)</li>
<li><a title="amham" href="http://web.mac.com/mmklenow/iWeb/Podcast/Podcast/Podcast.html" target="_blank">AmHam</a> (German Dude in USA)</li>
<li><a title="schrottcast" href="http://schrottcast.de">Schrottcast</a> (Nathanael fÃ¼hrt das Interview korrekt)</li>
<li><a title="tobbi" href="http://tobbis-podcast.de" target="_blank">Tobbi</a> (wÃ¼rde mich heiraten wenn ich/er ne Frau wÃ¤re)</li>
<li>Kestermaenner (der Podcast auf den ich noch warte)</li>
<li><a title="thomas und silvia" href="http://canada.rockz.de/" target="_blank">Thomas und Silvia</a> (streicheln Delfine)</li>
<li><a title="dophins plus" href="http://www.dolphinsplus.com/" target="_blank">Delfine</a> (fÃ¼hlen sich gut an)</li>
</ul>
<ul style="display:none">
<li></li>
</ul>
<p><em></em> <em></em></p>
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		<itunes:subtitle>100 Episoden. Wer hAtilde;curren;tte das gedacht? Ich jedenfalls nicht, aber es ist eine gute Gelegenheit sich mal wieder einen Kindheitswunsch zu erfAtilde;frac14;llen. Und wer hat ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>100 Episoden. Wer hAtilde;curren;tte das gedacht? Ich jedenfalls nicht, aber es ist eine gute Gelegenheit sich mal wieder einen Kindheitswunsch zu erfAtilde;frac14;llen. Und wer hat nicht schon mal davon getrAtilde;curren;umt mit einem Delfin um die Wette zu schwimmen oder gar mit einem zu geknuddeln? Ich jedenfalls wollte schon immer mal von ihnen durchs Wasser gezogen werden, mit ihnen tanzen, singen und sie kuessen.

	Eva (nette Worte aus Tschechien)
	AmHam (German Dude in USA)
	Schrottcast (Nathanael fAtilde;frac14;hrt das Interview korrekt)
	Tobbi (wAtilde;frac14;rde mich heiraten wenn ich/er ne Frau wAtilde;curren;re)
	Kestermaenner (der Podcast auf den ich noch warte)
	Thomas und Silvia (streicheln Delfine)
	Delfine (fAtilde;frac14;hlen sich gut an)


	

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		<title>DB-115 Die Richtige Wahl</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 10:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Die Ganze Welt schaute gebannt auf Amerika und hoffte auf die richtige Wahl! Doch was ist die Richtige Wahl? Sollte man glauben, es beurteilen zu können weil man ne Menge negativer Informationen über den ehemaligen Präsidenten aufgetischt bekommen hat? Es steht wohl außer Frage wie der Ehemalige Präsident in die Geschichte eingehen wird und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g1" title="wahl" src="http://denkbloga.de/pics/post/DB-115.jpg" alt="wahl" width="175" height="139" /></p>
<p>Die Ganze Welt schaute gebannt auf Amerika und hoffte auf die richtige Wahl! Doch was ist die Richtige Wahl? Sollte man glauben, es beurteilen zu können weil man ne Menge negativer Informationen über den ehemaligen Präsidenten aufgetischt bekommen hat? Es steht wohl außer Frage wie der Ehemalige Präsident in die Geschichte eingehen wird und wie ein Großteil der Welt zu ihm steht. Doch bedeutet es auch, dass nun das einzig Wahre ein Democrat sein kann? Ich für meinen Teil bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden, aber wenn deutsche Zeitungen titeln &#8220;<a title="hart aber fair" href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2008/20081105.php5">Werden Die Amis Nun Vernüfntig?</a>&#8221; muss ich mich doch fragen ob wir noch vernünftig sind?</p>
<p>Hier geht es zum <a href="http://www.hoeradvent.de/">Hoeradvent</a> 2008</p>
<ul style="display:none">
<li></li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Die Ganze Welt schaute gebannt auf Amerika und hoffte auf die richtige Wahl! Doch was ist die Richtige Wahl? Sollte man glauben, es beurteilen zu ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Ganze Welt schaute gebannt auf Amerika und hoffte auf die richtige Wahl! Doch was ist die Richtige Wahl? Sollte man glauben, es beurteilen zu kouml;nnen weil man ne Menge negativer Informationen uuml;ber den ehemaligen Prauml;sidenten aufgetischt bekommen hat? Es steht wohl auszlig;er Frage wie der Ehemalige Prauml;sident in die Geschichte eingehen wird und wie ein Groszlig;teil der Welt zu ihm steht. Doch bedeutet es auch, dass nun das einzig Wahre ein Democrat sein kann? Ich fuuml;r meinen Teil bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden, aber wenn deutsche Zeitungen titeln "Werden Die Amis Nun Vernuuml;fntig?" muss ich mich doch fragen ob wir noch vernuuml;nftig sind?

Hier geht es zum Hoeradvent 2008

	
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		<title>DB-094 Der Amerikanische Professor</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 06:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit der Zeit gewÃ¶hnt man sich an alles. So auch an das Leben in einer anderen Kultur. BlÃ¶d nur, wenn der eigene Podcast eigentlich die Unterschiede zur Heimat zum Thema habe soll. Da bleibt zu hoffen, dass man sich nicht zu sehr gewÃ¶hnt und gewisse Dinge denn noch erkennbar bleiben. Heute sorgen die amerikanischen Professoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g2" title="professor" src="http://simpsonovi.comics.cz/Futurama/Profesor%20Farnsworth.gif" alt="professor" width="150" height="201" />Mit der Zeit gewÃ¶hnt man sich an alles. So auch an das Leben in einer anderen Kultur. BlÃ¶d nur, wenn der eigene Podcast eigentlich die Unterschiede zur Heimat zum Thema habe soll. Da bleibt zu hoffen, dass man sich nicht zu sehr gewÃ¶hnt und gewisse Dinge denn noch erkennbar bleiben. Heute sorgen die amerikanischen Professoren dafÃ¼r, dass mal wieder ein Unterschied ins Auge springt. Denn der Umgangston, der an den US-Hochschulen herrscht, ist mit all dem was ich zuvor erlebt habe nicht zu vergleichen. Da kann es auch mal vorkommen, dass plÃ¶tzlich der Professor anruft und dich am Telefon als &#8220;Kumpel&#8221; begrÃ¼sst. AuÃŸerdem gehÃ¶rt es fast zur Wochenordnung, gemeinsam mit seinem Doktorvater am Wochenende zu Abend zu essen.</p>
<p>Ein groÃŸes DankeschÃ¶n geht heute besonders an DICH! Denn ohne DICH, wÃ¤re der Podcast langweilig. Jeden Eintrag, den DU hier oder in anderen Podcastportalen hinterlassen hast, hat mich jedes Mal riesig gefreut.</p>
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		<itunes:subtitle>Mit der Zeit gewAtilde;para;hnt man sich an alles. So auch an das Leben in einer anderen Kultur. BlAtilde;para;d nur, wenn der eigene Podcast eigentlich die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Mit der Zeit gewAtilde;para;hnt man sich an alles. So auch an das Leben in einer anderen Kultur. BlAtilde;para;d nur, wenn der eigene Podcast eigentlich die Unterschiede zur Heimat zum Thema habe soll. Da bleibt zu hoffen, dass man sich nicht zu sehr gewAtilde;para;hnt und gewisse Dinge denn noch erkennbar bleiben. Heute sorgen die amerikanischen Professoren dafAtilde;frac14;r, dass mal wieder ein Unterschied ins Auge springt. Denn der Umgangston, der an den US-Hochschulen herrscht, ist mit all dem was ich zuvor erlebt habe nicht zu vergleichen. Da kann es auch mal vorkommen, dass plAtilde;para;tzlich der Professor anruft und dich am Telefon als "Kumpel" begrAtilde;frac14;sst. AuAtilde;Yuml;erdem gehAtilde;para;rt es fast zur Wochenordnung, gemeinsam mit seinem Doktorvater am Wochenende zu Abend zu essen.

Ein groAtilde;Yuml;es DankeschAtilde;para;n geht heute besonders an DICH! Denn ohne DICH, wAtilde;curren;re der Podcast langweilig. Jeden Eintrag, den DU hier oder in anderen Podcastportalen hinterlassen hast, hat mich jedes Mal riesig gefreut.
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-093 Florida Sweet Florida</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 07:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht wird es niemals normal sein in die zweite Heimat zurÃ¼ck zu kehren, aber angenehmer scheint es werden zu kÃ¶nnen. Denn so sehr man auch den kÃ¼hlen wind um die Nase zu schÃ¤tzen weiÃŸ, kann man sich an 23 Grad Celsius Anfang Januar doch gewÃ¶hnen. Und wenn dann auch noch der Jet-Lag ausbleibt, macht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="180" height="120" class="g1" alt="fsu campus" title="fsu campus" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/7/72/FSU_MedSchool_0043_%28067%29.jpg/200px-FSU_MedSchool_0043_%28067%29.jpg" />Vielleicht wird es niemals normal sein in die zweite Heimat zurÃ¼ck zu kehren, aber angenehmer scheint es werden zu kÃ¶nnen. Denn so sehr man auch den kÃ¼hlen wind um die Nase zu schÃ¤tzen weiÃŸ, kann man sich an 23 Grad Celsius Anfang Januar doch gewÃ¶hnen. Und wenn dann auch noch der Jet-Lag ausbleibt, macht der Start ins neue Semester gleich zwei mal so viel SpaÃŸ. Da darf man gespannt sein, aber wenn es so weiter geht wie es angefangen hat, sind jegliche Sorgen fehl am Platze. <u style="display:none"></u>
<ul style="display:none">
<li></li>
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		<itunes:subtitle>Vielleicht wird es niemals normal sein in die zweite Heimat zurAtilde;frac14;ck zu kehren, aber angenehmer scheint es werden zu kAtilde;para;nnen. Denn so sehr man auch ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Vielleicht wird es niemals normal sein in die zweite Heimat zurAtilde;frac14;ck zu kehren, aber angenehmer scheint es werden zu kAtilde;para;nnen. Denn so sehr man auch den kAtilde;frac14;hlen wind um die Nase zu schAtilde;curren;tzen weiAtilde;Yuml;, kann man sich an 23 Grad Celsius Anfang Januar doch gewAtilde;para;hnen. Und wenn dann auch noch der Jet-Lag ausbleibt, macht der Start ins neue Semester gleich zwei mal so viel SpaAtilde;Yuml;. Da darf man gespannt sein, aber wenn es so weiter geht wie es angefangen hat, sind jegliche Sorgen fehl am Platze.  </itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-102 Good Bye Thomas und Silvia</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 05:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[podcast]]></category>

		<category><![CDATA[reise podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum angekommen und schon sind dreieinhalb  Wochen ins Land gestrichen. Wie schnell doch die Zeit vergeht, wenn alte Freunde auf einander treffen. Da bieten selbst die lÃ¤ngsten Abende zu wenig Zeit um sich alles zu erzÃ¤hlen. Aber leider gehen eben auch die schÃ¶nen Dinge schnell zu ende und eine Verabschiedung ist unausweichlich. Die Koffer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g1" title="koffer" src="http://blog.macatwork.net/wp-content/foto/suitcase.jpg" alt="koffer" width="159" height="144" />Kaum angekommen und schon sind dreieinhalb  Wochen ins Land gestrichen. Wie schnell doch die Zeit vergeht, wenn alte Freunde auf einander treffen. Da bieten selbst die lÃ¤ngsten Abende zu wenig Zeit um sich alles zu erzÃ¤hlen. Aber leider gehen eben auch die schÃ¶nen Dinge schnell zu ende und eine Verabschiedung ist unausweichlich. Die Koffer sind  also gepackt und verstaut, die zwei Reisenden bereiten sich auf die <span style="text-decoration: line-through;">Heimreise</span> Abreise vor. Doch zurÃ¼ck in die Heimat geht es deswegen noch lange nicht, erst sollen die KanadaplÃ¤ne vollendet, und den Trip abzurunden.<br />
Ich wÃ¼nsche den beiden viel GlÃ¼ck und noch mehr SpaÃŸ auf ihren Reisen, in der Hoffnung sie bald irgendwo heile und gesund wieder zu sehen. Um dann dort weiter zu machen, wo wir dieses Mal aufhÃ¶ren mussten.</p>
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		<itunes:subtitle>Kaum angekommen und schon sind dreieinhalb  Wochen ins Land gestrichen. Wie schnell doch die Zeit vergeht, wenn alte Freunde auf einander treffen. Da bieten ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kaum angekommen und schon sind dreieinhalb  Wochen ins Land gestrichen. Wie schnell doch die Zeit vergeht, wenn alte Freunde auf einander treffen. Da bieten selbst die lAtilde;curren;ngsten Abende zu wenig Zeit um sich alles zu erzAtilde;curren;hlen. Aber leider gehen eben auch die schAtilde;para;nen Dinge schnell zu ende und eine Verabschiedung ist unausweichlich. Die Koffer sind  also gepackt und verstaut, die zwei Reisenden bereiten sich auf die Heimreise Abreise vor. Doch zurAtilde;frac14;ck in die Heimat geht es deswegen noch lange nicht, erst sollen die KanadaplAtilde;curren;ne vollendet, und den Trip abzurunden.
Ich wAtilde;frac14;nsche den beiden viel GlAtilde;frac14;ck und noch mehr SpaAtilde;Yuml; auf ihren Reisen, in der Hoffnung sie bald irgendwo heile und gesund wieder zu sehen. Um dann dort weiter zu machen, wo wir dieses Mal aufhAtilde;para;ren mussten.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-101 Seeblick auf unklares Wasser</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 07:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider kann ich meine GÃ¤ste nicht immer auf ihren Reisen begleiten, aber ausfragen kann ich sie dafÃ¼r umso besser. Zwecks dessen, werden die Besucher natÃ¼rlich zuvor in die richtigen Richtungen geschickt. In diesem Fall hat sich Seeside, Destin und Clearwater angeboten. Alles kleine Ã¼berschaubare Orte am Golf von Mexiko, die mit ihren ganz persÃ¶nlichen Highlights [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g2" title="seaside" src="http://farm1.static.flickr.com/163/357797136_1fa9a06d29.jpg" alt="seaside" width="254" height="190" />Leider kann ich meine GÃ¤ste nicht immer auf ihren Reisen begleiten, aber ausfragen kann ich sie dafÃ¼r umso besser. Zwecks dessen, werden die Besucher natÃ¼rlich zuvor in die richtigen Richtungen geschickt. In diesem Fall hat sich <a title="seaside" href="http://www.seasidefl.com/tours.asp" target="_blank">Seeside</a>, <a title="destin" href="http://www.destincommons.com/" target="_blank">Destin</a> und <a title="clearwater" href="http://www.clearwater-fl.com/" target="_blank">Clearwater</a> angeboten. Alles kleine Ã¼berschaubare Orte am Golf von Mexiko, die mit ihren ganz persÃ¶nlichen Highlights daher kommen. Von Drehkulisse, Ã¼ber Outlet Malls bis hin zum klaren Wasser gibt es in jedem Ort etwas zu sehen und zu erleben. Was Thomas und Silvia dort entdecken konnten, habe ich bei einem Glas Gingerale und gemÃ¼tlicher Dudelsackmusik von ihnen erfahren dÃ¼rfen.</p>
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		<itunes:subtitle>Leider kann ich meine GAtilde;curren;ste nicht immer auf ihren Reisen begleiten, aber ausfragen kann ich sie dafAtilde;frac14;r umso besser. Zwecks dessen, werden die Besucher natAtilde;frac14;rlich ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Leider kann ich meine GAtilde;curren;ste nicht immer auf ihren Reisen begleiten, aber ausfragen kann ich sie dafAtilde;frac14;r umso besser. Zwecks dessen, werden die Besucher natAtilde;frac14;rlich zuvor in die richtigen Richtungen geschickt. In diesem Fall hat sich Seeside, Destin und Clearwater angeboten. Alles kleine Atilde;frac14;berschaubare Orte am Golf von Mexiko, die mit ihren ganz persAtilde;para;nlichen Highlights daher kommen. Von Drehkulisse, Atilde;frac14;ber Outlet Malls bis hin zum klaren Wasser gibt es in jedem Ort etwas zu sehen und zu erleben. Was Thomas und Silvia dort entdecken konnten, habe ich bei einem Glas Gingerale und gemAtilde;frac14;tlicher Dudelsackmusik von ihnen erfahren dAtilde;frac14;rfen.</itunes:summary>
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		<title>DB-116 Fiene in Tallahassee</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 09:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[reise podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten verschlägt es Daniel Fiene download Harold &#038; Kumar Go to White Castle  erneut nach Florida. Doch im Gegensatz zum letzten Jahr hat es dieses Mal mit einem Treffen hervorragend hin gehauen. Sieben Stunden Autofahrt hat Daniel auf sich genommen um die Strecke von Fort Myers nach Tallahassee zu bewältigen - wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="was mit medien" href="http://www.wasmitmedien.de/" target="_blank"><img class="g2" title="fiene" src="http://denkbloga.de/pics/post/DB-116.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Kurz vor Weihnachten verschlägt es <a title="fiene.tv" href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/" target="_blank">Daniel Fiene</a> <strong style="display:none"><a href="http://film-hunter.com/169191">download Harold &#038; Kumar Go to White Castle</a></strong>  erneut nach Florida. Doch im Gegensatz zum letzten Jahr hat es dieses Mal mit einem Treffen hervorragend hin gehauen. Sieben Stunden Autofahrt hat Daniel auf sich genommen um die Strecke von Fort Myers nach Tallahassee zu bewältigen - wie er berichtet ein kleines Abenteuer - und um hier vor Ort hinter die Kulissen der Denkbloga.de zu schauen. Er wollte es sich nicht nehmen lassen persönlich dafür sorge zu tragen den hiesigen Feed von hieraus mit einer neuen Episode zu bestücken. Mit gemeinsamen Kräften haben wir also Tallahassee und (mit ganz besonderen Augenschein) die Florida State University unter die Lupe genommen, um Daniels Eindrücke mit den Geschichten der Denkbloga.de zu abzugleichen. Ob eine Deckungsgleichheit besteht erfahren wir im Podcast, doch leider bleibt es uns verschwiegen, ob Daniel es auf die Bühne zum Karaoke singen gewagt hat <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul style="display:none">
<li></li>
<p> <u style="display:none"><a href="http://zovkiss.3dn.ru/news/2010-01-04-27">????? ???????? ???? ??????? ?????? ? ????</a></u> </ul>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Kurz vor Weihnachten verschlauml;gt es Daniel Fiene download Harold  Kumar Go to White Castle  erneut nach Florida. Doch im Gegensatz zum letzten Jahr ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kurz vor Weihnachten verschlauml;gt es Daniel Fiene download Harold  Kumar Go to White Castle  erneut nach Florida. Doch im Gegensatz zum letzten Jahr hat es dieses Mal mit einem Treffen hervorragend hin gehauen. Sieben Stunden Autofahrt hat Daniel auf sich genommen um die Strecke von Fort Myers nach Tallahassee zu bewauml;ltigen - wie er berichtet ein kleines Abenteuer - und um hier vor Ort hinter die Kulissen der Denkbloga.de zu schauen. Er wollte es sich nicht nehmen lassen persouml;nlich dafuuml;r sorge zu tragen den hiesigen Feed von hieraus mit einer neuen Episode zu bestuuml;cken. Mit gemeinsamen Krauml;ften haben wir also Tallahassee und (mit ganz besonderen Augenschein) die Florida State University unter die Lupe genommen, um Daniels Eindruuml;cke mit den Geschichten der Denkbloga.de zu abzugleichen. Ob eine Deckungsgleichheit besteht erfahren wir im Podcast, doch leider bleibt es uns verschwiegen, ob Daniel es auf die Buuml;hne zum Karaoke singen gewagt hat ;-)

	
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		<title>DB-096 Bernhard in Tallahassee</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 08:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ist es das Land? Oder ist es die Sprache? Auf jeden Fall kommt immer Freude auf, wenn man im Ausland die Gelegenheit bekommt sich in seiner Muttersprache zu unterhalten. Eigentlich passiert das in Tallahassee eher selten, aber am Anfang des Semesters scheine ich GlÃ¼ck zu haben. Denn auch die Ã–sterreicher verschlÃ¤gt es nach Florida. Bernhard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="famu" href="http://www.famu.edu/" target="_blank"><img class="g1" title="logo FAMU" src="http://www.distancelearning.org/images/collegelogos/new_FAMU_seal.gif" alt="logo FAMU" width="156" height="152" /></a>Ist es das Land? Oder ist es die Sprache? Auf jeden Fall kommt immer Freude auf, wenn man im Ausland die Gelegenheit bekommt sich in seiner Muttersprache zu unterhalten. Eigentlich passiert das in Tallahassee eher selten, aber am Anfang des Semesters scheine ich GlÃ¼ck zu haben. Denn auch die Ã–sterreicher verschlÃ¤gt es nach Florida. Bernhard lÃ¤sst ein Semester lang seine Uni in Wien hinter sich, um am anderen Ende der Welt Auslandserfahrungen zu sammeln. Die ersten vier Wochen hat er bereits an der <a title="famu" href="http://www.famu.edu/" target="_blank">FAMU</a> hinter sich gebracht und dort gewisse EindrÃ¼cke verbucht. Vier weitere Monate wird er noch in Amerika verbringen um zu studieren und zu reisen. Mit etwas GlÃ¼ck werden wir ihn also noch mal in der Denkbloga.de begrÃ¼ssen dÃ¼rfen und weitere Erfahrungen mit ihm teilen.</p>
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		<itunes:summary>Ist es das Land? Oder ist es die Sprache? Auf jeden Fall kommt immer Freude auf, wenn man im Ausland die Gelegenheit bekommt sich in seiner Muttersprache zu unterhalten. Eigentlich passiert das in Tallahassee eher selten, aber am Anfang des Semesters scheine ich GlAtilde;frac14;ck zu haben. Denn auch die Atilde;ndash;sterreicher verschlAtilde;curren;gt es nach Florida. Bernhard lAtilde;curren;sst ein Semester lang seine Uni in Wien hinter sich, um am anderen Ende der Welt Auslandserfahrungen zu sammeln. Die ersten vier Wochen hat er bereits an der FAMU hinter sich gebracht und dort gewisse EindrAtilde;frac14;cke verbucht. Vier weitere Monate wird er noch in Amerika verbringen um zu studieren und zu reisen. Mit etwas GlAtilde;frac14;ck werden wir ihn also noch mal in der Denkbloga.de begrAtilde;frac14;ssen dAtilde;frac14;rfen und weitere Erfahrungen mit ihm teilen.
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		<title>DB-104 Harley vs. Jet Ski</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 04:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute steht mal wieder knallharter investigativer Journalismus auf dem Programm. Nach dem Bene und ich uns motorisiert haben, muss ein Vergleich her. Eine Harley Davidson will es mit einen Jet Ski aufnehmen. NebensÃ¤chlichkeiten wie PS oder Hubraum werden in dieser Recherche gleich auÃŸen vor gelassen, um die wirklich wichtigen Dinge unter die Lupe zu nehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g1" title="jet ski" src="http://www.brampton-island.com/images/brampton/bmp_activities_15lg.jpg" alt="jet ski" width="301" height="200" />Heute steht mal wieder knallharter investigativer Journalismus auf dem Programm. Nach dem Bene und ich uns motorisiert haben, muss ein Vergleich her. Eine Harley Davidson will es mit einen Jet Ski aufnehmen. NebensÃ¤chlichkeiten wie PS oder Hubraum werden in dieser Recherche gleich auÃŸen vor gelassen, um die wirklich wichtigen Dinge unter die Lupe zu nehmen. Auf dem PrÃ¼fstand steht in erster Linie FahrgefÃ¼hl und SpaÃŸfaktor, wobei die Fahrbahnbeschaffenheiten einen groÃŸen Einfluss haben und nicht vergessen werden dÃ¼rfen. An manchen stellen mag der Vergleich etwas hinken, nichts desto trotz konnte das Rennen eindeutig gemacht werden.</p>
<p>Ein besonderer Dank geht an den <a title="esel und teddy" href="http://esel-und-teddy.podspot.de/">Esel und sein Teddy</a>, die sich mit ihren Kastagnetten viel mÃ¼he gegeben haben meinen Humor zu treffen.</p>
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		<itunes:summary>Heute steht mal wieder knallharter investigativer Journalismus auf dem Programm. Nach dem Bene und ich uns motorisiert haben, muss ein Vergleich her. Eine Harley Davidson will es mit einen Jet Ski aufnehmen. NebensAtilde;curren;chlichkeiten wie PS oder Hubraum werden in dieser Recherche gleich auAtilde;Yuml;en vor gelassen, um die wirklich wichtigen Dinge unter die Lupe zu nehmen. Auf dem PrAtilde;frac14;fstand steht in erster Linie FahrgefAtilde;frac14;hl und SpaAtilde;Yuml;faktor, wobei die Fahrbahnbeschaffenheiten einen groAtilde;Yuml;en Einfluss haben und nicht vergessen werden dAtilde;frac14;rfen. An manchen stellen mag der Vergleich etwas hinken, nichts desto trotz konnte das Rennen eindeutig gemacht werden.

Ein besonderer Dank geht an den Esel und sein Teddy, die sich mit ihren Kastagnetten viel mAtilde;frac14;he gegeben haben meinen Humor zu treffen.

	
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		<title>DB-095 Miriam in Tallahassee</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 04:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Angeblich sollen in Florida viele Deutsche ihr Unwesen treiben - besonders in der Winterzeit. Nichts desto trotz kommt es in Tallahassee eher selten vor auch mal auf Landsleute zu treffen. Da muessen schon mal kurioser UmstÃ¤nde her, wenn man gemeinsam ein paar Burger grillen mÃ¶chte.
Miriam hatte gerade mal 3 Wochen Zeit um sich auf ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g1" title="magnet" src="http://www.eurekalert.org/multimedia/pub/web/3691_web.jpg" alt="magnet" width="295" height="196" />Angeblich sollen in Florida viele Deutsche ihr Unwesen treiben - besonders in der Winterzeit. Nichts desto trotz kommt es in Tallahassee eher selten vor auch mal auf Landsleute zu treffen. Da muessen schon mal kurioser UmstÃ¤nde her, wenn man gemeinsam ein paar Burger grillen mÃ¶chte.</p>
<p>Miriam hatte gerade mal 3 Wochen Zeit um sich auf ihr Auslandsprojekt vorzubereiten. Aus KÃ¶ln hat sie sich auf nach Tallahassee gemacht, um an der FSU die grÃ¶ÃŸten kÃ¼nstlich erzeugten Magnetfelder der Welt fÃ¼r ihre Forschung zu nutzen. Eine  Abenteuer, dass sich nicht nur aus der Sicht der Forschung gelohnt hat. Auch neben dem Experimentieren und Messen hat Miriam in Florida einiges geboten bekommen. Vielleicht gerade genug, um sie irgendwann mal fÃ¼r etwas lÃ¤nger hier her zu locken.</p>
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		<itunes:subtitle>Angeblich sollen in Florida viele Deutsche ihr Unwesen treiben - besonders in der Winterzeit. Nichts desto trotz kommt es in Tallahassee eher selten vor auch ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Angeblich sollen in Florida viele Deutsche ihr Unwesen treiben - besonders in der Winterzeit. Nichts desto trotz kommt es in Tallahassee eher selten vor auch mal auf Landsleute zu treffen. Da muessen schon mal kurioser UmstAtilde;curren;nde her, wenn man gemeinsam ein paar Burger grillen mAtilde;para;chte.

Miriam hatte gerade mal 3 Wochen Zeit um sich auf ihr Auslandsprojekt vorzubereiten. Aus KAtilde;para;ln hat sie sich auf nach Tallahassee gemacht, um an der FSU die grAtilde;para;Atilde;Yuml;ten kAtilde;frac14;nstlich erzeugten Magnetfelder der Welt fAtilde;frac14;r ihre Forschung zu nutzen. Eine  Abenteuer, dass sich nicht nur aus der Sicht der Forschung gelohnt hat. Auch neben dem Experimentieren und Messen hat Miriam in Florida einiges geboten bekommen. Vielleicht gerade genug, um sie irgendwann mal fAtilde;frac14;r etwas lAtilde;curren;nger hier her zu locken.</itunes:summary>
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		<title>DB-099 Key West</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 05:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer 7 Monate hÃ¶chsten Norden hinter sich bringen konnte, hat definitiv ein sÃ¼dlichstes PlÃ¤tzchen verdient. Und wo wÃ¼rde sich das in den USA  besser finden lassen als auf Key West? Richtig, nirgends! Da die Reise in den SÃ¼den jedoch auch innerhalb Floridas eine Weile dauern kann, bat sich die Gelegenheit, die erste Nacht am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g1" title="souternmost point" src="http://www.davestravelcorner.com/articles/keywest/Key-West-Monument-Cuba.jpg" alt="souternmost point" width="241" height="309" />Wer 7 Monate hÃ¶chsten Norden hinter sich bringen konnte, hat definitiv ein sÃ¼dlichstes PlÃ¤tzchen verdient. Und wo wÃ¼rde sich das in den USA  besser finden lassen als auf Key West? Richtig, nirgends! Da die Reise in den SÃ¼den jedoch auch innerhalb Floridas eine Weile dauern kann, bat sich die Gelegenheit, die erste Nacht am Strand von Naples zu verbringen. Mit Sternen vor den Augen und Meeres rauschen in den Ohren war die Nacht leicht genieÃŸbar. Nach der morgenlichen Erfrischung im Golf von Mexico ging es weiter durch die Everglades, um dort im Stil von James Bond durchs GebÃ¼schs zu rasen und Alligatoren auf zu lauern. AnschlieÃŸend ging es Ã¼ber alle Keys an schÃ¶nen StrÃ¤nden und GewÃ¤ssern entlang, um nach 5 Stunden am Southernmost Point den Atlantik und Golf von Mexico gleichzeitig zu bewundern. Eine sehenswerte Kulisse, der Key West durch seine kleinen Hauser, engen Gassen und malerischen HÃ¤fen mehr als gerecht wird. Eine Reise, die jeden Meter wert war und das ganz bestimmt auch fÃ¼r die zwei Reisenden aus Kanada, denn das Ziel lautet ganz klar; den Temperaturunterschied zu maximieren.</p>
<p>Den sÃ¼dlichste GruÃŸ Amerikas hat sich <a title="andersen storm" href="http://www.andersen-storm.de/" target="_blank">Andersen Storm</a> mit seiner <a title="500ste kaffeetasse" href="http://www.andersen-storm.de/index.php?id=558" target="_blank">500sten Kaffeetasse</a> verdient. Ein Podcast, der seines Gleichen sucht und so schnell wohl nicht fÃ¼ndig werden wird. Denn ein Podcast der QuantitÃ¤t und QualitÃ¤t so gut vereint ist selten. Danke Andersen!</p>
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		<itunes:summary>Wer 7 Monate hAtilde;para;chsten Norden hinter sich bringen konnte, hat definitiv ein sAtilde;frac14;dlichstes PlAtilde;curren;tzchen verdient. Und wo wAtilde;frac14;rde sich das in den USA  besser finden lassen als auf Key West? Richtig, nirgends! Da die Reise in den SAtilde;frac14;den jedoch auch innerhalb Floridas eine Weile dauern kann, bat sich die Gelegenheit, die erste Nacht am Strand von Naples zu verbringen. Mit Sternen vor den Augen und Meeres rauschen in den Ohren war die Nacht leicht genieAtilde;Yuml;bar. Nach der morgenlichen Erfrischung im Golf von Mexico ging es weiter durch die Everglades, um dort im Stil von James Bond durchs GebAtilde;frac14;schs zu rasen und Alligatoren auf zu lauern. AnschlieAtilde;Yuml;end ging es Atilde;frac14;ber alle Keys an schAtilde;para;nen StrAtilde;curren;nden und GewAtilde;curren;ssern entlang, um nach 5 Stunden am Southernmost Point den Atlantik und Golf von Mexico gleichzeitig zu bewundern. Eine sehenswerte Kulisse, der Key West durch seine kleinen Hauser, engen Gassen und malerischen HAtilde;curren;fen mehr als gerecht wird. Eine Reise, die jeden Meter wert war und das ganz bestimmt auch fAtilde;frac14;r die zwei Reisenden aus Kanada, denn das Ziel lautet ganz klar; den Temperaturunterschied zu maximieren.

Den sAtilde;frac14;dlichste GruAtilde;Yuml; Amerikas hat sich Andersen Storm mit seiner 500sten Kaffeetasse verdient. Ein Podcast, der seines Gleichen sucht und so schnell wohl nicht fAtilde;frac14;ndig werden wird. Denn ein Podcast der QuantitAtilde;curren;t und QualitAtilde;curren;t so gut vereint ist selten. Danke Andersen!

	
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		<title>DB-092 Frohes Neues Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 07:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Frohes Neues Jahr!

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Frohes Neues Jahr!</p>
<div style="text-align: center"><img title="silvester" src="http://www.dreher-service.de/html/images/silvester_2.jpg" alt="silvester" /></div>
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		<title>DB-090 Evaluierung</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 07:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute ist es so weit, der Tag auf den ich so lange gewartet habe. Der Tag der letzten Vorlesung im Fall Semester 2007. Damit ist der komplette Stoff der Kurse durchgearbeitet und wartet nun drauf in der nÃ¤chsten Woche in den Finals verarbeitet zu werden. Doch bevor es so weit ist, bekommen endlich mal die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="fsu evaluation" href="http://learningforlife.fsu.edu/cat/courseevaluations/instruments/img/form_spot1.jpg" target="_blank"><img class="g2" title="fsu evaluation" src="http://learningforlife.fsu.edu/cat/courseevaluations/instruments/img/form_spot1c.jpg" alt="fsu evaluation" width="155" height="198" /></a>Heute ist es so weit, der Tag auf den ich so lange gewartet habe. Der Tag der letzten Vorlesung im Fall Semester 2007. Damit ist der komplette Stoff der Kurse durchgearbeitet und wartet nun drauf in der nÃ¤chsten Woche in den Finals verarbeitet zu werden. Doch bevor es so weit ist, bekommen endlich mal die Studenten die MÃ¶glichkeit die Professoren und deren Unterricht samt Inhalt zu bewerten. Es ist ein hoch offizielles Bewertungsritual, dass von den Studenten mit Freude ausgefÃ¼hrt wird. Denn es ist lediglich dieser Bewertungsbogen, der noch zwischen Vorlesung und &#8220;Party des Semesters&#8221; steht. Ist dieser also ausgefÃ¼llt, wird gemeinsam der Campus auf den Kopf gestellt.</p>
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		<itunes:subtitle>Heute ist es so weit, der Tag auf den ich so lange gewartet habe. Der Tag der letzten Vorlesung im Fall Semester 2007. Damit ist ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Heute ist es so weit, der Tag auf den ich so lange gewartet habe. Der Tag der letzten Vorlesung im Fall Semester 2007. Damit ist der komplette Stoff der Kurse durchgearbeitet und wartet nun drauf in der nAtilde;curren;chsten Woche in den Finals verarbeitet zu werden. Doch bevor es so weit ist, bekommen endlich mal die Studenten die MAtilde;para;glichkeit die Professoren und deren Unterricht samt Inhalt zu bewerten. Es ist ein hoch offizielles Bewertungsritual, dass von den Studenten mit Freude ausgefAtilde;frac14;hrt wird. Denn es ist lediglich dieser Bewertungsbogen, der noch zwischen Vorlesung und "Party des Semesters" steht. Ist dieser also ausgefAtilde;frac14;llt, wird gemeinsam der Campus auf den Kopf gestellt.</itunes:summary>
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		<title>DB-089 US-Verkehr</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 05:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Auf den ersten Blick sieht alles Gleich aus. Die Autos fahren rechts, die Schilder sind Ã¤hnlich und das Fahrverhalten ist das selbe. Ist es das wirklich? Wenn man erst mal genau hinschaut, fallen einem doch kleine aber feine Unterschiede auf. Das ist zwar lÃ¤ngst nicht so gewÃ¶hnungsbedÃ¼rftig wie Linksverkehr, aber es fÃ¼hrt doch zu anfÃ¤nglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g1" title="traffic" src="http://www.kanai.net/weblog/images/traffic%20jam.jpg" alt="traffic" width="329" height="246" />Auf den ersten Blick sieht alles Gleich aus. Die Autos fahren rechts, die Schilder sind Ã¤hnlich und das Fahrverhalten ist das selbe. Ist es das wirklich? Wenn man erst mal genau hinschaut, fallen einem doch kleine aber feine Unterschiede auf. Das ist zwar lÃ¤ngst nicht so gewÃ¶hnungsbedÃ¼rftig wie Linksverkehr, aber es fÃ¼hrt doch zu anfÃ¤nglichen Verwirrungen. Was zum Beispiel, wenn es plÃ¶tzlich kein Rechts-vor-Links mehr gibt, oder man grundsÃ¤tzlich hinter stehenden Bussen anhalten muss und diese nicht mal im Schritttempo Ã¼berholen darf. Aber am meisten zu kÃ¤mpfen hatte ich persÃ¶nlich mit den Ampeln. Da kann man sich ganz schÃ¶n verschÃ¤tzen, wenn sich das Licht auf ein mal auf der anderen StraÃŸenseite befindet. Vorsicht ist geboten, die StraÃŸe nicht zu frÃ¼h zu Ã¼berqueren. Aber hat man sich daran erst mal gewÃ¶hnt, lernt man schnell den amerikanischen StraÃŸenverkehr zu schÃ¤tzen, denn gelassener als in der Heimat ist es auf amerikanischen StraÃŸen ganz bestimmt.</p>
<p>Ein besonderer Dank und GruÃŸ geht an <a title="eva" href="http://eba.blog.cz/" target="_blank">Eva</a>, die mir den Audioschnipsel geschickt hat und damit hoffentlich einen neuen Trend der <a title="barrierefreiheit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreiheit" target="_blank">Barrierefreiheit </a>im Internet entdeckt hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Auf den ersten Blick sieht alles Gleich aus. Die Autos fahren rechts, die Schilder sind Atilde;curren;hnlich und das Fahrverhalten ist das selbe. Ist es das ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auf den ersten Blick sieht alles Gleich aus. Die Autos fahren rechts, die Schilder sind Atilde;curren;hnlich und das Fahrverhalten ist das selbe. Ist es das wirklich? Wenn man erst mal genau hinschaut, fallen einem doch kleine aber feine Unterschiede auf. Das ist zwar lAtilde;curren;ngst nicht so gewAtilde;para;hnungsbedAtilde;frac14;rftig wie Linksverkehr, aber es fAtilde;frac14;hrt doch zu anfAtilde;curren;nglichen Verwirrungen. Was zum Beispiel, wenn es plAtilde;para;tzlich kein Rechts-vor-Links mehr gibt, oder man grundsAtilde;curren;tzlich hinter stehenden Bussen anhalten muss und diese nicht mal im Schritttempo Atilde;frac14;berholen darf. Aber am meisten zu kAtilde;curren;mpfen hatte ich persAtilde;para;nlich mit den Ampeln. Da kann man sich ganz schAtilde;para;n verschAtilde;curren;tzen, wenn sich das Licht auf ein mal auf der anderen StraAtilde;Yuml;enseite befindet. Vorsicht ist geboten, die StraAtilde;Yuml;e nicht zu frAtilde;frac14;h zu Atilde;frac14;berqueren. Aber hat man sich daran erst mal gewAtilde;para;hnt, lernt man schnell den amerikanischen StraAtilde;Yuml;enverkehr zu schAtilde;curren;tzen, denn gelassener als in der Heimat ist es auf amerikanischen StraAtilde;Yuml;en ganz bestimmt.

Ein besonderer Dank und GruAtilde;Yuml; geht an Eva, die mir den Audioschnipsel geschickt hat und damit hoffentlich einen neuen Trend der Barrierefreiheit im Internet entdeckt hat.</itunes:summary>
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		<title>DB-086 Gekapert</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=157</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 04:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es geht ihm gut. Sehr gut! Doch leider wurde er von hÃ¶heren mathematischen ZusammenhÃ¤ngen gekapert, die auf den seltsamen Namen Tensoren hÃ¶ren. Sollte er diese bald zu verstehen wissen und auch alle anderen Projekte, PrÃ¼fungen und Klausuren irgendwie hintereinander bekommen haben, wird er den Kopf wieder fÃ¼r Denkbloga.den frei haben. Bis dahin mÃ¼ssen wir Daumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tobbis-podcast.de" target="_blank"><img class="g1" title="denkbloga.de gekapert" src="http://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/gekapert.bmp" alt="denkbloga.de gekapert" width="254" height="254" /></a>Es geht ihm gut. Sehr gut! Doch leider wurde er von hÃ¶heren mathematischen ZusammenhÃ¤ngen gekapert, die auf den seltsamen Namen <a title="tensoren" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tensor#Tensor_als_Tensorprodukt_von_Vektoren" target="_blank">Tensoren</a> hÃ¶ren. Sollte er diese bald zu verstehen wissen und auch alle anderen Projekte, PrÃ¼fungen und Klausuren irgendwie hintereinander bekommen haben, wird er den Kopf wieder fÃ¼r Denkbloga.den frei haben. Bis dahin mÃ¼ssen wir Daumen DrÃ¼cken und die Kaperfahrt genieÃŸen.</p>
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		<itunes:summary>Es geht ihm gut. Sehr gut! Doch leider wurde er von hAtilde;para;heren mathematischen ZusammenhAtilde;curren;ngen gekapert, die auf den seltsamen Namen Tensoren hAtilde;para;ren. Sollte er diese bald zu verstehen wissen und auch alle anderen Projekte, PrAtilde;frac14;fungen und Klausuren irgendwie hintereinander bekommen haben, wird er den Kopf wieder fAtilde;frac14;r Denkbloga.den frei haben. Bis dahin mAtilde;frac14;ssen wir Daumen DrAtilde;frac14;cken und die Kaperfahrt genieAtilde;Yuml;en.</itunes:summary>
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		<title>DB-085 Smoothie</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 07:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[- eine Banane
- 100g Vanille Jogurt
- 1/2 Frucht Cocktail
- 10 Erdbeeren
- 10 Brombeeren
Alles klein mixen, dann mit Eis auffuellen und nochmals mixen.
Unbedingt mit Strohhalm servieren.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- eine Banane<br />
- 100g Vanille Jogurt<br />
- 1/2 Frucht Cocktail<br />
- 10 Erdbeeren<br />
- 10 Brombeeren</p>
<p>Alles klein mixen, dann mit Eis auffuellen und nochmals mixen.<br />
Unbedingt mit Strohhalm servieren.</p>
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		<itunes:subtitle>- eine Banane
- 100g Vanille Jogurt
- 1/2 Frucht Cocktail
- 10 Erdbeeren
- 10 Brombeeren

Alles klein mixen, dann mit Eis auffuellen und nochmals mixen.
Unbedingt mit Strohhalm servieren. </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>- eine Banane
- 100g Vanille Jogurt
- 1/2 Frucht Cocktail
- 10 Erdbeeren
- 10 Brombeeren

Alles klein mixen, dann mit Eis auffuellen und nochmals mixen.
Unbedingt mit Strohhalm servieren.</itunes:summary>
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		<title>DB-084 FSU Reservation</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 07:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich gratuliere! Ihr habt es geschafft. Sieben Tage lang tÃ¤glich eine neue Denkbloga.de. Ich bin ueberrascht, dass wir das durchgehalten haben  


flomax




Habt ihr es also bis hier her geschafft, solltet ihr unbedingt in der FSU Rservation vorbei schauen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gratuliere! Ihr habt es geschafft. Sieben Tage lang tÃ¤glich eine neue Denkbloga.de. Ich bin ueberrascht, dass wir das durchgehalten haben <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div style="text-align: center"><a title="fsu reservation" href="http://fsu.campusrec.com/reservation/" target="_blank"><img title="fsu reservation" src="http://fsu.campusrec.com/img/rzbanner1.jpg" alt="fsu reservation" width="520" height="135" /></a></div>
<ul style="display:none">
<li><a href="http://sistertoldjah.com/wp-content/uploads/2009/05/flomax.html">flomax</a></li>
</ul>
<ul style="display:none">
<li></li>
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<p>Habt ihr es also bis hier her geschafft, solltet ihr unbedingt in der <a title="fsu reservation" href="http://fsu.campusrec.com/reservation/" target="_blank">FSU Rservation</a> vorbei schauen.</p>
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		<itunes:subtitle>Ich gratuliere! Ihr habt es geschafft. Sieben Tage lang tAtilde;curren;glich eine neue Denkbloga.de. Ich bin ueberrascht, dass wir das durchgehalten haben ;-)


	flomax


	

Habt ihr es also ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ich gratuliere! Ihr habt es geschafft. Sieben Tage lang tAtilde;curren;glich eine neue Denkbloga.de. Ich bin ueberrascht, dass wir das durchgehalten haben ;-)


	flomax


	

Habt ihr es also bis hier her geschafft, solltet ihr unbedingt in der FSU Rservation vorbei schauen.</itunes:summary>
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		<title>DB-079 FSU Bookstore</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 07:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein normale Buchhandlung ist das nicht! Zwar habe ich dort schon so manchen Dollar gelassen, aber ein Buch habe ich aus dem Laden noch nie mitgenommen.
Schaut doch mal rein. Vielleicht findet ihr noch was fÃ¼r euch!?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g2" title="fsu bookstore logo" src="https://images.efollett.com/htmlroot/images/templates/storeLogos/208.gif" alt="fsu bookstore logo" />Ein normale Buchhandlung ist das nicht! Zwar habe ich dort schon so manchen Dollar gelassen, aber ein Buch habe ich aus dem Laden noch nie mitgenommen.</p>
<p><a title="fsu bookstore" href="http://www.bkstr.com/CategoryDisplay/10001-10003-11003-1?demoKey=d" target="_blank">Schaut doch mal rein</a>. Vielleicht findet ihr noch was fÃ¼r euch!?</p>
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		<itunes:subtitle>Ein normale Buchhandlung ist das nicht! Zwar habe ich dort schon so manchen Dollar gelassen, aber ein Buch habe ich aus dem Laden noch nie ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ein normale Buchhandlung ist das nicht! Zwar habe ich dort schon so manchen Dollar gelassen, aber ein Buch habe ich aus dem Laden noch nie mitgenommen.

Schaut doch mal rein. Vielleicht findet ihr noch was fAtilde;frac14;r euch!?</itunes:summary>
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		<title>DB-078 FSU Leach Center</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 15:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ab heute heiÃŸt es eine Woch lang: TÃ¤glich Raphael. Ich bin mal gespannt, wer hier lÃ¤nger durchhÃ¤lt! Ihr oder ich? Mit dem Leach Center (liebevoll auch die Gym gennant) geht es los.
laufbahn
Hier findet ihr die Webcam des Leach Centers. Am besten schaut ihr gegen 2:00 Uhr deutscher Zeit rein. Vielleicht werde ich euch zuwinken  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute heiÃŸt es eine Woch lang: TÃ¤glich Raphael. Ich bin mal gespannt, wer hier lÃ¤nger durchhÃ¤lt! Ihr oder ich? Mit dem Leach Center (liebevoll auch die Gym gennant) geht es los.<br />
laufbahn</p>
<p>Hier findet ihr die <a title="leach center webcam" href="http://fsu.campusrec.com/leach/webcam.shtml" target="_blank">Webcam</a> des Leach Centers. Am besten schaut ihr gegen 2:00 Uhr deutscher Zeit rein. Vielleicht werde ich euch zuwinken <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div style="display:none"><a href="http://sistertoldjah.com/wp-content/uploads/2009/05/imdur.html">imdur</a></div>
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		<itunes:subtitle>Ab heute heiAtilde;Yuml;t es eine Woch lang: TAtilde;curren;glich Raphael. Ich bin mal gespannt, wer hier lAtilde;curren;nger durchhAtilde;curren;lt! Ihr oder ich? Mit dem Leach Center (liebevoll ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ab heute heiAtilde;Yuml;t es eine Woch lang: TAtilde;curren;glich Raphael. Ich bin mal gespannt, wer hier lAtilde;curren;nger durchhAtilde;curren;lt! Ihr oder ich? Mit dem Leach Center (liebevoll auch die Gym gennant) geht es los.
laufbahn

Hier findet ihr die Webcam des Leach Centers. Am besten schaut ihr gegen 2:00 Uhr deutscher Zeit rein. Vielleicht werde ich euch zuwinken ;-)
imdur</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-075 Faktencast</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 04:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Lange schon sind sie verschwunden, keiner weiÃŸ was mit ihnen geschehen ist. Standen wir doch knapp vor der vier hundertsten Tatsache. Vielleicht hat sich jemand gedacht, es seien Fakten die die Welt nicht braucht. Aber wer denkt an die HÃ¶rer? Was ist mit uns? Vielleicht helfen die Absurtheiten aus Florida weiter und Markus wird zurÃ¼ck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange schon sind sie verschwunden, keiner weiÃŸ was mit ihnen geschehen ist. Standen wir doch knapp vor der vier hundertsten Tatsache. Vielleicht hat sich jemand gedacht, es seien <a title="faktencast" target="_blank" href="http://fakten.podspot.de/">Fakten die die Welt nicht braucht</a>. Aber wer denkt an die HÃ¶rer? Was ist mit uns? Vielleicht helfen die Absurtheiten aus Florida weiter und Markus wird zurÃ¼ck kehren.</p>
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		<itunes:summary>Lange schon sind sie verschwunden, keiner weiAtilde;Yuml; was mit ihnen geschehen ist. Standen wir doch knapp vor der vier hundertsten Tatsache. Vielleicht hat sich jemand gedacht, es seien Fakten die die Welt nicht braucht. Aber wer denkt an die HAtilde;para;rer? Was ist mit uns? Vielleicht helfen die Absurtheiten aus Florida weiter und Markus wird zurAtilde;frac14;ck kehren.</itunes:summary>
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		<title>DB-074 Einmal Heimat und zurÃ¼ck</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 05:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[ Auch nach langen NÃ¤chten an Rhein muss selbst der schÃ¶nste Urlaub zu Ende gehen. Drei Wochen einen Freunde-und-Familie-Marathon hingelegt, um sich etwas spÃ¤ter am anderen Ende der Welt ohne diese Menschen wieder zu finden - Gans am Boden. Da kÃ¶nnen die GefÃ¼hle schon mal Achterbahn fahren. Doch alles nur halb so schlimm, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="180" height="119" alt="flugzeug im sonnenuntergang" title="flugzeug im sonnenuntergang" class="g1" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/flugzeug.jpg" /> Auch nach langen NÃ¤chten an Rhein muss selbst der schÃ¶nste Urlaub zu Ende gehen. Drei Wochen einen Freunde-und-Familie-Marathon hingelegt, um sich etwas spÃ¤ter am anderen Ende der Welt ohne diese Menschen wieder zu finden - <a title="gans am boden" target="_blank" href="http://gansamboden.de/">Gans am Boden</a>. Da kÃ¶nnen die GefÃ¼hle schon mal Achterbahn fahren. Doch alles nur halb so schlimm, wenn man in der zweit-Heimat auch gute Freunde gefunden hat. <a title="international sitcom" target="_blank" href="http://internationalsit.com"><img width="179" height="179" class="g2" alt="logo international sitcom" title="logo international sitcom" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/Internationalsitcom.bmp" /></a>Da diese zum GroÃŸteil auch &#8220;internationals&#8221; sind und genau nach vollziehen kÃ¶nnen, was die ersten Tage nach der RÃ¼ckreise anrichten, haben sie mich richtig zu behandeln gewusst. Die ersten Pool-Partys wurden also schon wieder gefeiert <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> und alles fÃ¤ngt wieder an in gewohnten Bahnen zu laufen. Da ich gelernt habe, dass ich kein Einzelfall bin, wird diesem Thema ab heute ein ganz eigener Podcast gewidmet. In der <a title="international sitcom" target="_blank" href="http://internationalsit.com">Internation Sitcom</a> soll es jede Woche einen neuen Gast geben, der sich auch dem Abenteuer Ausland stellt. Aber das ist noch lange nicht der einzige Podcast, der sich mit Auswanderern beschÃ¤ftigt. Auch Lara und Nils sind zurÃ¼ck am Mikrophon und nennen ihr neues Projekt <a title="podchast" target="_blank" href="http://podchast.podspot.de/">PodChast</a>.</p>
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		<itunes:subtitle>Auch nach langen NAtilde;curren;chten an Rhein muss selbst der schAtilde;para;nste Urlaub zu Ende gehen. Drei Wochen einen Freunde-und-Familie-Marathon hingelegt, um sich etwas spAtilde;curren;ter am ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auch nach langen NAtilde;curren;chten an Rhein muss selbst der schAtilde;para;nste Urlaub zu Ende gehen. Drei Wochen einen Freunde-und-Familie-Marathon hingelegt, um sich etwas spAtilde;curren;ter am anderen Ende der Welt ohne diese Menschen wieder zu finden - Gans am Boden. Da kAtilde;para;nnen die GefAtilde;frac14;hle schon mal Achterbahn fahren. Doch alles nur halb so schlimm, wenn man in der zweit-Heimat auch gute Freunde gefunden hat. Da diese zum GroAtilde;Yuml;teil auch "internationals" sind und genau nach vollziehen kAtilde;para;nnen, was die ersten Tage nach der RAtilde;frac14;ckreise anrichten, haben sie mich richtig zu behandeln gewusst. Die ersten Pool-Partys wurden also schon wieder gefeiert ;-) und alles fAtilde;curren;ngt wieder an in gewohnten Bahnen zu laufen. Da ich gelernt habe, dass ich kein Einzelfall bin, wird diesem Thema ab heute ein ganz eigener Podcast gewidmet. In der Internation Sitcom soll es jede Woche einen neuen Gast geben, der sich auch dem Abenteuer Ausland stellt. Aber das ist noch lange nicht der einzige Podcast, der sich mit Auswanderern beschAtilde;curren;ftigt. Auch Lara und Nils sind zurAtilde;frac14;ck am Mikrophon und nennen ihr neues Projekt PodChast.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-072 Meine Inneren Stimmen</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=139</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 05:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich bloÃŸ wuesste, wo mir der Kopf steht. Kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Jetzt tauchen auch noch die Stimmen in meinem Kopf auf. Da wird man doch verrÃ¼ckt. Aber wie soll man auch die ganzen EindrÃ¼cke in der Heimat verarbeiten. SchlieÃŸlich will der Heimaturlauber auch die Alten Gesichter wieder vor die Nase bekommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich bloÃŸ wuesste, wo mir der Kopf steht. Kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Jetzt tauchen auch noch die Stimmen in meinem Kopf auf. Da wird man doch verrÃ¼ckt. Aber wie soll man auch die ganzen EindrÃ¼cke in der Heimat verarbeiten. SchlieÃŸlich will der Heimaturlauber auch die Alten Gesichter wieder vor die Nase bekommen. Mit ihnen Kaffee trinken, tanzen, SchrÃ¤nke bauen, Gitarre spielen und feiern.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="schloss muenster bei nacht" title="schloss muenster bei nacht" src="http://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/schloss_muenster.jpg" /></div>
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		<itunes:subtitle>Wenn ich bloAtilde;Yuml; wuesste, wo mir der Kopf steht. Kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Jetzt tauchen auch noch die Stimmen in meinem Kopf auf. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wenn ich bloAtilde;Yuml; wuesste, wo mir der Kopf steht. Kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Jetzt tauchen auch noch die Stimmen in meinem Kopf auf. Da wird man doch verrAtilde;frac14;ckt. Aber wie soll man auch die ganzen EindrAtilde;frac14;cke in der Heimat verarbeiten. SchlieAtilde;Yuml;lich will der Heimaturlauber auch die Alten Gesichter wieder vor die Nase bekommen. Mit ihnen Kaffee trinken, tanzen, SchrAtilde;curren;nke bauen, Gitarre spielen und feiern.

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		<itunes:keywords>interview,,podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-071 Podcaster Meeting</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=138</link>
		<comments>http://denkbloga.de/?p=138#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 14:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gehts mal wieder um ein Podcaster Meeting. Doch dieses mal findet es in KÃ¶ln stat. Und da dort leider die Internetverbindungen selten gut sind, gibt es heute leider keine

Skypeverbindung zum Medienspektakel Nummer eins ,-)
Mit dabie waren:

Tobbi
Turnschuh
Wuppercast
Tobcast
Solo (war solo da)
Podschnack
Esel &#038; Teddy
Bier und Tec.
Nils und Lara (via Telefon)
der ein oder andere HÃ¶rer

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehts mal wieder um ein Podcaster Meeting. Doch dieses mal findet es in KÃ¶ln stat. Und da dort leider die Internetverbindungen selten gut sind, gibt es heute leider keine</p>
<div style="text-align: center"><img title="Logo Podcaster Meeting" alt="Logo Podcaster Meeting" src="http://www.tobbis-podcast.de/wp-content/uploads/meeting1.jpg" /></div>
<p>Skypeverbindung zum Medienspektakel Nummer eins ,-)</p>
<p>Mit dabie waren:</p>
<ul>
<li><a title="tobbis-podcast" target="_blank" href="http://www.tobbis-podcast.de/">Tobbi</a></li>
<li><a title="turnschuhs podcast" target="_blank" href="http://turnschuh.podspot.de/">Turnschuh</a></li>
<li><a title="wupperkast" target="_blank" href="http://wuppercast.de/index.html">Wuppercast</a></li>
<li><a title="tobcast" target="_blank" href="http://www.tobcast.de/">Tobcast</a></li>
<li><a title="solo podcast" target="_blank" href="http://solo-podcast.de/">Solo (war solo da)</a></li>
<li><a title="podschnack" target="_blank" href="http://www.podschnack.de.vu/">Podschnack</a></li>
<li><a title="esel und teddy" target="_blank" href="http://esel-und-teddy.podspot.de/">Esel &#038; Teddy</a></li>
<li>Bier und Tec.</li>
<li>Nils und Lara (via Telefon)</li>
<li>der ein oder andere HÃ¶rer</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Es gehts mal wieder um ein Podcaster Meeting. Doch dieses mal findet es in KAtilde;para;ln stat. Und da dort leider die Internetverbindungen selten gut sind, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es gehts mal wieder um ein Podcaster Meeting. Doch dieses mal findet es in KAtilde;para;ln stat. Und da dort leider die Internetverbindungen selten gut sind, gibt es heute leider keine

Skypeverbindung zum Medienspektakel Nummer eins ,-)

Mit dabie waren:

	Tobbi
	Turnschuh
	Wuppercast
	Tobcast
	Solo (war solo da)
	Podschnack
	Esel  Teddy
	Bier und Tec.
	Nils und Lara (via Telefon)
	der ein oder andere HAtilde;para;rer
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		<itunes:keywords>podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-070 Podcast vs. Beton</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 07:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[So ist das nun mal! Das Leben besteht eben nicht nur aus Podcast! Schade eigentlich. Aber manchmal muss man sich auch um das unvirtuelle Leben kÃ¼mmern.  Und dafÃ¼r ist die Zeit bei mir mal wieder reif. An sich ist das ja genau der Grund, warum ich mich hier her auf gemacht habe, doch machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="112" height="159" title="Beton-Testkoerper" alt="Beton-Testkoerper" class="g2" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/concrete.jpg" />So ist das nun mal! Das Leben besteht eben nicht nur aus Podcast! Schade eigentlich. Aber manchmal muss man sich auch um das unvirtuelle Leben kÃ¼mmern.  Und dafÃ¼r ist die Zeit bei mir mal wieder reif. An sich ist das ja genau der Grund, warum ich mich hier her auf gemacht habe, doch machen einen die Mitarbeiter manchmal verrÃ¼ckt. Vielleicht liegt es auch an der Sprache, doch kÃ¶nnte ich schwoeren, dass einige Leute es einfach nicht verstehen wollen. Nun ja, somit muss ich also wieder zurÃ¼ck ins Labor. Zuvor will ich aber wenigstens noch meinen Notizzettel beschriftet haben. Nicht, dass wieder etwas untergeht und ich wohl mÃ¶glich noch vergesse mich bei den Frappr-EintrÃ¤gen zu bedanken. Das geht nun wirklich nicht <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div style="text-align: center"><a href="http://www.tobbis-podcast.de/"><img title="Koelner Podcaster Meeting" alt="Koelner Podcaster Meeting" src="http://www.tobbis-podcast.de/wp-content/uploads/meeting1.jpg" /></a></div>
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		<itunes:subtitle>So ist das nun mal! Das Leben besteht eben nicht nur aus Podcast! Schade eigentlich. Aber manchmal muss man sich auch um das unvirtuelle Leben ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>So ist das nun mal! Das Leben besteht eben nicht nur aus Podcast! Schade eigentlich. Aber manchmal muss man sich auch um das unvirtuelle Leben kAtilde;frac14;mmern.  Und dafAtilde;frac14;r ist die Zeit bei mir mal wieder reif. An sich ist das ja genau der Grund, warum ich mich hier her auf gemacht habe, doch machen einen die Mitarbeiter manchmal verrAtilde;frac14;ckt. Vielleicht liegt es auch an der Sprache, doch kAtilde;para;nnte ich schwoeren, dass einige Leute es einfach nicht verstehen wollen. Nun ja, somit muss ich also wieder zurAtilde;frac14;ck ins Labor. Zuvor will ich aber wenigstens noch meinen Notizzettel beschriftet haben. Nicht, dass wieder etwas untergeht und ich wohl mAtilde;para;glich noch vergesse mich bei den Frappr-EintrAtilde;curren;gen zu bedanken. Das geht nun wirklich nicht ;-)
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-080 FSU Union</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 05:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

		<category><![CDATA[täglich raphael]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier wird dem geneigten Studenten die Freizeit gestaltet. Ob zwischen den Vorlesungen oder zur Abendgestaltung, Langeweile kommt dort bestimmt nicht auf. Die Oglesby Union weiÃŸ, was die Studenten fÃ¼r ein erfolgreiches Studium benÃ¶tigen. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wird dem geneigten Studenten die Freizeit gestaltet. Ob zwischen den Vorlesungen oder zur Abendgestaltung, Langeweile kommt dort bestimmt nicht auf. Die <a title="fsu oglesby union" href="http://union.fsu.edu/" target="_blank">Oglesby Union</a> weiÃŸ, was die Studenten fÃ¼r ein erfolgreiches Studium benÃ¶tigen. <strong></strong></p>
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		<itunes:subtitle>Hier wird dem geneigten Studenten die Freizeit gestaltet. Ob zwischen den Vorlesungen oder zur Abendgestaltung, Langeweile kommt dort bestimmt nicht auf. Die Oglesby Union weiAtilde;Yuml;, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Hier wird dem geneigten Studenten die Freizeit gestaltet. Ob zwischen den Vorlesungen oder zur Abendgestaltung, Langeweile kommt dort bestimmt nicht auf. Die Oglesby Union weiAtilde;Yuml;, was die Studenten fAtilde;frac14;r ein erfolgreiches Studium benAtilde;para;tigen. </itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-068 Brotzeit</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 08:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten:
500 g Mehl Type 550
1 WÃ¼rfel Hefe
1 TL Zucker
ca. Â¼ l lauwarmes Wasser
80 g Butter
1 TL Salz
Zubereitung:
Das Mehl in eine SchÃ¼ssel geben, in die Mitte eine Mulde drÃ¼cken, die Hefe hineinbrÃ¶ckeln, den Zucker darÃ¼berstreuen, mit etwas lauwarmem Wasser zu einem Vorteig verrÃ¼hren. Den Vorteig abdecken und ca. 20 min. gehen lassen.
Die Butter, das Salz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:<img width="257" height="193" alt="ein leckeres Broetchen" title="ein leckeres Broetchen" class="g2" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/broetchen.jpg" /></strong><br />
500 g Mehl Type 550<br />
1 WÃ¼rfel Hefe<br />
1 TL Zucker<br />
ca. Â¼ l lauwarmes Wasser<br />
80 g Butter<br />
1 TL Salz</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Das Mehl in eine SchÃ¼ssel geben, in die Mitte eine Mulde drÃ¼cken, die Hefe hineinbrÃ¶ckeln, den Zucker darÃ¼berstreuen, mit etwas lauwarmem Wasser zu einem Vorteig verrÃ¼hren. Den Vorteig abdecken und ca. 20 min. gehen lassen.</p>
<p>Die Butter, das Salz und das restliche Wasser hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat (ca. 1 Std.).</p>
<p>Dann den Teig nochmals krÃ¤ftig durchkneten, in gleichgroÃŸe StÃ¼cke zerteilen und diese zu runden oder lÃ¤nglichen BrÃ¶tchen formen (zwischen den HÃ¤nden rollen, etwas Mehl dazu verwenden). Die BrÃ¶tchen auf ein gefettetes Blech (oder mit Backpapier) setzen.</p>
<p>Die BrÃ¶tchen mit einem scharfen Messer an der OberflÃ¤che einschneiden und nochmals ca. 30 min. gehen lassen. WÃ¤hrenddessen den Backofen auf 220 Â°C vorheizen. Die BrÃ¶tchen 25 min. goldgelb backen.</p>
<p>Guten Appetit und einen schÃ¶nen GruÃŸ Ã¼ber den GroÃŸen Teig <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Zutaten:
500 g Mehl Type 550
1 WAtilde;frac14;rfel Hefe
1 TL Zucker
ca. Acirc;frac14; l lauwarmes Wasser
80 g Butter
1 TL Salz

Zubereitung:
Das Mehl in eine SchAtilde;frac14;ssel geben, in die Mitte ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zutaten:
500 g Mehl Type 550
1 WAtilde;frac14;rfel Hefe
1 TL Zucker
ca. Acirc;frac14; l lauwarmes Wasser
80 g Butter
1 TL Salz

Zubereitung:
Das Mehl in eine SchAtilde;frac14;ssel geben, in die Mitte eine Mulde drAtilde;frac14;cken, die Hefe hineinbrAtilde;para;ckeln, den Zucker darAtilde;frac14;berstreuen, mit etwas lauwarmem Wasser zu einem Vorteig verrAtilde;frac14;hren. Den Vorteig abdecken und ca. 20 min. gehen lassen.

Die Butter, das Salz und das restliche Wasser hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat (ca. 1 Std.).

Dann den Teig nochmals krAtilde;curren;ftig durchkneten, in gleichgroAtilde;Yuml;e StAtilde;frac14;cke zerteilen und diese zu runden oder lAtilde;curren;nglichen BrAtilde;para;tchen formen (zwischen den HAtilde;curren;nden rollen, etwas Mehl dazu verwenden). Die BrAtilde;para;tchen auf ein gefettetes Blech (oder mit Backpapier) setzen.

Die BrAtilde;para;tchen mit einem scharfen Messer an der OberflAtilde;curren;che einschneiden und nochmals ca. 30 min. gehen lassen. WAtilde;curren;hrenddessen den Backofen auf 220 Acirc;deg;C vorheizen. Die BrAtilde;para;tchen 25 min. goldgelb backen.

Guten Appetit und einen schAtilde;para;nen GruAtilde;Yuml; Atilde;frac14;ber den GroAtilde;Yuml;en Teig ;-)</itunes:summary>
		<itunes:keywords>podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-067 Raphael im GlÃ¼ck</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 04:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[podcast]]></category>

		<category><![CDATA[skype around the world]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist doch immer wieder schÃ¶n Landsleute in den USA anzutreffen. Sind diese dann auch noch Podcaster, fÃ¼hlt man sich gleich wie Hans im GlÃ¼ck.  Und genau mit diesem habe ich - auf Grund der dennoch bestehenden Entfernung - im Skypecast Ã¼ber das Leben fernab der Heimat philosophiert. die Erfahrungen der ersten Wochen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="198" height="198" class="g1" alt="HIG" title="HIG" src="http://hig.hig-podcast.de/wp-content/uploads/Cover_HiG.jpg" />Es ist doch immer wieder schÃ¶n Landsleute in den USA anzutreffen. Sind diese dann auch noch Podcaster, fÃ¼hlt man sich gleich wie <a target="_blank" href="http://hig.hig-podcast.de/">Hans im GlÃ¼ck</a>.  Und genau mit diesem habe ich - auf Grund der dennoch bestehenden Entfernung - im Skypecast Ã¼ber das Leben fernab der Heimat philosophiert. die Erfahrungen der ersten Wochen, das Schulsystem und die Amis selber waren eben so ein Thema wie auch die Vorfreude auf daheim. Mit anderen Worten, <a target="_blank" href="http://hig.hig-podcast.de/">Hans</a> wird  mir schon bald wieder das Feld alleine Ãœberlassen und mich zum einzigen - so weit mir bekannt ist - &#8220;Podcastenden-Exil-Deutschen&#8221; in den USA machen (Den <a target="_blank" href="http://web.mac.com/mmklenow/iWeb/The%20AmHam%20Show/Podcast/Podcast.html">AmHam</a> mal auÃŸen vorgelassen - der ist doch eher Amerikaner). Nichts desto trotz war es sehr interessant die Erfahrungen eines AustauschschÃ¼lers mit zu bekommen, denn ich bin der Meinung, je frÃ¼her man ein solches Abenteuer auf sich nimmt, desto besser und lehrreicher.</p>
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		<itunes:subtitle>Es ist doch immer wieder schAtilde;para;n Landsleute in den USA anzutreffen. Sind diese dann auch noch Podcaster, fAtilde;frac14;hlt man sich gleich wie Hans im GlAtilde;frac14;ck. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es ist doch immer wieder schAtilde;para;n Landsleute in den USA anzutreffen. Sind diese dann auch noch Podcaster, fAtilde;frac14;hlt man sich gleich wie Hans im GlAtilde;frac14;ck.  Und genau mit diesem habe ich - auf Grund der dennoch bestehenden Entfernung - im Skypecast Atilde;frac14;ber das Leben fernab der Heimat philosophiert. die Erfahrungen der ersten Wochen, das Schulsystem und die Amis selber waren eben so ein Thema wie auch die Vorfreude auf daheim. Mit anderen Worten, Hans wird  mir schon bald wieder das Feld alleine Atilde;oelig;berlassen und mich zum einzigen - so weit mir bekannt ist - "Podcastenden-Exil-Deutschen" in den USA machen (Den AmHam mal auAtilde;Yuml;en vorgelassen - der ist doch eher Amerikaner). Nichts desto trotz war es sehr interessant die Erfahrungen eines AustauschschAtilde;frac14;lers mit zu bekommen, denn ich bin der Meinung, je frAtilde;frac14;her man ein solches Abenteuer auf sich nimmt, desto besser und lehrreicher.

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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-066 Die Macht der Gewohnheit</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 07:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[So schÃ¶n ein Besuch aus der Heimat auch ist, geht er leider nicht spurlos an Exil-Deutschen vorbei. Eine art Nebeneffekt ist es, dass man sich erneut an Dinge gewÃ¶hnen muss, die man sich zuvor hart erarbeitet hat. 9 Wochen Besuch aus der Heimat machen es einfach zu leicht nicht stÃ¤ndig Englisch sprechen zu mÃ¼ssen. Somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="125" height="195" class="g2" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/DB-066-Langenscheidt.JPG" />So schÃ¶n ein Besuch aus der Heimat auch ist, geht er leider nicht spurlos an Exil-Deutschen vorbei. Eine art Nebeneffekt ist es, dass man sich erneut an Dinge gewÃ¶hnen muss, die man sich zuvor hart erarbeitet hat. 9 Wochen Besuch aus der Heimat machen es einfach zu leicht nicht stÃ¤ndig Englisch sprechen zu mÃ¼ssen. Somit verfÃ¤llt man schnell wieder den deutschen Sprachgewohnheiten und kommt in brenslichen Situationen schneller ins wanken. Da kann einem auch schon mal ein Wort in Muttersprache Ã¼ber die Lippen rennen ohne es schnell genug zu bemerken. Also heiÃŸt es nun wieder erlernen, um der Gewohnheit einen Abbruch zu tun. Auch wenn es fÃ¼rs Podcast besser wÃ¤re an der deutschen Sprach zu feilen, muss nun das Englisch erst mal wieder aufpoliert werden.</p>
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		<itunes:subtitle>So schAtilde;para;n ein Besuch aus der Heimat auch ist, geht er leider nicht spurlos an Exil-Deutschen vorbei. Eine art Nebeneffekt ist es, dass man sich ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>So schAtilde;para;n ein Besuch aus der Heimat auch ist, geht er leider nicht spurlos an Exil-Deutschen vorbei. Eine art Nebeneffekt ist es, dass man sich erneut an Dinge gewAtilde;para;hnen muss, die man sich zuvor hart erarbeitet hat. 9 Wochen Besuch aus der Heimat machen es einfach zu leicht nicht stAtilde;curren;ndig Englisch sprechen zu mAtilde;frac14;ssen. Somit verfAtilde;curren;llt man schnell wieder den deutschen Sprachgewohnheiten und kommt in brenslichen Situationen schneller ins wanken. Da kann einem auch schon mal ein Wort in Muttersprache Atilde;frac14;ber die Lippen rennen ohne es schnell genug zu bemerken. Also heiAtilde;Yuml;t es nun wieder erlernen, um der Gewohnheit einen Abbruch zu tun. Auch wenn es fAtilde;frac14;rs Podcast besser wAtilde;curren;re an der deutschen Sprach zu feilen, muss nun das Englisch erst mal wieder aufpoliert werden.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-082 FSU Stadium</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es ist die Administration und AushÃ¤ngeschild der Florida State University. Ein GebÃ¤ude , an dem kein FSU Student vorbei kommt. Aber auch fÃ¼r Besucher der gehobenen Klassen ist das Stadion ein muss.
Bilder vom FSU Circus findet ihr hier.





  
Bei den jungen Helden solltet ihr auch vorbei schauen. Der Organspendeausweis kann hier heruntergeladen werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die Administration und <a title="fsu stadium" href="http://seminoles.cstv.com/facilities/fsu-trads-fac-campbell.html" target="_blank">AushÃ¤ngeschild der Florida State University</a>. Ein GebÃ¤ude , an dem kein FSU Student vorbei kommt. Aber auch fÃ¼r Besucher der gehobenen Klassen ist das Stadion ein muss.</p>
<p>Bilder vom FSU Circus findet ihr <a title="fsu circus" href="http://union.fsu.edu/photogallery/circus/circus_2006.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<div style="text-align: center"><a title="junge helden" href="http://www.junge-helden.org/" target="_blank"><img title="organspendeausweis" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/organspendeausweis.jpg" alt="organspendeausweis" width="502" height="173" /></a></p>
<ul style="display:none">
<li></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"></span></div>
<p><strong> </strong> <strong></strong><br />
Bei den <a title="junge helden" href="http://www.junge-helden.org/" target="_blank">jungen Helden</a> solltet ihr auch vorbei schauen. Der <a title="organspendeausweis" href="http://www.junge-helden.org/images/ausweis.pdf" target="_blank">Organspendeausweis</a> kann hier heruntergeladen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Es ist die Administration und AushAtilde;curren;ngeschild der Florida State University. Ein GebAtilde;curren;ude , an dem kein FSU Student vorbei kommt. Aber auch fAtilde;frac14;r Besucher der ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es ist die Administration und AushAtilde;curren;ngeschild der Florida State University. Ein GebAtilde;curren;ude , an dem kein FSU Student vorbei kommt. Aber auch fAtilde;frac14;r Besucher der gehobenen Klassen ist das Stadion ein muss.

Bilder vom FSU Circus findet ihr hier.


	


  
Bei den jungen Helden solltet ihr auch vorbei schauen. Der Organspendeausweis kann hier heruntergeladen werden.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-081 FSU Student Life Building</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 08:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

		<category><![CDATA[täglich raphael]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute feiern wir gemeinsam das Bergfest und wieder mal geht es um das Wohlbefinden des Studenten. Im Student Live Building kann man die Seele baumeln lassen und es sich bei einer Tasse Kaffee gut gehen lassen. FÃ¼r etwas mehr Aufregung sorgen die Computerspiele und das aktuelle Kinoprogramm. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute feiern wir gemeinsam das Bergfest und wieder mal geht es um das Wohlbefinden des Studenten. Im <a title="student life building" href="http://movies.fsu.edu/" target="_blank">Student Live Building</a> kann man die Seele baumeln lassen und es sich bei einer Tasse Kaffee gut gehen lassen. FÃ¼r etwas mehr Aufregung sorgen die Computerspiele und <a title="kino programm" href="http://movies.fsu.edu/schedule.html" target="_blank">das aktuelle Kinoprogramm</a>. <em></em></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Heute feiern wir gemeinsam das Bergfest und wieder mal geht es um das Wohlbefinden des Studenten. Im Student Live Building kann man die Seele baumeln ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Heute feiern wir gemeinsam das Bergfest und wieder mal geht es um das Wohlbefinden des Studenten. Im Student Live Building kann man die Seele baumeln lassen und es sich bei einer Tasse Kaffee gut gehen lassen. FAtilde;frac14;r etwas mehr Aufregung sorgen die Computerspiele und das aktuelle Kinoprogramm. </itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-065 Good Bye Bene</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=132</link>
		<comments>http://denkbloga.de/?p=132#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 May 2007 07:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[podcast]]></category>

		<category><![CDATA[reise podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Ã„ra neigt sich dem Ende. Denn nach schnell vergangenen neuneinhalb Wochen muss Bene leider wieder Ã¼ber den Atlantik verschwinden, um auf der anderen Seit wiedermal dem Ernst des Lebens ins Auge zu blicken. Doch ohne den Abschieds-Podcast, kÃ¶nnen wir ihn nicht verschwinden lassen. Da Bene einiges zu Gesicht bekommen hat und viele amerikanische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="153" height="225" class="g1" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/good-bey-bene.jpg" />Eine kleine Ã„ra neigt sich dem Ende. Denn nach schnell vergangenen neuneinhalb Wochen muss Bene leider wieder Ã¼ber den Atlantik verschwinden, um auf der anderen Seit wiedermal dem Ernst des Lebens ins Auge zu blicken. Doch ohne den Abschieds-Podcast, kÃ¶nnen wir ihn nicht verschwinden lassen. Da Bene einiges zu Gesicht bekommen hat und viele amerikanische Momente erleben durfte, brenne wir natÃ¼rlich nun darauf zu erfahren welche Augenblick bei ihm besondere Spuren hinterlassen werden. Denn nicht nur schÃ¶ne und auÃŸerordentliche Orte wurden bereist, viel wichtiger ist die Tatsache, dass Bene hautnah am amerikanischen Leben teil genommen hat. Verschiedene Tugenden und Lebensstile sind ihm dabei untergekommen. Diese springen einem &#8220;frisch-Eingereisten&#8221; leider schneller ins Auge aus jemanden, der sich schon eine Weile in den USA befindet. Daher weiÃŸ man seinen Besuch sehr zu schÃ¤tzen, denn viele Dinge wurden erst in diversen Diskussionen - wÃ¤hrend des Kochens oder dem Verzehr der leckeren Speisen - wieder verdeutlicht. Also eine Menge GesprÃ¤chsstoff fÃ¼r ein vorerst letzten gemeinsamen Podcast.</p>
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		<itunes:summary>Eine kleine Atilde;bdquo;ra neigt sich dem Ende. Denn nach schnell vergangenen neuneinhalb Wochen muss Bene leider wieder Atilde;frac14;ber den Atlantik verschwinden, um auf der anderen Seit wiedermal dem Ernst des Lebens ins Auge zu blicken. Doch ohne den Abschieds-Podcast, kAtilde;para;nnen wir ihn nicht verschwinden lassen. Da Bene einiges zu Gesicht bekommen hat und viele amerikanische Momente erleben durfte, brenne wir natAtilde;frac14;rlich nun darauf zu erfahren welche Augenblick bei ihm besondere Spuren hinterlassen werden. Denn nicht nur schAtilde;para;ne und auAtilde;Yuml;erordentliche Orte wurden bereist, viel wichtiger ist die Tatsache, dass Bene hautnah am amerikanischen Leben teil genommen hat. Verschiedene Tugenden und Lebensstile sind ihm dabei untergekommen. Diese springen einem "frisch-Eingereisten" leider schneller ins Auge aus jemanden, der sich schon eine Weile in den USA befindet. Daher weiAtilde;Yuml; man seinen Besuch sehr zu schAtilde;curren;tzen, denn viele Dinge wurden erst in diversen Diskussionen - wAtilde;curren;hrend des Kochens oder dem Verzehr der leckeren Speisen - wieder verdeutlicht. Also eine Menge GesprAtilde;curren;chsstoff fAtilde;frac14;r ein vorerst letzten gemeinsamen Podcast.</itunes:summary>
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		<title>DB-088 Thanksgiving</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2007 01:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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Kaum zu Glauben, aber es ist fÃ¼r mich tatsÃ¤chlich schon das zweite Tanksgiving in Florida. Also gibt es mal wieder Turkey bis man platzt. Den dies jÃ¤hrigen durfte ich sogar selber wÃ¼rzen und mich anschliessend in die hohe Kunst der Truthanhnzubereitung einweihen lassen. Wer haette gedacht, dass sie sich auch in ErdnussÃ¶l recht gut machen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><a title="hoerbarium" href="http://www.hoerbarium-podcast.de/" target="_blank"><img title="hoerbarium advent" src="http://img.hoerbarium-podcast.de/advent/adventbanner.gif" alt="hoerbarium advent" width="500" height="64" /></a></div>
<p>Kaum zu Glauben, aber es ist fÃ¼r mich tatsÃ¤chlich schon das zweite Tanksgiving in Florida. Also gibt es mal wieder Turkey bis man platzt. Den dies jÃ¤hrigen durfte ich sogar selber wÃ¼rzen und mich anschliessend in die hohe Kunst der Truthanhnzubereitung einweihen lassen. Wer haette gedacht, dass sie sich auch in ErdnussÃ¶l recht gut machen? Mit vollen Magen hieÃŸ es dann Football schauen und Desserts verspeisen, um gestÃ¤rkt in den nÃ¤chsten Tag zu starten. Denn man muss sich schon behaupten, wenn man eins der ganz groÃŸen SchnÃ¤ppchen schlagen mÃ¶chte. Fuer mich ist bei der SchnÃ¤ppchenjagd leider nichts rausgesprungen, aber interessant zu sehen, was fÃ¼r kÃ¤mpfe sich deswegen geliefert werden.</p>
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<li></li>
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		<itunes:subtitle>Kaum zu Glauben, aber es ist fAtilde;frac14;r mich tatsAtilde;curren;chlich schon das zweite Tanksgiving in Florida. Also gibt es mal wieder Turkey bis man platzt. Den ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kaum zu Glauben, aber es ist fAtilde;frac14;r mich tatsAtilde;curren;chlich schon das zweite Tanksgiving in Florida. Also gibt es mal wieder Turkey bis man platzt. Den dies jAtilde;curren;hrigen durfte ich sogar selber wAtilde;frac14;rzen und mich anschliessend in die hohe Kunst der Truthanhnzubereitung einweihen lassen. Wer haette gedacht, dass sie sich auch in ErdnussAtilde;para;l recht gut machen? Mit vollen Magen hieAtilde;Yuml; es dann Football schauen und Desserts verspeisen, um gestAtilde;curren;rkt in den nAtilde;curren;chsten Tag zu starten. Denn man muss sich schon behaupten, wenn man eins der ganz groAtilde;Yuml;en SchnAtilde;curren;ppchen schlagen mAtilde;para;chte. Fuer mich ist bei der SchnAtilde;curren;ppchenjagd leider nichts rausgesprungen, aber interessant zu sehen, was fAtilde;frac14;r kAtilde;curren;mpfe sich deswegen geliefert werden.

	
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		<title>DB-064 Kajak Tour</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2007 03:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Man soll es kaum glauben, doch Florida ist Natur pur - ein Naturschutzgebiet reiht sich an das nÃ¤chste. Besonders nette Naturschauspiele findet man keine 30 Minuten von Tallahassee entfernt. Der Wakulla Springs quellt fast vor der eigenen HaustÃ¼r und bietet somit eine natÃ¼rliche SÃ¼ÃŸwasserreserve fÃ¼r die Region. Er flieÃŸt einige Meilen durchs land, bevor er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="282" height="211" class="g2" alt="kajak tour" title="kajak tour" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/2007-05-20-kajak-tour-001.jpg" />Man soll es kaum glauben, doch Florida ist Natur pur - ein Naturschutzgebiet reiht sich an das nÃ¤chste. Besonders nette Naturschauspiele findet man keine 30 Minuten von Tallahassee entfernt. Der <a title="wakulla springs" target="_blank" href="http://www.floridastateparks.org/wakullasprings/">Wakulla Springs</a> quellt fast vor der eigenen HaustÃ¼r und bietet somit eine natÃ¼rliche SÃ¼ÃŸwasserreserve fÃ¼r die Region. Er flieÃŸt einige Meilen durchs land, bevor er in den Golf von Mexiko mÃ¼ndet, um sich dort mit Salzwasser zu vermengen. Viele Strecken des Flusses stehen unter Naturschutz, doch einige Abschnitte sind fÃ¼r Bootstouren freigegeben. Eine Einladung, der Bene und ich nicht widerstehen konnten. Denn wann hat man schon die MÃ¶glichkeit unberÃ¼hrte Natur hautnah zu erleben? Wobei es auch manchmal nÃ¤her wird, als einem lieb ist. Bei einer SchildkrÃ¶te oder Seekuh bleib ich ja noch recht relaxed, aber wenn plÃ¶tzlich ein Alligator um die Ecke schaut, wird es doch ein wenig mulmig. Zwar hat  man uns mit den Worten: &#8220;wenn Ihr denen nichts tut, dann tun die Euch auch nichts.&#8221; beruhigt. Aber fÃ¼r einen deutschen - der gerade mal einen Fuchs auf der StraÃŸe trifft - bleibt es eine Begegnung der besonderen Art.</p>
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		<itunes:subtitle>Man soll es kaum glauben, doch Florida ist Natur pur - ein Naturschutzgebiet reiht sich an das nAtilde;curren;chste. Besonders nette Naturschauspiele findet man keine 30 ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Man soll es kaum glauben, doch Florida ist Natur pur - ein Naturschutzgebiet reiht sich an das nAtilde;curren;chste. Besonders nette Naturschauspiele findet man keine 30 Minuten von Tallahassee entfernt. Der Wakulla Springs quellt fast vor der eigenen HaustAtilde;frac14;r und bietet somit eine natAtilde;frac14;rliche SAtilde;frac14;Atilde;Yuml;wasserreserve fAtilde;frac14;r die Region. Er flieAtilde;Yuml;t einige Meilen durchs land, bevor er in den Golf von Mexiko mAtilde;frac14;ndet, um sich dort mit Salzwasser zu vermengen. Viele Strecken des Flusses stehen unter Naturschutz, doch einige Abschnitte sind fAtilde;frac14;r Bootstouren freigegeben. Eine Einladung, der Bene und ich nicht widerstehen konnten. Denn wann hat man schon die MAtilde;para;glichkeit unberAtilde;frac14;hrte Natur hautnah zu erleben? Wobei es auch manchmal nAtilde;curren;her wird, als einem lieb ist. Bei einer SchildkrAtilde;para;te oder Seekuh bleib ich ja noch recht relaxed, aber wenn plAtilde;para;tzlich ein Alligator um die Ecke schaut, wird es doch ein wenig mulmig. Zwar hat  man uns mit den Worten: "wenn Ihr denen nichts tut, dann tun die Euch auch nichts." beruhigt. Aber fAtilde;frac14;r einen deutschen - der gerade mal einen Fuchs auf der StraAtilde;Yuml;e trifft - bleibt es eine Begegnung der besonderen Art.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-063 Podcaster Meeting</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 06:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sich leider niemand meiner Podcast-Kollegen verpflichtet gefÃ¼hlt hat euch einen Live-Mitschnitt vom ersten Bonner Podcaster Meeting zu prÃ¤sentieren, bin ich quasi gezwungen dies nun selber zu erledigen. Das hat man eben davon, wenn man sie mal alleine lÃ¤sst. Aber klagen wollen wir mal lieber nicht, denn ohne diese - na sagen wir mal - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich leider niemand meiner Podcast-Kollegen verpflichtet gefÃ¼hlt hat euch einen Live-Mitschnitt vom ersten Bonner Podcaster Meeting zu prÃ¤sentieren, bin ich quasi gezwungen dies nun selber zu erledigen. Das hat man eben davon, wenn man sie mal alleine lÃ¤sst. Aber klagen wollen wir mal lieber nicht, denn ohne diese - na sagen wir mal - faulen Podcaster haette ich nicht dabei sein kÃ¶nnen. Doch Tobbis Macbook, die darauf installierte Skype-Software und der Einsatz der - na sagen wir mal - nicht ganz so faulen Podcaster hat es mÃ¶glich gemacht, dass ich trotz Atlantiktrennung und der zugehÃ¶rigen Zeitverschiebung virtuell anwesend sein konnte.</p>
<div style="text-align: center"><img width="550" height="136" title="podcaster meeting" alt="podcaster meeting" src="http://mywayhome.eu/meeting1.jpg" /></div>
<p>Ein grosses DANKE SCHÃ–N geht an:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.schmunzelcast.de/">Hans (im GlÃ¼ck)</a></li>
</ul>
<p>und zugeschaltet per Skype:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://paarweise.podspot.de/">Paarweise</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://turnschuh.podspot.de/"> Turnschuh (und das Wiesel)</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://carina.podspot.de/"> Carina</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://mywayhome.eu/">Oli</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://propagandacast.de/">Mathias </a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.hoppes-welt.de/">Marco Sacha Sven Hoppe</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.tobcast.de/">Tobi</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.tobbis-podcast.de/">Tobbi</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://tomlwirbel.mycyberhome.net/">Tom</a></li>
</ul>
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		<itunes:summary>Da sich leider niemand meiner Podcast-Kollegen verpflichtet gefAtilde;frac14;hlt hat euch einen Live-Mitschnitt vom ersten Bonner Podcaster Meeting zu prAtilde;curren;sentieren, bin ich quasi gezwungen dies nun selber zu erledigen. Das hat man eben davon, wenn man sie mal alleine lAtilde;curren;sst. Aber klagen wollen wir mal lieber nicht, denn ohne diese - na sagen wir mal - faulen Podcaster haette ich nicht dabei sein kAtilde;para;nnen. Doch Tobbis Macbook, die darauf installierte Skype-Software und der Einsatz der - na sagen wir mal - nicht ganz so faulen Podcaster hat es mAtilde;para;glich gemacht, dass ich trotz Atlantiktrennung und der zugehAtilde;para;rigen Zeitverschiebung virtuell anwesend sein konnte.

Ein grosses DANKE SCHAtilde;ndash;N geht an:

	Hans (im GlAtilde;frac14;ck)

und zugeschaltet per Skype:

	Paarweise
	 Turnschuh (und das Wiesel)
	 Carina
	Oli
	Mathias 
	Marco Sacha Sven Hoppe
	Tobi
	Tobbi
	Tom
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-062 Ladies Night</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=129</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 05:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon seltsam, was so manch einer fÃ¼r Freibier anstellt. Wobei es eigentlich ein netter Zug gegenÃ¼ber den Studenten ist. Denn verkleidet man(n) sich an bestimmten Tagen als Frau, bekommt man im â€žPoor Paulsâ€œ den ganzen Abend alkoholische GetrÃ¤nke auf lau. Zwar gibt es Menschen, die leider keinen Alkohol trinken und somit nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE"><img width="123" height="164" class="g1" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/ladies-night.jpg" />Es ist schon seltsam, was so manch einer fÃ¼r Freibier anstellt. Wobei es eigentlich ein netter Zug gegenÃ¼ber den Studenten ist. Denn verkleidet man(n) sich an bestimmten Tagen als Frau, bekommt man im â€žPoor Paulsâ€œ den ganzen Abend alkoholische GetrÃ¤nke auf lau. Zwar gibt es Menschen, die leider keinen Alkohol trinken und somit nicht in den Zwang geraten die weiblichen Seiten aus leben zu mÃ¼ssen, dafÃ¼r kommen sie aber in den Genuss das lustige Treiben voll und ganz nÃ¼chtern mit zu erleben. Manchmal kÃ¶nnte man meinen, dass eigentlich genau dies das tolle am Alkohol ist. Wann sonst, bekommt man schon mal Frauen mit behaarten Beinen und Vollbart zu Gesicht?</span></p>
<p>PS.: Entschuldigt bitte, aber nach VorverÃ¶ffentlichung der letzten Folge, ist der Server Ã¼berarbeitet worden. Das hat leider zu AusfÃ¤llen der Audiodatein, nicht akzeptieren einiger Kommentare und anderen Problemen gefÃ¼hrt. Ich bedanke mich aber dennoch fÃ¼r eure MÃ¼hen und Kommentare.</p>
<p>Inzwischen sollte alles wieder behoben sein und wie gewohnt laufen.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Es ist schon seltsam, was so manch einer fAtilde;frac14;r Freibier anstellt. Wobei es eigentlich ein netter Zug gegenAtilde;frac14;ber den Studenten ist. Denn verkleidet man(n) sich ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es ist schon seltsam, was so manch einer fAtilde;frac14;r Freibier anstellt. Wobei es eigentlich ein netter Zug gegenAtilde;frac14;ber den Studenten ist. Denn verkleidet man(n) sich an bestimmten Tagen als Frau, bekommt man im acirc;euro;žPoor Paulsacirc;euro;oelig; den ganzen Abend alkoholische GetrAtilde;curren;nke auf lau. Zwar gibt es Menschen, die leider keinen Alkohol trinken und somit nicht in den Zwang geraten die weiblichen Seiten aus leben zu mAtilde;frac14;ssen, dafAtilde;frac14;r kommen sie aber in den Genuss das lustige Treiben voll und ganz nAtilde;frac14;chtern mit zu erleben. Manchmal kAtilde;para;nnte man meinen, dass eigentlich genau dies das tolle am Alkohol ist. Wann sonst, bekommt man schon mal Frauen mit behaarten Beinen und Vollbart zu Gesicht?

PS.: Entschuldigt bitte, aber nach VorverAtilde;para;ffentlichung der letzten Folge, ist der Server Atilde;frac14;berarbeitet worden. Das hat leider zu AusfAtilde;curren;llen der Audiodatein, nicht akzeptieren einiger Kommentare und anderen Problemen gefAtilde;frac14;hrt. Ich bedanke mich aber dennoch fAtilde;frac14;r eure MAtilde;frac14;hen und Kommentare.

Inzwischen sollte alles wieder behoben sein und wie gewohnt laufen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-073 Tomlbloga.de</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=140</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2007 04:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Nacht vor der RÃ¼ckreise ist bekanntlich sie schlimmste. Nur schwer wÃ¤lzt man sich in den Schlaf und frag sich wie es sein wird, wieder am anderen Ende der Welt zu wandeln. Um mir genau dies zu ersparen, haben sich eine Handvoll Podcaster und die, die es noch werden wollen zusammen getan und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Nacht vor der RÃ¼ckreise ist bekanntlich sie schlimmste. Nur schwer wÃ¤lzt man sich in den Schlaf und frag sich wie es sein wird, wieder am anderen Ende der Welt zu wandeln. Um mir genau dies zu ersparen, haben sich eine Handvoll Podcaster und die, die es noch werden wollen zusammen getan und mit mir die letzte Nacht in Koeln durch gemacht.  Angefangen in einer Eckspielunke am Bahnhof, ging es spaeter auf die ZÃ¼richerstraÃŸe (oder wie hieÃŸ die noch gleich?), um dort bei einem Bierchen und Bionade Zeitungen in Flammen aufgehen zu sehen. Das ganze diente quasi der AufwÃ¤rmung, um unseren Freund Tom eine Ode zu spielen. So wie er es einst tat, wanderten wir in den frÃ¼hen Morgenstunden am Rheinufer in KÃ¶ln um einen Tomlwirbel zum besten zu geben.</p>
<div style="text-align: center"><img title="koelner dom am rhein " src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/koeln-dom-rhein.jpg" alt="koelner dom am rhein " width="551" height="203" /></p>
</div>
<p>Mit dabei waren:</p>
<ul>
<li>Nathanael (<a title="schrottcast" href="http://www.schrottcast.de/" target="_blank">Schrottcast</a>)</li>
<li>Tobbi (<a title="tobbis podcast" href="http://www.tobbis-podcast.de/" target="_blank">Tobbis-Podcast</a>)</li>
<li>Lara und Nils (<a title="paarweise" href="http://paarweise.podspot.de/" target="_blank">Paarweise</a>)</li>
<li>Lucie (Muss erst noch ein Mikrophon gewinnen <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Raphael (Keine Ahnung, wo der seine Webseite hat)</li>
<li>Turnschuh (<a title="turnschuhs podcast" href="http://turnschuh.podspot.de/" target="_blank">Turnschuhs Podcast</a>) - Ist erst beim FrÃ¼hstÃ¼ck zu uns gestoÃŸen</li>
</ul>
<p>Besonders mÃ¶chte ich mich bei Lara und Nils bedanken, die fÃ¼r diese Nacht den weiten Weg nach Koeln auf sich genommen haben und mich am anderen Morgen zum Flughafen nach Frankfurt chauffiert haben. Danke!</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die letzte Nacht vor der RAtilde;frac14;ckreise ist bekanntlich sie schlimmste. Nur schwer wAtilde;curren;lzt man sich in den Schlaf und frag sich wie es sein wird, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die letzte Nacht vor der RAtilde;frac14;ckreise ist bekanntlich sie schlimmste. Nur schwer wAtilde;curren;lzt man sich in den Schlaf und frag sich wie es sein wird, wieder am anderen Ende der Welt zu wandeln. Um mir genau dies zu ersparen, haben sich eine Handvoll Podcaster und die, die es noch werden wollen zusammen getan und mit mir die letzte Nacht in Koeln durch gemacht.  Angefangen in einer Eckspielunke am Bahnhof, ging es spaeter auf die ZAtilde;frac14;richerstraAtilde;Yuml;e (oder wie hieAtilde;Yuml; die noch gleich?), um dort bei einem Bierchen und Bionade Zeitungen in Flammen aufgehen zu sehen. Das ganze diente quasi der AufwAtilde;curren;rmung, um unseren Freund Tom eine Ode zu spielen. So wie er es einst tat, wanderten wir in den frAtilde;frac14;hen Morgenstunden am Rheinufer in KAtilde;para;ln um einen Tomlwirbel zum besten zu geben.



Mit dabei waren:

	Nathanael (Schrottcast)
	Tobbi (Tobbis-Podcast)
	Lara und Nils (Paarweise)
	Lucie (Muss erst noch ein Mikrophon gewinnen ;-)
	Raphael (Keine Ahnung, wo der seine Webseite hat)
	Turnschuh (Turnschuhs Podcast) - Ist erst beim FrAtilde;frac14;hstAtilde;frac14;ck zu uns gestoAtilde;Yuml;en

Besonders mAtilde;para;chte ich mich bei Lara und Nils bedanken, die fAtilde;frac14;r diese Nacht den weiten Weg nach Koeln auf sich genommen haben und mich am anderen Morgen zum Flughafen nach Frankfurt chauffiert haben. Danke!</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>DB-061 St. Augustine</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=128</link>
		<comments>http://denkbloga.de/?p=128#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2007 02:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[podcast]]></category>

		<category><![CDATA[reise podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[

Dank eurer tatkrÃ¤ftigen UnterstÃ¼tzung und der vielen netten Kommentare in den letzten Wochen, habe ich meine Klausuren sehr erfolgreich hinter mich bringen kÃ¶nnen. Auch wenn es in den vergangenen Episoden unerwÃ¤hnt geblieben ist, hat mir das hier sehr weiter geholfen. Daher mÃ¶chte ich mich heute mit einen kleinen Einblick in meine PrivatsphÃ¤re bedanken. Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img title="st. augustine fire" alt="st. augustine fire" src="http://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/2007-04-28-bene-st-augustine-025.jpg" /></div>
<p>Dank eurer tatkrÃ¤ftigen UnterstÃ¼tzung und der vielen netten Kommentare in den letzten Wochen, habe ich meine Klausuren sehr erfolgreich hinter mich bringen kÃ¶nnen. Auch wenn es in den vergangenen Episoden unerwÃ¤hnt geblieben ist, hat mir das hier sehr weiter geholfen. Daher mÃ¶chte ich mich heute mit einen kleinen Einblick in meine PrivatsphÃ¤re bedanken. Es gibt eine FÃ¼hrung durch mein Schlafzimmer. Dieses hat in den letzten Wochen zwar immer wieder seinen Platz gewechselt, aber der Meeresblick hat nie gefehlt. Gemeinsam mit Bene ging es fÃ¼r die Ãœbernachtung nach St. Augustine Beach, um im feinen Pudersand liegend unter Monds Schein den Blick in Richtung Heimat - Ã¼ber den Atlantik - zu richten. Nach dem wir uns um den Fensterplatz einigt konnten, hat Tischlermeister Bene kurzer hand das Schlafzimmer um einen Kamin erweitert. Worauf hin ich es mir nicht nehmen lassen wollte zur Stereoanlage zu greifen. Somit war das Ambiente perfekt und alles was Fehlte war ein Podcast.<br />
<img width="263" height="126" class="g1" alt="castello de san marco" title="castello de san marco" src="http://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/castello-de-san-marco.jpg" />Am nÃ¤chsten Morgen von der aufgehenden Sonne wach gekitzelt, ging es - nach einem Bad in der grÃ¶ÃŸten Badewanne der Welt â€“ in den <a title="st. augustine" target="_blank" href="http://www.city-data.com/city/St.-Augustine-Florida.html">historischen Stadtkern von St. Augustine</a>, um einwenig dem Tourismus zu frÃ¶nen und die Seele baumeln zu lassen. Das interessanteste Schauspiel wurde uns im <a title="castillo de san marco" target="_blank" href="http://www.nps.gov/casa/">Castello de San Marco</a> geboten. Ein dutzend freiwilliger MÃ¤nner, deren Hobby die spanische Geschichte St. Augustines ist, hat in Originaluniform und mit detailgetreu (nachgebauten) Waffen ein historisches VerteidigungsmanÃ¶ver vorgefÃ¼hrt. In spanischer Sprache wurden zahlreiche Befehle entgegengenommen, bis schlieÃŸlich nach 15 Minuten die erste Kugel abgefeuert werden konnte. Ein ManÃ¶ver, von dem Hollywood noch einiges lernen kÃ¶nnte.</p>
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		<title>DB-076 Selbstvernichtender Beton</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 06:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Das schÃ¶nste am Podcasten ist es kein Konzept haben zu mÃ¼ssen. BlÃ¶d nur, wenn man sich vorgenommen hat, gewisse Dinge raus zu lassen, aber nur noch mit diesen Aufgaben beschÃ¤ftigt ist. Das macht die Themenfindung nicht leichter und vermindert obendrein noch die Zeit zum Aufnehmen. So kann es also nicht mehr weiter gehen, etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g1" title="beton testkoerper" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/concrete.jpg" alt="beton testkoerper" width="179" height="253" /> Das schÃ¶nste am Podcasten ist es kein Konzept haben zu mÃ¼ssen. BlÃ¶d nur, wenn man sich vorgenommen hat, gewisse Dinge raus zu lassen, aber nur noch mit diesen Aufgaben beschÃ¤ftigt ist. Das macht die Themenfindung nicht leichter und vermindert obendrein noch die Zeit zum Aufnehmen. So kann es also nicht mehr weiter gehen, etwas neues muss her. Darum gibt es ab jetzt neue PlÃ¤ne. Ein anderes Konzept soll probiert werden - Etwas, dass ich schon immer mal ausprobieren wollte, um zu wissen, wie sich so etwas anfÃ¼hlt. Da nÃ¤chste Woche die Laborarbeit ein Ende finden soll, besteht die Hoffnung wieder mehr Zeit zum Podcasten zu haben. Also werde ich mich als <a title="andrea w. wills wissen" href="http://andrea.podspot.de/" target="_blank">Andrea Storm</a> oder <a title="andersens kaffeetasse" href="http://mensch-und-design.de/Loudblog_01/?cat=Kaffeetasse" target="_blank">Andersen W.</a> versuchen und erst mal eine Woche lang tÃ¤glich eine Folge produzieren. Seid mit mir gespannt auf <a title="taeglich Simon" href="http://taeglichsimon.de/" target="_blank">TR</a> <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <strong></strong></p>
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<li></li>
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		<itunes:summary>Das schAtilde;para;nste am Podcasten ist es kein Konzept haben zu mAtilde;frac14;ssen. BlAtilde;para;d nur, wenn man sich vorgenommen hat, gewisse Dinge raus zu lassen, aber nur noch mit diesen Aufgaben beschAtilde;curren;ftigt ist. Das macht die Themenfindung nicht leichter und vermindert obendrein noch die Zeit zum Aufnehmen. So kann es also nicht mehr weiter gehen, etwas neues muss her. Darum gibt es ab jetzt neue PlAtilde;curren;ne. Ein anderes Konzept soll probiert werden - Etwas, dass ich schon immer mal ausprobieren wollte, um zu wissen, wie sich so etwas anfAtilde;frac14;hlt. Da nAtilde;curren;chste Woche die Laborarbeit ein Ende finden soll, besteht die Hoffnung wieder mehr Zeit zum Podcasten zu haben. Also werde ich mich als Andrea Storm oder Andersen W. versuchen und erst mal eine Woche lang tAtilde;curren;glich eine Folge produzieren. Seid mit mir gespannt auf TR ;-) 

	
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		<title>DB-060 Good Bye Andi</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2007 06:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zu schnell vergeht die Zeit. Vor (angeblich) vier Wochen soll Andi das erste Mal amerikanischen Boden betreten haben, um sich mit den Vereinigten Staten vertraut zu machen bzw. sich mit uns durch Florida zu schlagen. Anscheinend ist es uns recht gut gelungen, doch ein persÃ¶nliches Statement von Andi darf nicht fehlen. Gerade wenn Kontakt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" /><span lang="DE" /><span lang="DE"><img width="220" height="164" title="bye bye" alt="bye bye" class="g2" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/teletubbie.jpg" />Zu schnell vergeht die Zeit. Vor (angeblich) vier Wochen soll Andi das erste Mal amerikanischen Boden betreten haben, um sich mit den Vereinigten Staten vertraut zu machen bzw. sich mit uns durch Florida zu schlagen. Anscheinend ist es uns recht gut gelungen, doch ein persÃ¶nliches Statement von Andi darf nicht fehlen. Gerade wenn Kontakt mit dem Alltagsleben mancher Amerikaner aufgenommen wurde, sind die EindrÃ¼cke und Wahrnehmungen eines Kurzurlaubers interessant zu erfahren. Eine hilfreiche Sache fÃ¼r jemanden, der so manchen Tag in der Ferne hinter sich gebracht hat und manchmal schon vergessen hat, wie gross die Unterschiede eigentlich sein kÃ¶nnen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Einen GruÃŸ an Andi der inzwischen wieder heile und sicher auf deutschem Boden wandelt. </span></p>
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		<itunes:summary>Zu schnell vergeht die Zeit. Vor (angeblich) vier Wochen soll Andi das erste Mal amerikanischen Boden betreten haben, um sich mit den Vereinigten Staten vertraut zu machen bzw. sich mit uns durch Florida zu schlagen. Anscheinend ist es uns recht gut gelungen, doch ein persAtilde;para;nliches Statement von Andi darf nicht fehlen. Gerade wenn Kontakt mit dem Alltagsleben mancher Amerikaner aufgenommen wurde, sind die EindrAtilde;frac14;cke und Wahrnehmungen eines Kurzurlaubers interessant zu erfahren. Eine hilfreiche Sache fAtilde;frac14;r jemanden, der so manchen Tag in der Ferne hinter sich gebracht hat und manchmal schon vergessen hat, wie gross die Unterschiede eigentlich sein kAtilde;para;nnen.
Einen GruAtilde;Yuml; an Andi der inzwischen wieder heile und sicher auf deutschem Boden wandelt. </itunes:summary>
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		<title>DB-059 4&#215;4 nach Wilmington</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2007 07:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zwar stehen die Final mal wieder vor der TÃ¼r, aber wenn man schon mal Besuch aus Deutschland hat, dann soll es auch etwas zu erleben geben. Da ich mich aber auch nicht ganz vor meinen studentischen Verpflichtungen drÃ¼cken kann, musste Andy und Bene zu nÃ¤chst auf eigene Faust nach St. Georg Island aufbrechen. Kaum lÃ¤sst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a title="north carolina" href="http://denkbloga.de/denkblogade/2007-04-13-north-carolina.php"><img width="250" height="325" alt="jeep" title="jeep" class="g1" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/2007-03-13-north-carolina-007.jpg" /></a>Zwar stehen die Final mal wieder vor der TÃ¼r, aber wenn man schon mal Besuch aus Deutschland hat, dann soll es auch etwas zu erleben geben. Da ich mich aber auch nicht ganz vor meinen studentischen Verpflichtungen drÃ¼cken kann, musste Andy und Bene zu nÃ¤chst auf eigene Faust nach St. Georg Island aufbrechen. Kaum lÃ¤sst man die beiden alleine, leihen sie sich ein Jetski und versinken von diesem aus Sonnenbrillen im Golf von Mexiko. Da ich mich aber so oder so noch nicht wieder vom Schreibtisch los reisen konnte, hatten die beiden etwas Zeit um nach neuen zum shoppen. Denn fÃ¼rs Wochenende sollten sie gut ausgerÃ¼stet sein. Da Tina auf einen Jungesellen-Abschied nach North Carolina wollte, haben wir uns bereit erklÃ¤rt sie in einem Auto unserer Wahl dort hin zu geleiten,  um mal wieder die NÃ¤chte am Strand zu verbringen. Dank des Jeep Commander konnten wir also direkt bis vors Schlafzimmer fahren. Ganz ohne streit um den Fensterplatz haben wir uns also vom Meer in den Schlaf rauschen lassen, bevor uns am nÃ¤chsten Morgen ein netter Polizist aus dem Lummerland geholt hat. BrÃ¶tchen hat dieser leider nicht ans Bett getragen, aber uns gelassen vom Strand verwiesen. Jedoch sollte es nicht lange dauern, bis wir den nÃ¤chsten 4&#215;4-Strand gefunden hatten. Dort durften wir nach allen regeln der Kunst versuchen den Jeep Commander an seine Grenzen zu bewegen. Mann kÃ¶nnte sagen, dass uns das auch gut gelungen ist. Mit Ã¼berhitzten Motor und und offener Haube mussten wir den Strand verlassen und haben es noch gerade eben geschafft. Um auf unserer Reise auch etwas Kultur mitzunehmen, haben wir uns in Wilmington down town in ein Museum begeben. Diese schwimmende Museum bestand aus einem amerikanischen ZerstÃ¶rer aus dem II Weltkrieg. Es gab also viel Technik und Bilder zu bestaunen, bevor wir Tina wieder heile nach Tallahassee bringen durften.</p>
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		<itunes:summary>Zwar stehen die Final mal wieder vor der TAtilde;frac14;r, aber wenn man schon mal Besuch aus Deutschland hat, dann soll es auch etwas zu erleben geben. Da ich mich aber auch nicht ganz vor meinen studentischen Verpflichtungen drAtilde;frac14;cken kann, musste Andy und Bene zu nAtilde;curren;chst auf eigene Faust nach St. Georg Island aufbrechen. Kaum lAtilde;curren;sst man die beiden alleine, leihen sie sich ein Jetski und versinken von diesem aus Sonnenbrillen im Golf von Mexiko. Da ich mich aber so oder so noch nicht wieder vom Schreibtisch los reisen konnte, hatten die beiden etwas Zeit um nach neuen zum shoppen. Denn fAtilde;frac14;rs Wochenende sollten sie gut ausgerAtilde;frac14;stet sein. Da Tina auf einen Jungesellen-Abschied nach North Carolina wollte, haben wir uns bereit erklAtilde;curren;rt sie in einem Auto unserer Wahl dort hin zu geleiten,  um mal wieder die NAtilde;curren;chte am Strand zu verbringen. Dank des Jeep Commander konnten wir also direkt bis vors Schlafzimmer fahren. Ganz ohne streit um den Fensterplatz haben wir uns also vom Meer in den Schlaf rauschen lassen, bevor uns am nAtilde;curren;chsten Morgen ein netter Polizist aus dem Lummerland geholt hat. BrAtilde;para;tchen hat dieser leider nicht ans Bett getragen, aber uns gelassen vom Strand verwiesen. Jedoch sollte es nicht lange dauern, bis wir den nAtilde;curren;chsten 4x4-Strand gefunden hatten. Dort durften wir nach allen regeln der Kunst versuchen den Jeep Commander an seine Grenzen zu bewegen. Mann kAtilde;para;nnte sagen, dass uns das auch gut gelungen ist. Mit Atilde;frac14;berhitzten Motor und und offener Haube mussten wir den Strand verlassen und haben es noch gerade eben geschafft. Um auf unserer Reise auch etwas Kultur mitzunehmen, haben wir uns in Wilmington down town in ein Museum begeben. Diese schwimmende Museum bestand aus einem amerikanischen ZerstAtilde;para;rer aus dem II Weltkrieg. Es gab also viel Technik und Bilder zu bestaunen, bevor wir Tina wieder heile nach Tallahassee bringen durften.</itunes:summary>
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		<title>DB-083 FSU Golf Course</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 06:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 
Was kann es schÃ¶neres geben, als sich seine Semesterwochenstunden mit Golf spielen zu verdienen. Kein Problem fÃ¼r FSU studenten! Am Golf Course lernen sie vom Abschlagen, bis zum Einputten alles was man als guter Golfer wissen muss.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><a title="fsu golf course" href="http://www.seminolegolfcourse.com/" target="_blank"><img title="fsu golf course" src="http://www.seminolegolfcourse.com/Gfx/DVSGC.gif" alt="fsu golf course" width="523" height="167" /></a> <strong></strong></div>
<p>Was kann es schÃ¶neres geben, als sich seine Semesterwochenstunden mit Golf spielen zu verdienen. Kein Problem fÃ¼r FSU studenten! Am <a title="fsu golf course" href="http://www.seminolegolfcourse.com/" target="_blank">Golf Course</a> lernen sie vom Abschlagen, bis zum Einputten alles was man als guter Golfer wissen muss.</p>
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		<itunes:summary>Was kann es schAtilde;para;neres geben, als sich seine Semesterwochenstunden mit Golf spielen zu verdienen. Kein Problem fAtilde;frac14;r FSU studenten! Am Golf Course lernen sie vom Abschlagen, bis zum Einputten alles was man als guter Golfer wissen muss.</itunes:summary>
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		<title>DB-058 Skydive Nachlese</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 05:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es gibt Dinge im Leben, vor den hat man einfach Angst. Andersherum gibt es aber auch Dinge, die von der Wunschliste gestrichen werden mÃ¼ssen. Was aber tun, wenn diese Dinge aufeinanderprallen? Richtig! Man spring vom Himmel.
An einem Klaren Samstagmorgen ging es mit einer acht Personen starken Truppe nach Quincy, zur â€žSchool of Human Flightâ€œ. Bevor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="269" height="202" title="skydive-nachlese" alt="skydive-nachlese" class="g2" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/skydive-nachlese.jpg" />Es gibt Dinge im Leben, vor den hat man einfach Angst. Andersherum gibt es aber auch Dinge, die von der Wunschliste gestrichen werden mÃ¼ssen. Was aber tun, wenn diese Dinge aufeinanderprallen? Richtig! Man spring vom Himmel.<br />
An einem Klaren Samstagmorgen ging es mit einer acht Personen starken Truppe nach Quincy, zur â€žSchool of Human Flightâ€œ. Bevor wir jedoch das Fliegen lernen sollten, haben wir uns in Ungewissheit gefÃ¼rchtet und uns gegenseitig nervÃ¶s machen kÃ¶nnen. Als wir dann aber die Fallschirme erklÃ¤rt bekamen und die Technik dahinter sehen konnten, wich die NervositÃ¤t dem Adrenalin. In einem besonders kleinem und wackeligem Flugzeug, ging rauf auf 14 000 FuÃŸ (knapp 5 km). Schon beim weg hinauf stieg die Aufregung, als dann aber nach erreichen der HÃ¶he die TÃ¼r geÃ¶ffnet wurde, gab es fast kein zurÃ¼ck mehr. Es galt den schlimmsten Moment zu Ã¼berstehen. In der TÃ¼r zu hocken und zu wissen jeden Moment Florida entgegen zu fallen â€“ ein Augenblick des Zweifel. Doch dann ist es auch schon fast zu spÃ¤t, ein kleiner Stuppser von hinten und man ist unterwegs - besonderer Leckerbissen; die Rolle vorwÃ¤rts. 90 Sekunden freier Fall wird zu einer kleinen Ewigkeit und die Geschwindigkeit nimmt Schlimmstmasse an. Da kann man schreien so viel man mÃ¶chte, man hÃ¶rt sich nicht einmal selber. Ist die erste Ewigkeit vorÃ¼ber, beginnt gleich die zweite mit einem ruckartigen Ã–ffnen des Fallschirms. Unterm Fallschirm fliegt man dann der Erde wieder entgegen und hat einen wunderschÃ¶nen Blick Ã¼bers Land. Der geÃ¼bte Podcaster lÃ¤sst diese Gelegenheit natÃ¼rlich nicht entgehen, um auch dieses Erlebnis (fast) live zu Ã¼bertragen bevor es wieder festen Boden unter den FÃ¼ssen gibt. Dort angekommen, genieÃŸt man noch immer das Adrenalin und ist heil froh diese Erfahrung gemacht zu haben. Ich jeden Falls wÃ¼rde es jeder Zeit wieder tun <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<itunes:subtitle>Es gibt Dinge im Leben, vor den hat man einfach Angst. Andersherum gibt es aber auch Dinge, die von der Wunschliste gestrichen werden mAtilde;frac14;ssen. Was ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es gibt Dinge im Leben, vor den hat man einfach Angst. Andersherum gibt es aber auch Dinge, die von der Wunschliste gestrichen werden mAtilde;frac14;ssen. Was aber tun, wenn diese Dinge aufeinanderprallen? Richtig! Man spring vom Himmel.
An einem Klaren Samstagmorgen ging es mit einer acht Personen starken Truppe nach Quincy, zur acirc;euro;žSchool of Human Flightacirc;euro;oelig;. Bevor wir jedoch das Fliegen lernen sollten, haben wir uns in Ungewissheit gefAtilde;frac14;rchtet und uns gegenseitig nervAtilde;para;s machen kAtilde;para;nnen. Als wir dann aber die Fallschirme erklAtilde;curren;rt bekamen und die Technik dahinter sehen konnten, wich die NervositAtilde;curren;t dem Adrenalin. In einem besonders kleinem und wackeligem Flugzeug, ging rauf auf 14 000 FuAtilde;Yuml; (knapp 5 km). Schon beim weg hinauf stieg die Aufregung, als dann aber nach erreichen der HAtilde;para;he die TAtilde;frac14;r geAtilde;para;ffnet wurde, gab es fast kein zurAtilde;frac14;ck mehr. Es galt den schlimmsten Moment zu Atilde;frac14;berstehen. In der TAtilde;frac14;r zu hocken und zu wissen jeden Moment Florida entgegen zu fallen acirc;euro;ldquo; ein Augenblick des Zweifel. Doch dann ist es auch schon fast zu spAtilde;curren;t, ein kleiner Stuppser von hinten und man ist unterwegs - besonderer Leckerbissen; die Rolle vorwAtilde;curren;rts. 90 Sekunden freier Fall wird zu einer kleinen Ewigkeit und die Geschwindigkeit nimmt Schlimmstmasse an. Da kann man schreien so viel man mAtilde;para;chte, man hAtilde;para;rt sich nicht einmal selber. Ist die erste Ewigkeit vorAtilde;frac14;ber, beginnt gleich die zweite mit einem ruckartigen Atilde;ndash;ffnen des Fallschirms. Unterm Fallschirm fliegt man dann der Erde wieder entgegen und hat einen wunderschAtilde;para;nen Blick Atilde;frac14;bers Land. Der geAtilde;frac14;bte Podcaster lAtilde;curren;sst diese Gelegenheit natAtilde;frac14;rlich nicht entgehen, um auch dieses Erlebnis (fast) live zu Atilde;frac14;bertragen bevor es wieder festen Boden unter den FAtilde;frac14;ssen gibt. Dort angekommen, genieAtilde;Yuml;t man noch immer das Adrenalin und ist heil froh diese Erfahrung gemacht zu haben. Ich jeden Falls wAtilde;frac14;rde es jeder Zeit wieder tun ;-)</itunes:summary>
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		<title>DB-057 Skydive</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 06:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn Menschen aussehen wie Ameisen, hat man RiesenspaÃŸ. Wenn Ameisen aber anfangen wie Menschen aus zu sehen, sollte man sich sorgen machen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Menschen aussehen wie Ameisen, hat man RiesenspaÃŸ. Wenn Ameisen aber anfangen wie Menschen aus zu sehen, sollte man sich sorgen machen.</p>
<div align="center"><object data="http://www.youtube.com/v/4iVXHaJdDtk" style="width: 425px; height: 350px" type="application/x-shockwave-flash"><param value="http://www.youtube.com/v/4iVXHaJdDtk" name="movie" /></object></div>
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		<itunes:summary>Wenn Menschen aussehen wie Ameisen, hat man RiesenspaAtilde;Yuml;. Wenn Ameisen aber anfangen wie Menschen aus zu sehen, sollte man sich sorgen machen.

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		<title>DB-056 Oster Reisen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 04:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[reise podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nun ist die Firma fast Komplett, auch der â€žLehrlingâ€œ hat den Weg Ã¼ber den groÃŸen Teich gefunden. Also haben wir uns zu Ostern fÃ¼r einen â€žBetriebsurlaubâ€œ in Richtung Westen entschieden. Los ging es in die Springbreak-Hochburg Panama City, um dort bei Sonnenuntergang den Strand fÃ¼r Volleyball und Frisbee zu nutzen. Unverhofft sind wir dabei auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><img width="323" height="216" class="g1" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/2007-04-05-new-orleans-069.jpg" />Nun ist die Firma fast Komplett, auch der â€žLehrlingâ€œ hat den Weg Ã¼ber den groÃŸen Teich gefunden. Also haben wir uns zu Ostern fÃ¼r einen â€žBetriebsurlaubâ€œ in Richtung Westen entschieden. Los ging es in die Springbreak-Hochburg Panama City, um dort bei Sonnenuntergang den Strand fÃ¼r Volleyball und Frisbee zu nutzen. Unverhofft sind wir dabei auf eine Gruppe Springbreaker getroffen, die uns in die hohe Kunst der amerikanischen Trinkkartenspiele eingeweiht hat. Samt dieser ging es anschlieÃŸend in den (angeblich) grÃ¶ÃŸten Nachtclub Amerikas, um dort endlich mal eine Schaumparty zu erleben. Vollkommen eingeseift und ausgetanzt ging es weiter fÃ¼r die Ãœbernachtung am Strand von Seaside (<a target="_blank" title="trueman show" href="http://www.vegasresidences.com/usa/story_florida_seaside.htm">Drehort der Trueman Show</a>). Mit Meeresrauschen im Ohr von der Sonne wach gekitzelt haben wir das tÃ¼rkise Wasser genossen, bevor wir uns im Outlet-Shoppen versucht haben. Mehr oder weniger erfolglos haben wir Destin dann verlassen mÃ¼ssen und uns einer fÃ¼nfstÃ¼ndigen Autofahrt hingegeben. ErschÃ¶pft in <a target="_blank" title="new orleans" href="http://www.neworleansonline.com/">New Orleans</a> angekommen, ging es noch auf ein bis zwei Drinks ins FranzÃ¶sische Viertel. Trotz ÃœbermÃ¼dung sind wir an der Bourbon Street natÃ¼rlich nicht vorbei gekommen und haben den Abend dort ausklingen lassen. Der nÃ¤chste Tag begann mit einer kleinen Tour durch die â€“ doch sehr von Katrina geprÃ¤gte â€“ Stadt, die uns bis an den Rande des Mississippi gefÃ¼hrt hat. Ein Muss war also der Haven der Stadt mit anschlieÃŸender Schifffahrt auf einem der berÃ¼hmten Schaufelraddampfer. Auch wenn das Wetter nicht ganz mitgespielt hat war es interessant zu sehen, wie schlimm die Auswirkungen des Sturmes noch eineinhalb Jahre nach dem groÃŸen Hurrikane sind.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">PS.: Bilder kommen Morgen, spÃ¤testens Donnerstag <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<itunes:summary>Nun ist die Firma fast Komplett, auch der acirc;euro;žLehrlingacirc;euro;oelig; hat den Weg Atilde;frac14;ber den groAtilde;Yuml;en Teich gefunden. Also haben wir uns zu Ostern fAtilde;frac14;r einen acirc;euro;žBetriebsurlaubacirc;euro;oelig; in Richtung Westen entschieden. Los ging es in die Springbreak-Hochburg Panama City, um dort bei Sonnenuntergang den Strand fAtilde;frac14;r Volleyball und Frisbee zu nutzen. Unverhofft sind wir dabei auf eine Gruppe Springbreaker getroffen, die uns in die hohe Kunst der amerikanischen Trinkkartenspiele eingeweiht hat. Samt dieser ging es anschlieAtilde;Yuml;end in den (angeblich) grAtilde;para;Atilde;Yuml;ten Nachtclub Amerikas, um dort endlich mal eine Schaumparty zu erleben. Vollkommen eingeseift und ausgetanzt ging es weiter fAtilde;frac14;r die Atilde;oelig;bernachtung am Strand von Seaside (Drehort der Trueman Show). Mit Meeresrauschen im Ohr von der Sonne wach gekitzelt haben wir das tAtilde;frac14;rkise Wasser genossen, bevor wir uns im Outlet-Shoppen versucht haben. Mehr oder weniger erfolglos haben wir Destin dann verlassen mAtilde;frac14;ssen und uns einer fAtilde;frac14;nfstAtilde;frac14;ndigen Autofahrt hingegeben. ErschAtilde;para;pft in New Orleans angekommen, ging es noch auf ein bis zwei Drinks ins FranzAtilde;para;sische Viertel. Trotz Atilde;oelig;bermAtilde;frac14;dung sind wir an der Bourbon Street natAtilde;frac14;rlich nicht vorbei gekommen und haben den Abend dort ausklingen lassen. Der nAtilde;curren;chste Tag begann mit einer kleinen Tour durch die acirc;euro;ldquo; doch sehr von Katrina geprAtilde;curren;gte acirc;euro;ldquo; Stadt, die uns bis an den Rande des Mississippi gefAtilde;frac14;hrt hat. Ein Muss war also der Haven der Stadt mit anschlieAtilde;Yuml;ender Schifffahrt auf einem der berAtilde;frac14;hmten Schaufelraddampfer. Auch wenn das Wetter nicht ganz mitgespielt hat war es interessant zu sehen, wie schlimm die Auswirkungen des Sturmes noch eineinhalb Jahre nach dem groAtilde;Yuml;en Hurrikane sind.

PS.: Bilder kommen Morgen, spAtilde;curren;testens Donnerstag ;-)</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-055 Disney World</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 07:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Endlich gehen KindheitstrÃ¤ume in ErfÃ¼llung! Denn besser spÃ¤t als nie. Wer hat nicht schon mal davon getrÃ¤umt Mickey und seine Freunde zu treffen? FÃ¼r mich ist jedenfalls ist am diesem Tag DER Kindheitstraum schlecht hin in ErfÃ¼llung gegangen. Endlich mal durch Disney-World laufen und soviel Attraktionen wie mÃ¶glich mitnehmen. Riesen-SÃ¼ÃŸigkeiten bestaunen, groÃŸe Kinder-Karussells ausprobieren, zweimal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a title="galerie" href="http://www.denkbloga.de/denkblogade/2007-03-25-disney-world.php"><img width="184" height="308" title="disney world" alt="disney world" class="g2" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/2007-03-25-disney-world-005a.jpg" /></a>Endlich gehen KindheitstrÃ¤ume in ErfÃ¼llung! Denn besser spÃ¤t als nie. Wer hat nicht schon mal davon getrÃ¤umt Mickey und seine Freunde zu treffen? FÃ¼r mich ist jedenfalls ist am diesem Tag DER Kindheitstraum schlecht hin in ErfÃ¼llung gegangen. Endlich mal durch Disney-World laufen und soviel Attraktionen wie mÃ¶glich mitnehmen. Riesen-SÃ¼ÃŸigkeiten bestaunen, groÃŸe Kinder-Karussells ausprobieren, zweimal Achterbahnen fahren, in nassen Wasserbahnen trocken bleiben und natÃ¼rlich meine Lieblings-Cartoons persÃ¶nlich treffen. Wobei ich lernen durfte, dass eine Maus so groÃŸ wie ich sein kann und eine Ente nicht viel grÃ¶ÃŸer sein muss, doch Goofy fast als Riese durch geht. Allerdings konnte mich das nicht davon abgehalten sie in den Arm zu nehmen, um sie zu knuddeln. Also ein wunder schÃ¶ner Tag im Leben eines Kindes.</p>
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		<itunes:summary>Endlich gehen KindheitstrAtilde;curren;ume in ErfAtilde;frac14;llung! Denn besser spAtilde;curren;t als nie. Wer hat nicht schon mal davon getrAtilde;curren;umt Mickey und seine Freunde zu treffen? FAtilde;frac14;r mich ist jedenfalls ist am diesem Tag DER Kindheitstraum schlecht hin in ErfAtilde;frac14;llung gegangen. Endlich mal durch Disney-World laufen und soviel Attraktionen wie mAtilde;para;glich mitnehmen. Riesen-SAtilde;frac14;Atilde;Yuml;igkeiten bestaunen, groAtilde;Yuml;e Kinder-Karussells ausprobieren, zweimal Achterbahnen fahren, in nassen Wasserbahnen trocken bleiben und natAtilde;frac14;rlich meine Lieblings-Cartoons persAtilde;para;nlich treffen. Wobei ich lernen durfte, dass eine Maus so groAtilde;Yuml; wie ich sein kann und eine Ente nicht viel grAtilde;para;Atilde;Yuml;er sein muss, doch Goofy fast als Riese durch geht. Allerdings konnte mich das nicht davon abgehalten sie in den Arm zu nehmen, um sie zu knuddeln. Also ein wunder schAtilde;para;ner Tag im Leben eines Kindes.
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		<title>DB-054 Sea World</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 05:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Auch wenn es nur 2,5 Tage waren und ich davon gerade mal die HÃ¤lfte bekommen habe, hat sich der Abstecher nach Orlando sehr gelohnt. Denn wenn eine MÃ¼nsteranerin schon den Weg nach Florida findet, schaffe ich auch die anderen 300 Meilen. Besonders dann, wenn es sich um eine unserer Formationsdamen handelt. Doch leider ist Andrea [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="sea world" href="http://www.denkbloga.de/denkblogade/2007-03-24-sea-world.php"><img width="273" height="204" class="g2" src="http://www.denkbloga.de/pics/2007-03-24-sea-world/2007-03-24-sea-world/2007-03-24-sea-world-050.jpg" /></a>Auch wenn es nur 2,5 Tage waren und ich davon gerade mal die HÃ¤lfte bekommen habe, hat sich der Abstecher nach Orlando sehr gelohnt. Denn wenn eine MÃ¼nsteranerin schon den Weg nach Florida findet, schaffe ich auch die anderen 300 Meilen. Besonders dann, wenn es sich um eine unserer <a target="_blank" title="hsp formation" href="http://www.uni-muenster.de/Hochschulsport/Tanzen/Formation/index.shtml?id=taenzer&#038;lang=de&#038;lateinmssession=42e4cebc269a5911c24a1de16005d719">Formationsdamen</a> handelt. Doch leider ist Andrea (wir erinnern uns an <a target="_blank" title="DB-005" href="http://denkbloga.de/?p=34">DB-005</a>) nicht zum tanzen nach Florida gekommen sonder beruflich, um an einem medizinischen Kongress teil zu nehmen. Da sie dort also fleiÃŸig prÃ¤sentieren musste, blieb Bene und mir wohl nichts anderes Ã¼brig als tagsÃ¼ber die Zeit anderweitig zu vertreiben. Aber wo lÃ¤st sich so etwas besser erledigen, als an einem Ort, an dem sich ein Fun-Park an den anderen reiht. Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, doch letztlich haben wir uns fÃ¼r <a target="_blank" title="sea world" href="http://www.seaworldorlando.com/SWF/default.aspx">Sea World</a> entschieden. Neben einer der unglaublichsten Achterbahnen und einer sehr nassen Wasserbahn, geht es dort hauptsÃ¤chlich um die Tierwelt unter, im und am Wasser. Seehunde stellen ihre SchauspielkÃ¼nste als Piraten unter beweis wÃ¤hrend Delphine Saltos hinlegen und Killerwale die ersten 10 Reihen mit 15Â°C warmen Wasser versorgen. Ganz trocken sind wir an diesem Tag also nicht geblieben. Aber beim Florida Wetter, war es genau das richtige.</p>
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		<itunes:subtitle>Auch wenn es nur 2,5 Tage waren und ich davon gerade mal die HAtilde;curren;lfte bekommen habe, hat sich der Abstecher nach Orlando sehr gelohnt. Denn ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auch wenn es nur 2,5 Tage waren und ich davon gerade mal die HAtilde;curren;lfte bekommen habe, hat sich der Abstecher nach Orlando sehr gelohnt. Denn wenn eine MAtilde;frac14;nsteranerin schon den Weg nach Florida findet, schaffe ich auch die anderen 300 Meilen. Besonders dann, wenn es sich um eine unserer Formationsdamen handelt. Doch leider ist Andrea (wir erinnern uns an DB-005) nicht zum tanzen nach Florida gekommen sonder beruflich, um an einem medizinischen Kongress teil zu nehmen. Da sie dort also fleiAtilde;Yuml;ig prAtilde;curren;sentieren musste, blieb Bene und mir wohl nichts anderes Atilde;frac14;brig als tagsAtilde;frac14;ber die Zeit anderweitig zu vertreiben. Aber wo lAtilde;curren;st sich so etwas besser erledigen, als an einem Ort, an dem sich ein Fun-Park an den anderen reiht. Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, doch letztlich haben wir uns fAtilde;frac14;r Sea World entschieden. Neben einer der unglaublichsten Achterbahnen und einer sehr nassen Wasserbahn, geht es dort hauptsAtilde;curren;chlich um die Tierwelt unter, im und am Wasser. Seehunde stellen ihre SchauspielkAtilde;frac14;nste als Piraten unter beweis wAtilde;curren;hrend Delphine Saltos hinlegen und Killerwale die ersten 10 Reihen mit 15Acirc;deg;C warmen Wasser versorgen. Ganz trocken sind wir an diesem Tag also nicht geblieben. Aber beim Florida Wetter, war es genau das richtige.

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		<title>DB-053 St. Patrickâ€™s Day</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 06:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der grÃ¼nste Tag im leben eines Amerikaners ist der 17. MÃ¤rz. Vielleicht ein Tag der Hoffnung, aber mit Sicherheit ein Gedenktag des heiligen Patricks. Diesem ist es quasi zu verdanken, dass die FSU Studenten am besagten Tag schon ab 6 Uhr in der FrÃ¼he die ersten Bars aufsuchen. Dort wird der Tag im grÃ¼nen Oberteilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="DE"><img width="181" height="181" title="irish" alt="irish" class="g1" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/irish.jpg" />Der grÃ¼nste Tag im leben eines Amerikaners ist der 17. MÃ¤rz. Vielleicht ein Tag der Hoffnung, aber mit Sicherheit ein Gedenktag des <a title="st. patrick" target="_blank" href="http://www.st-patricks-day.com/about_saintpatrick.asp">heiligen Patricks</a>. Diesem ist es quasi zu verdanken, dass die FSU Studenten am <a title="st. patrick's day" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/St._Patrick%27s_Day">besagten Tag</a> schon ab 6 Uhr in der FrÃ¼he die ersten Bars aufsuchen. Dort wird der Tag im grÃ¼nen Oberteilen verbracht, wÃ¤hrend man seinem Gaumen selbst grÃ¼nes Bier zumutet. So frÃ¼h am Morgen haben Bene und ich zwar nicht an der irischen Tradition teil genommen, aber auch zu spÃ¤terer Stunde konnte man vieles lernen und erleben. So hat Bene erfahren kÃ¶nnen, wie man <a title="beer pong" target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Beer_pong">Beer Pong</a> spielt und das es bei diesem Spiel keine Verlierer gibt. AuÃŸerdem haben wir bemerkt wie schÃ¶n man Ã¼ber den DÃ¤chern Tallahassees wippt und wie man sich von der Konstruktion tanzen lÃ¤sst. Eigentlich ein gelungener Abend, wenn da nicht die Sache mit dem Auto wÃ¤re.</span></p>
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		<itunes:subtitle>Der grAtilde;frac14;nste Tag im leben eines Amerikaners ist der 17. MAtilde;curren;rz. Vielleicht ein Tag der Hoffnung, aber mit Sicherheit ein Gedenktag des heiligen Patricks. Diesem ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der grAtilde;frac14;nste Tag im leben eines Amerikaners ist der 17. MAtilde;curren;rz. Vielleicht ein Tag der Hoffnung, aber mit Sicherheit ein Gedenktag des heiligen Patricks. Diesem ist es quasi zu verdanken, dass die FSU Studenten am besagten Tag schon ab 6 Uhr in der FrAtilde;frac14;he die ersten Bars aufsuchen. Dort wird der Tag im grAtilde;frac14;nen Oberteilen verbracht, wAtilde;curren;hrend man seinem Gaumen selbst grAtilde;frac14;nes Bier zumutet. So frAtilde;frac14;h am Morgen haben Bene und ich zwar nicht an der irischen Tradition teil genommen, aber auch zu spAtilde;curren;terer Stunde konnte man vieles lernen und erleben. So hat Bene erfahren kAtilde;para;nnen, wie man Beer Pong spielt und das es bei diesem Spiel keine Verlierer gibt. AuAtilde;Yuml;erdem haben wir bemerkt wie schAtilde;para;n man Atilde;frac14;ber den DAtilde;curren;chern Tallahassees wippt und wie man sich von der Konstruktion tanzen lAtilde;curren;sst. Eigentlich ein gelungener Abend, wenn da nicht die Sache mit dem Auto wAtilde;curren;re.
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		<title>DB-052 Spring Break</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 06:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach dem wir uns einen der schÃ¶nsten StrÃ¤nde Amerikas angeschaut haben und die Sonne im Meer versunken war, ging es entlang der WestkÃ¼ste weiter in Richtung SÃ¼den. Das erste FrÃ¼hstuck haben wir na der KÃ¼ste von Sarasota zu uns genommen, als uns die Idee kam jeden Morgen an einem anderen Strand in den Tag zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="239" height="303" class="g1" alt="florida" title="florida" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/florida.jpg" />Nach dem wir uns einen der schÃ¶nsten StrÃ¤nde Amerikas angeschaut haben und die Sonne im Meer versunken war, ging es entlang der WestkÃ¼ste weiter in Richtung SÃ¼den. Das erste FrÃ¼hstuck haben wir na der KÃ¼ste von Sarasota zu uns genommen, als uns die Idee kam jeden Morgen an einem anderen Strand in den Tag zu starten. Von Caladesi ging es also zum Ã¼bernachten in ein relative bescheidenes Motel mitten in Tampa. Dann mit der Morgensonne weiter zum FrÃ¼hstÃ¼ck nach Sarasota. Am Nachmittag haben wir uns ein wenig Kultur gegÃ¶nnt und uns das Labor von <a title="Edison" target="_blank" href="http://www.efwefla.org/museum.asp">Thomas A. Edison</a> angeschaut. Das Labor, in dem die ersten Kunststoffe fÃ¼r Autoreifen entwickelt wurden und zahlreiche andere Erfindungen gemacht werden konnten. Von dort aus ging es weiter nach Fort Meyers wo wir uns ein Drink an der Strand-Bar gegÃ¶nnt haben, um anschlieÃŸend bei Meeresblick die TanzflÃ¤che des Nachtclubs unsicher zu machen. Total erschÃ¶pft haben wir uns den Weg ins Hotel gespart und uns gleich unter freiem Himmel gebettet. Ziemlich frÃ¼h von der Sonne wach gekitzelt ging es am nÃ¤chsten Tag nach Napels, um die SonnenbrÃ¤nde zu pflegen und Energie fÃ¼r die Weiterfahrt zu sammeln. Diese hat uns mitten durch die Everglades gefÃ¼hrt, wo wir mit Alligatoren auf TuchfÃ¼hlung gehen konnten. Mit dem Schrecken davon gekommen, ging es durch unendliche Weiten des Naturschutzgebiets und schlieÃŸlich wieder in Richtung Norden bis nach Fort Lauderdale. Dort haben wir die erste Nacht in einem Hotel verbracht von dem wir erst spÃ¤ter bemerkt haben, warum uns das Personal dort so schÃ¶ne Augen gemacht hat - aber so was passiert mir eben stÃ¤ndig. Den Morgen wieder am Strand genossen und abends mit einem alten Freunde Ft. Lauderdale betanzt. Am letzten Tag ging es dann runter nach Miami um den Spring noch mal so richtig zu breaken bevor es am drauf folgenden Morgen wieder zurÃ¼ck nach Tallahassee ging.</p>
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		<itunes:summary>Nach dem wir uns einen der schAtilde;para;nsten StrAtilde;curren;nde Amerikas angeschaut haben und die Sonne im Meer versunken war, ging es entlang der WestkAtilde;frac14;ste weiter in Richtung SAtilde;frac14;den. Das erste FrAtilde;frac14;hstuck haben wir na der KAtilde;frac14;ste von Sarasota zu uns genommen, als uns die Idee kam jeden Morgen an einem anderen Strand in den Tag zu starten. Von Caladesi ging es also zum Atilde;frac14;bernachten in ein relative bescheidenes Motel mitten in Tampa. Dann mit der Morgensonne weiter zum FrAtilde;frac14;hstAtilde;frac14;ck nach Sarasota. Am Nachmittag haben wir uns ein wenig Kultur gegAtilde;para;nnt und uns das Labor von Thomas A. Edison angeschaut. Das Labor, in dem die ersten Kunststoffe fAtilde;frac14;r Autoreifen entwickelt wurden und zahlreiche andere Erfindungen gemacht werden konnten. Von dort aus ging es weiter nach Fort Meyers wo wir uns ein Drink an der Strand-Bar gegAtilde;para;nnt haben, um anschlieAtilde;Yuml;end bei Meeresblick die TanzflAtilde;curren;che des Nachtclubs unsicher zu machen. Total erschAtilde;para;pft haben wir uns den Weg ins Hotel gespart und uns gleich unter freiem Himmel gebettet. Ziemlich frAtilde;frac14;h von der Sonne wach gekitzelt ging es am nAtilde;curren;chsten Tag nach Napels, um die SonnenbrAtilde;curren;nde zu pflegen und Energie fAtilde;frac14;r die Weiterfahrt zu sammeln. Diese hat uns mitten durch die Everglades gefAtilde;frac14;hrt, wo wir mit Alligatoren auf TuchfAtilde;frac14;hlung gehen konnten. Mit dem Schrecken davon gekommen, ging es durch unendliche Weiten des Naturschutzgebiets und schlieAtilde;Yuml;lich wieder in Richtung Norden bis nach Fort Lauderdale. Dort haben wir die erste Nacht in einem Hotel verbracht von dem wir erst spAtilde;curren;ter bemerkt haben, warum uns das Personal dort so schAtilde;para;ne Augen gemacht hat - aber so was passiert mir eben stAtilde;curren;ndig. Den Morgen wieder am Strand genossen und abends mit einem alten Freunde Ft. Lauderdale betanzt. Am letzten Tag ging es dann runter nach Miami um den Spring noch mal so richtig zu breaken bevor es am drauf folgenden Morgen wieder zurAtilde;frac14;ck nach Tallahassee ging.

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		<title>DB-051 Caladesi Island</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 01:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[reise podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kÃ¶nnte meinen, dass es ein abgekatertes Spiel gewesen sein, doch da der Springbreak vor der TÃ¼r stand, kam mir Tobbis Idee gerade recht. Ein Besuch am schÃ¶nsten Strand Floridas! Denn gefallen erledige ich ihm gern. Was tut man nicht alles fÃ¼r seine Podcast-Kollegen? Ich gebe zu, dass ich diese in den vergangenen Wochen etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="326" height="245" class="g2" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/caldesi-island.jpg" />Man kÃ¶nnte meinen, dass es ein abgekatertes Spiel gewesen sein, doch da der Springbreak vor der TÃ¼r stand, kam mir <a title="tobbis-podcast" href="http://www.tobbis-podcast.de/?p=102">Tobbis Idee</a> gerade recht. Ein Besuch am schÃ¶nsten Strand Floridas! Denn gefallen erledige ich ihm gern. Was tut man nicht alles fÃ¼r seine Podcast-Kollegen? Ich gebe zu, dass ich diese in den vergangenen Wochen etwas vernachlÃ¤ssigt habe, aber erst standen ein paar Klausuren an und dann mÃ¶chte man sich ja auch um seinen Besuch kÃ¼mmern. Denn niemand geringerer als mein (ehemaliger) Tischler-Chef hat sich eine Auszeit genommen, um 9 Wochen Amerika kennen zu lernen. Eigentlich hÃ¤tte ich Bene ja gerne erst mal St. Augustin vorgestellt, doch dann kam eben der <a title="tobbis-podcast" href="http://www.tobbis-podcast.de/">Tobbi</a> dazwischen. Aber Ã¼bel nehmen wir es ihm nicht, denn es war ein schÃ¶ner Auftakt fÃ¼r unsere Springbreak-Reise quer durch Florida. Nun soll es also die WestkÃ¼ste herunter gehen, vorbei an schÃ¶nen SandstrÃ¤nden, durch die Evergaldes bis nach Ford Lauderdale und eventuell Miami. Mal sehen wie es von hieraus weiter geht.</p>
<p>Fazit: Don&#8217;t mess with the wrong person <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">
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		<itunes:summary>Man kAtilde;para;nnte meinen, dass es ein abgekatertes Spiel gewesen sein, doch da der Springbreak vor der TAtilde;frac14;r stand, kam mir Tobbis Idee gerade recht. Ein Besuch am schAtilde;para;nsten Strand Floridas! Denn gefallen erledige ich ihm gern. Was tut man nicht alles fAtilde;frac14;r seine Podcast-Kollegen? Ich gebe zu, dass ich diese in den vergangenen Wochen etwas vernachlAtilde;curren;ssigt habe, aber erst standen ein paar Klausuren an und dann mAtilde;para;chte man sich ja auch um seinen Besuch kAtilde;frac14;mmern. Denn niemand geringerer als mein (ehemaliger) Tischler-Chef hat sich eine Auszeit genommen, um 9 Wochen Amerika kennen zu lernen. Eigentlich hAtilde;curren;tte ich Bene ja gerne erst mal St. Augustin vorgestellt, doch dann kam eben der Tobbi dazwischen. Aber Atilde;frac14;bel nehmen wir es ihm nicht, denn es war ein schAtilde;para;ner Auftakt fAtilde;frac14;r unsere Springbreak-Reise quer durch Florida. Nun soll es also die WestkAtilde;frac14;ste herunter gehen, vorbei an schAtilde;para;nen SandstrAtilde;curren;nden, durch die Evergaldes bis nach Ford Lauderdale und eventuell Miami. Mal sehen wie es von hieraus weiter geht.
Fazit: Don't mess with the wrong person ;-)

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		<title>DB-050 Leaving</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 08:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wo habe ich nur meinen Kopf? Man sollte die Tapes eben besser beschriften, wenn man sie so lange nicht spielt. So musste ich nun mein GepÃ¤ck durchkramen. Gut - es hat einige AnlÃ¤ufe gebraucht, aber wer konnte schon wissen, dass ich es noch mal brauche und es tief unten im Koffer lag? Dort befand sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img class="g2" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/brief.jpg" />Wo habe ich nur meinen Kopf? Man sollte die Tapes eben besser beschriften, wenn man sie so lange nicht spielt. So musste ich nun mein GepÃ¤ck durchkramen. Gut - es hat einige AnlÃ¤ufe gebraucht, aber wer konnte schon wissen, dass ich es noch mal brauche und es tief unten im Koffer lag? Dort befand sie sich â€“ Episode 3. Die Folge, die es nie in die Denkbloga.de geschafft hat. Einerseits, weil ich noch immer manchmal zweifle wie viel persÃ¶nliche Dinge mit einflieÃŸen sollen. Andererseits aber auch wegen der Gefahr in alten Zeiten zu schwelgen. Denn manchmal fragt man sich fern ab der Heimat, wie sehr man â€žalten Freundeâ€œ vermisst und wie lange man noch ohne sie auskommen kann. Aber die fÃ¼nfzigste Folge bietet einen guten Anlass sich gedanklich zurÃ¼ck nach MÃ¼nster zu versetzen und die Zeit dort Revue passieren zu lassen. Aufmerksame HÃ¶rer werden sich noch an <a title="DB-005" target="_blank" href="http://denkbloga.de/?p=34">Episode DB-005</a> erinnern, aber heute gibt es endlich etwas mehr von den MÃ¤dels, die mir zum Abschied den Ohrwurm am Ende geschenkt haben. Ich darf gar nicht dran denken, aber ein Riesen-GruÃŸ an Carmen und Kete muss sein!</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">You never thought â€˜bout what will happen when youâ€™re leavinâ€™</span></p>
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		<itunes:summary>Wo habe ich nur meinen Kopf? Man sollte die Tapes eben besser beschriften, wenn man sie so lange nicht spielt. So musste ich nun mein GepAtilde;curren;ck durchkramen. Gut - es hat einige AnlAtilde;curren;ufe gebraucht, aber wer konnte schon wissen, dass ich es noch mal brauche und es tief unten im Koffer lag? Dort befand sie sich acirc;euro;ldquo; Episode 3. Die Folge, die es nie in die Denkbloga.de geschafft hat. Einerseits, weil ich noch immer manchmal zweifle wie viel persAtilde;para;nliche Dinge mit einflieAtilde;Yuml;en sollen. Andererseits aber auch wegen der Gefahr in alten Zeiten zu schwelgen. Denn manchmal fragt man sich fern ab der Heimat, wie sehr man acirc;euro;žalten Freundeacirc;euro;oelig; vermisst und wie lange man noch ohne sie auskommen kann. Aber die fAtilde;frac14;nfzigste Folge bietet einen guten Anlass sich gedanklich zurAtilde;frac14;ck nach MAtilde;frac14;nster zu versetzen und die Zeit dort Revue passieren zu lassen. Aufmerksame HAtilde;para;rer werden sich noch an Episode DB-005 erinnern, aber heute gibt es endlich etwas mehr von den MAtilde;curren;dels, die mir zum Abschied den Ohrwurm am Ende geschenkt haben. Ich darf gar nicht dran denken, aber ein Riesen-GruAtilde;Yuml; an Carmen und Kete muss sein!
You never thought acirc;euro;tilde;bout what will happen when youacirc;euro;trade;re leavinacirc;euro;trade;
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		<title>DB-069 So sieht&#38;#039;s wirklich aus</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wir alle surfen durchs Netz und SEHEN uns tÃ¤glich verschiedene Seiten an. Dabei begegnet man stÃ¤ndigen neuen  Formaten, Aufmachungen und Layouts - die so genannten &#8220;Eye catcher&#8221;. Was ist aber mit Menschen, die die Welt nicht Ã¼ber die Augen wahr nehmen? Kommen auch diese im Internet klar? Eine Frage, zu der sich leider wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g1" title="Braillezeile" src="http://www.bfw-dueren.de/bilder/projekte/neuefotos/Breitzeile.jpg" alt="Breitzeile" width="201" height="201" />Wir alle surfen durchs Netz und SEHEN uns tÃ¤glich verschiedene Seiten an. Dabei begegnet man stÃ¤ndigen neuen  Formaten, Aufmachungen und Layouts - die so genannten &#8220;Eye catcher&#8221;. Was ist aber mit Menschen, die die Welt nicht Ã¼ber die Augen wahr nehmen? Kommen auch diese im Internet klar? Eine Frage, zu der sich leider wenige Webseitenbetreiber ihre Gedanken machen - obwohl das Wort Barrierefreiheit immer wieder auftaucht. Allerdings ist es auch nicht leicht zu wissen, ob die eigene Seite nun barrierefrei programmiert ist oder nicht. Man kann es versuchen. Klar! Aber woher will man wissen, ob alles funktionsgerecht umgesetzt worden ist. Naja, man muss einfach so nette HÃ¶rer wie Kurt aus Stolberg haben. Der geburtsblinde HÃ¶rer der Denkbloga.de hat mich angeschrieben und mich Ã¼ber die SchwÃ¤chen und StÃ¤rken meiner Webseite hinter den Kulissen aufgeklÃ¤rt. Diese Chance habe ich mir natÃ¼rlich nicht nehmen lassen und ihn auch gleich zum Interview geladen.  Denn es ist schon interessant zu erfahren, wie blinde Menschen mit Computern zurecht kommen und diese im Internet nutzen. Auch wenn das Thema sehr umfangreich bleibt, wurden einige Dinge angesprochen, die fÃ¼r Sehende vielleicht nichtig erscheine, fÃ¼r Blinde jedoch den Besuch der Internetseite erst ermÃ¶glichen.<br />
<em></em></p>
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		<itunes:summary>Wir alle surfen durchs Netz und SEHEN uns tAtilde;curren;glich verschiedene Seiten an. Dabei begegnet man stAtilde;curren;ndigen neuen  Formaten, Aufmachungen und Layouts - die so genannten "Eye catcher". Was ist aber mit Menschen, die die Welt nicht Atilde;frac14;ber die Augen wahr nehmen? Kommen auch diese im Internet klar? Eine Frage, zu der sich leider wenige Webseitenbetreiber ihre Gedanken machen - obwohl das Wort Barrierefreiheit immer wieder auftaucht. Allerdings ist es auch nicht leicht zu wissen, ob die eigene Seite nun barrierefrei programmiert ist oder nicht. Man kann es versuchen. Klar! Aber woher will man wissen, ob alles funktionsgerecht umgesetzt worden ist. Naja, man muss einfach so nette HAtilde;para;rer wie Kurt aus Stolberg haben. Der geburtsblinde HAtilde;para;rer der Denkbloga.de hat mich angeschrieben und mich Atilde;frac14;ber die SchwAtilde;curren;chen und StAtilde;curren;rken meiner Webseite hinter den Kulissen aufgeklAtilde;curren;rt. Diese Chance habe ich mir natAtilde;frac14;rlich nicht nehmen lassen und ihn auch gleich zum Interview geladen.  Denn es ist schon interessant zu erfahren, wie blinde Menschen mit Computern zurecht kommen und diese im Internet nutzen. Auch wenn das Thema sehr umfangreich bleibt, wurden einige Dinge angesprochen, die fAtilde;frac14;r Sehende vielleicht nichtig erscheine, fAtilde;frac14;r Blinde jedoch den Besuch der Internetseite erst ermAtilde;para;glichen.
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		<title>DB-049 Frank in Tallahassee</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 05:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Dank meiner andauernden Denkbloga.de habe ich stets eine Ausrede andere Exildeutsch nach ihren Erfahrungen im Ausland zu befragen. FÃ¼r mich immer wieder eine gute Gelegenheit das AuslÃ¤nder-Dasein aus einem neuen bzw. anderen Winkel zu beleuchten. Es ist interessant zu hÃ¶ren, mit welchen Hoffnungen jemand anders an ein solches Vorhaben geht. Noch interessanter ist es jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img class="g1" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/bottle.jpg" />Dank meiner andauernden Denkbloga.de habe ich stets eine Ausrede andere Exildeutsch nach ihren Erfahrungen im Ausland zu befragen. FÃ¼r mich immer wieder eine gute Gelegenheit das AuslÃ¤nder-Dasein aus einem neuen bzw. anderen Winkel zu beleuchten. Es ist interessant zu hÃ¶ren, mit welchen Hoffnungen jemand anders an ein solches Vorhaben geht. Noch interessanter ist es jedoch zu hÃ¶ren, welche Erfahrungen letztlich wirklich gemacht wurden und ob Erwartungen bestÃ¤tigt wurden.<br />
Dieses Mal konnte ich Frank aus Leipzig vors Mikrophon ziehen, wo ich ihn hab Rede und Antwort stehen lassen. Der deutsche Doktor kam vor zwei Jahren hach Tallahassee, um hier am College of Engineering (Department of Chemical Engineering) eine Postdoc-Stelle wahr zu nehmen und weitere Auslandserfahrungen fÃ¼r den Beruf zu sammeln. Aber auch persÃ¶nlich geht ein solches Projekt nicht Spurlos vorbei und will daher von mir besonders beleuchtet werden.</p>
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		<itunes:subtitle>Dank meiner andauernden Denkbloga.de habe ich stets eine Ausrede andere Exildeutsch nach ihren Erfahrungen im Ausland zu befragen. FAtilde;frac14;r mich immer wieder eine gute Gelegenheit ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Dank meiner andauernden Denkbloga.de habe ich stets eine Ausrede andere Exildeutsch nach ihren Erfahrungen im Ausland zu befragen. FAtilde;frac14;r mich immer wieder eine gute Gelegenheit das AuslAtilde;curren;nder-Dasein aus einem neuen bzw. anderen Winkel zu beleuchten. Es ist interessant zu hAtilde;para;ren, mit welchen Hoffnungen jemand anders an ein solches Vorhaben geht. Noch interessanter ist es jedoch zu hAtilde;para;ren, welche Erfahrungen letztlich wirklich gemacht wurden und ob Erwartungen bestAtilde;curren;tigt wurden.
Dieses Mal konnte ich Frank aus Leipzig vors Mikrophon ziehen, wo ich ihn hab Rede und Antwort stehen lassen. Der deutsche Doktor kam vor zwei Jahren hach Tallahassee, um hier am College of Engineering (Department of Chemical Engineering) eine Postdoc-Stelle wahr zu nehmen und weitere Auslandserfahrungen fAtilde;frac14;r den Beruf zu sammeln. Aber auch persAtilde;para;nlich geht ein solches Projekt nicht Spurlos vorbei und will daher von mir besonders beleuchtet werden.
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		<title>DB-048 Stichportcast: Sorority</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 06:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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Dienstagabends wird Karten spielen. Eine Tradition, die sich schon zu Beginn meines US-Studiums etabliert hat. Gemeinsam, mit Freunden aus den verschiedensten LÃ¤ndern, treffen wir uns in einer Bar und Nutzen das Doppelkopfspiel um uns vom amerikanischen Alltag abzulenken. NatÃ¼rlich wird nicht nur Karten gespielt, sondern auch so manche amerikanische KuriositÃ¤t aufgedeckt und von diversen Standpunkten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><img width="273" height="166" class="g2" alt="fraternity-house" title="fraternity-house" src="http://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/fraternity-house.jpg" />Dienstagabends wird Karten spielen. Eine Tradition, die sich schon zu Beginn meines US-Studiums etabliert hat. Gemeinsam, mit Freunden aus den verschiedensten LÃ¤ndern, treffen wir uns in einer Bar und Nutzen das Doppelkopfspiel um uns vom amerikanischen Alltag abzulenken. NatÃ¼rlich wird nicht nur Karten gespielt, sondern auch so manche amerikanische KuriositÃ¤t aufgedeckt und von diversen Standpunkten aus betrachtet. Eigentlich hÃ¤tte ich also frÃ¼her drauf kommen kÃ¶nnen. Eine super Gelegenheit, die neue Kategorie einzufÃ¼hren; Der Stichportcast. Da in der Runde auch andere der deutschen Sprache mÃ¤chtig sind, schnappe ich mir also ab heute alle zwei Wochen ein Opfer und werde diesem ein Stichwort abverlangen bzw. eins aufzwingen. Das GegenÃ¼ber soll bis zum Zeitpunkt der Aufnahme keine Ahnung haben um was es geht. Dennoch gilt es das Schlagwort zu definieren und die Unterschiede zur Heimat zu finden.</p>
<p class="MsoNormal">Es wÃ¤re gelogen, wenn ich sagen wÃ¼rde, dass meine Idee ein voller Erfolg war, denn leider hatte ich das AufnahmegerÃ¤t bei den ersten zwei Aufnahmen falsch konfiguriert. Aber David und Ich haben alles gegeben und uns keinem Thema doppelt gewidmet. Im ersten sollte es um Trinkwasser gehen (sehr interessant â€“ kommt also spÃ¤ter vielleicht noch mal) und beim zweiten um V8, das dritte â€“ und leider einzige im Kasten - behandelt <a target="_blank" title="sorority and fraternity" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fraternities_and_sororities">Sororities und Fraternities</a>, eine art Verbindungen, wie man sie bei uns nun wirklich nicht kennt. Aber hÃ¶rt selbst.</p>
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		<itunes:summary>Dienstagabends wird Karten spielen. Eine Tradition, die sich schon zu Beginn meines US-Studiums etabliert hat. Gemeinsam, mit Freunden aus den verschiedensten LAtilde;curren;ndern, treffen wir uns in einer Bar und Nutzen das Doppelkopfspiel um uns vom amerikanischen Alltag abzulenken. NatAtilde;frac14;rlich wird nicht nur Karten gespielt, sondern auch so manche amerikanische KuriositAtilde;curren;t aufgedeckt und von diversen Standpunkten aus betrachtet. Eigentlich hAtilde;curren;tte ich also frAtilde;frac14;her drauf kommen kAtilde;para;nnen. Eine super Gelegenheit, die neue Kategorie einzufAtilde;frac14;hren; Der Stichportcast. Da in der Runde auch andere der deutschen Sprache mAtilde;curren;chtig sind, schnappe ich mir also ab heute alle zwei Wochen ein Opfer und werde diesem ein Stichwort abverlangen bzw. eins aufzwingen. Das GegenAtilde;frac14;ber soll bis zum Zeitpunkt der Aufnahme keine Ahnung haben um was es geht. Dennoch gilt es das Schlagwort zu definieren und die Unterschiede zur Heimat zu finden.
Es wAtilde;curren;re gelogen, wenn ich sagen wAtilde;frac14;rde, dass meine Idee ein voller Erfolg war, denn leider hatte ich das AufnahmegerAtilde;curren;t bei den ersten zwei Aufnahmen falsch konfiguriert. Aber David und Ich haben alles gegeben und uns keinem Thema doppelt gewidmet. Im ersten sollte es um Trinkwasser gehen (sehr interessant acirc;euro;ldquo; kommt also spAtilde;curren;ter vielleicht noch mal) und beim zweiten um V8, das dritte acirc;euro;ldquo; und leider einzige im Kasten - behandelt Sororities und Fraternities, eine art Verbindungen, wie man sie bei uns nun wirklich nicht kennt. Aber hAtilde;para;rt selbst.</itunes:summary>
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		<title>DB-047 Karneval in Florida</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 09:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Da wÃ¼nscht man sich jedes Jahr zu Karneval einmal nicht hinter der Theke stehen zu mÃ¼sse, aber dann, wenn es einem genommen wird, vermisst man es doch. Man will eben immer das, was man nicht haben kann (Karneval in Otti-Botti). Und das ist in diesem Jahr; alte Bekannte treffen, neue Witze hÃ¶ren, die verrÃ¼cktesten KostÃ¼me [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="237" height="202" title="Karneval" alt="Karneval" class="g1" src="http://www.ottmarsbocholt.de/karneval2007/slides/Karneval2007-027.JPG" />Da wÃ¼nscht man sich jedes Jahr zu Karneval einmal nicht hinter der Theke stehen zu mÃ¼sse, aber dann, wenn es einem genommen wird, vermisst man es doch. Man will eben immer das, was man nicht haben kann (<a title="Otti-Botti Karneval" target="_blank" href="http://www.ottmarsbocholt.de/karneval2007/index.html">Karneval in Otti-Botti</a>). Und das ist in diesem Jahr; alte Bekannte treffen, neue Witze hÃ¶ren, die verrÃ¼cktesten KostÃ¼me bestaunen, der nÃ¼chternste Barkeeper zu sein und die besoffensten Menschen zu bedienen. Alles Dinge, die man in Florida â€“ jedenfalls in dieser Kombination â€“ nicht bekommen wird. Stattdessen versucht man sich hier im Genesen, was nach mehreren AnlÃ¤ufen nun endlich gelungen ist. Also wird nicht weiter herumgejammert, denn wie man in den Kommentaren erfahren kann ist das Leben viel zu Kurz um sich aufzuregen. Vielmehr werden endlich die Entzugserscheinungen bekÃ¤mpft, gut gelaunt zum Mikrophon gegriffen und gepodcastet.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Besten Dank an Tobi vom <a title="tobcast" target="_blank" href="http://www.tobcast.de/">Tobcast</a>, fÃ¼r das Karnevalistische-Intro</p>
<p class="MsoNormal">
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		<itunes:summary>Da wAtilde;frac14;nscht man sich jedes Jahr zu Karneval einmal nicht hinter der Theke stehen zu mAtilde;frac14;sse, aber dann, wenn es einem genommen wird, vermisst man es doch. Man will eben immer das, was man nicht haben kann (Karneval in Otti-Botti). Und das ist in diesem Jahr; alte Bekannte treffen, neue Witze hAtilde;para;ren, die verrAtilde;frac14;cktesten KostAtilde;frac14;me bestaunen, der nAtilde;frac14;chternste Barkeeper zu sein und die besoffensten Menschen zu bedienen. Alles Dinge, die man in Florida acirc;euro;ldquo; jedenfalls in dieser Kombination acirc;euro;ldquo; nicht bekommen wird. Stattdessen versucht man sich hier im Genesen, was nach mehreren AnlAtilde;curren;ufen nun endlich gelungen ist. Also wird nicht weiter herumgejammert, denn wie man in den Kommentaren erfahren kann ist das Leben viel zu Kurz um sich aufzuregen. Vielmehr werden endlich die Entzugserscheinungen bekAtilde;curren;mpft, gut gelaunt zum Mikrophon gegriffen und gepodcastet.

Besten Dank an Tobi vom Tobcast, fAtilde;frac14;r das Karnevalistische-Intro

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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-046 Super Bowl</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 04:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[WÃ¤hrend Deutschland daheim Handball-Weltmeister wird, geht am anderen Ende der Welt die Footballsaison zu ende. Der so genannte Super Bowl ist der absolute Show Down und ein Medienereignis, das seines Gleichen sucht. Ganz Amerika steht Kopf und spaltet sich an diesem Tag in zwei Lager. Der neutrale Boden befand sich dies Mal in Miami. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="247" height="168" title="super bowl" alt="super bowl" class="g1" src="http://studiotechnologies.com/Photos/230-Super%20Bowl%2039.jpg" />WÃ¤hrend Deutschland daheim Handball-Weltmeister wird, geht am anderen Ende der Welt die Footballsaison zu ende. Der so genannte Super Bowl ist der absolute Show Down und ein Medienereignis, das seines Gleichen sucht. Ganz Amerika steht Kopf und spaltet sich an diesem Tag in zwei Lager. Der neutrale Boden befand sich dies Mal in Miami. Doch Amerikaweit versammelten sich die AnhÃ¤nger der Chicago Bears sowie Fans der Indianapolis Colts vor den LeinwÃ¤nden, um dort ihre Teams zu unterstÃ¼tzen. Neben dem sportlichen Ereignis wird ein besonderes Augenmerk auf die Pausen gelegt in denen auÃŸerordentliche Shows und noch einmaliger Werbesendungen gezeigt werden. Da man aber ein solches Spektakel nur schwer alleine in Worte fassen kann habe ich mir an diesem besondern Tag meine Komoderatorin geschnappt und mit ihr Bericht erstattet. Gemeinsam haben wir uns das Ziel gesetzt, hinter die Kulissen zu schauen und den Abend fÃ¼r euch zu analisiert. Denn wir alle wisse: PodcasthÃ¶rer sind mitten drin, statt nur dabei. Aber auch Podcastmacher versuchen sich gerne auf neuen Gebieten. Ob die Sportmoderation etwas fÃ¼r die Denkbloga.de wÃ¤re ist noch nicht entschieden. Fest steht lediglich: Delling und Netzer waren Gestern!</p>
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		<itunes:subtitle>WAtilde;curren;hrend Deutschland daheim Handball-Weltmeister wird, geht am anderen Ende der Welt die Footballsaison zu ende. Der so genannte Super Bowl ist der absolute Show Down ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>WAtilde;curren;hrend Deutschland daheim Handball-Weltmeister wird, geht am anderen Ende der Welt die Footballsaison zu ende. Der so genannte Super Bowl ist der absolute Show Down und ein Medienereignis, das seines Gleichen sucht. Ganz Amerika steht Kopf und spaltet sich an diesem Tag in zwei Lager. Der neutrale Boden befand sich dies Mal in Miami. Doch Amerikaweit versammelten sich die AnhAtilde;curren;nger der Chicago Bears sowie Fans der Indianapolis Colts vor den LeinwAtilde;curren;nden, um dort ihre Teams zu unterstAtilde;frac14;tzen. Neben dem sportlichen Ereignis wird ein besonderes Augenmerk auf die Pausen gelegt in denen auAtilde;Yuml;erordentliche Shows und noch einmaliger Werbesendungen gezeigt werden. Da man aber ein solches Spektakel nur schwer alleine in Worte fassen kann habe ich mir an diesem besondern Tag meine Komoderatorin geschnappt und mit ihr Bericht erstattet. Gemeinsam haben wir uns das Ziel gesetzt, hinter die Kulissen zu schauen und den Abend fAtilde;frac14;r euch zu analisiert. Denn wir alle wisse: PodcasthAtilde;para;rer sind mitten drin, statt nur dabei. Aber auch Podcastmacher versuchen sich gerne auf neuen Gebieten. Ob die Sportmoderation etwas fAtilde;frac14;r die Denkbloga.de wAtilde;curren;re ist noch nicht entschieden. Fest steht lediglich: Delling und Netzer waren Gestern!
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		<title>DB-045 Das ist Podcast!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Feb 2007 18:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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Es hat mich schlimmer erwischt als gedacht. FÃ¼r die PrÃ¤sentation hatte ich zwar kurzzeitig die nÃ¶tigsten Teile wieder gefunden, doch kÃ¶nnte man sagen, dass ich noch immer die letzten Stimmschnipsel zusammen suchen muss. An einen â€žLive-Podcastâ€œ ist momentan also noch nicht zu denken. Nur gut, dass ich wÃ¤hrend meines Heimat Besuches etwas faul gewesen bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img alt="podcast-spass" title="podcast-spass" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/podcast-spass.jpg" /></div>
</p>
<p>Es hat mich schlimmer erwischt als gedacht. FÃ¼r die PrÃ¤sentation hatte ich zwar kurzzeitig die nÃ¶tigsten Teile wieder gefunden, doch kÃ¶nnte man sagen, dass ich noch immer die letzten Stimmschnipsel zusammen suchen muss. An einen â€žLive-Podcastâ€œ ist momentan also noch nicht zu denken. Nur gut, dass ich wÃ¤hrend meines Heimat Besuches etwas faul gewesen bin und nicht gleich alles was ich in den Kasten gebracht habe auch von dort aus ins Netz stellen konnte. Wo bei ich gestehen muss, dass mir so langsam der Vorrat ausgeht. Will sagen, ich sollte schnell gesund werden, um wieder zurÃ¼ck zur â€žLinieâ€œ zu kehren. Laut Podcast-Kongress, ist das unheimlich wichtig, damit man keinen â€žLoser Generatde Contentâ€œ abliefert. Wo bei ich die Meinung vertrete, dass der Reiz des Podcasten darin liegt, machen zu kÃ¶nnen was man selber will und besonders das zu fabrizieren was nicht gleich erwartet wird. Daher kann ich guten Gewissens nun den zweiten Teil der Umfrage in KÃ¶ln prÃ¤sentieren, in der Hoffnung, dass die Stadt vielleicht doch noch mit einem blauen Auge davon kommt.</p>
<p class="MsoNormal">
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		<itunes:summary>Es hat mich schlimmer erwischt als gedacht. FAtilde;frac14;r die PrAtilde;curren;sentation hatte ich zwar kurzzeitig die nAtilde;para;tigsten Teile wieder gefunden, doch kAtilde;para;nnte man sagen, dass ich noch immer die letzten Stimmschnipsel zusammen suchen muss. An einen acirc;euro;žLive-Podcastacirc;euro;oelig; ist momentan also noch nicht zu denken. Nur gut, dass ich wAtilde;curren;hrend meines Heimat Besuches etwas faul gewesen bin und nicht gleich alles was ich in den Kasten gebracht habe auch von dort aus ins Netz stellen konnte. Wo bei ich gestehen muss, dass mir so langsam der Vorrat ausgeht. Will sagen, ich sollte schnell gesund werden, um wieder zurAtilde;frac14;ck zur acirc;euro;žLinieacirc;euro;oelig; zu kehren. Laut Podcast-Kongress, ist das unheimlich wichtig, damit man keinen acirc;euro;žLoser Generatde Contentacirc;euro;oelig; abliefert. Wo bei ich die Meinung vertrete, dass der Reiz des Podcasten darin liegt, machen zu kAtilde;para;nnen was man selber will und besonders das zu fabrizieren was nicht gleich erwartet wird. Daher kann ich guten Gewissens nun den zweiten Teil der Umfrage in KAtilde;para;ln prAtilde;curren;sentieren, in der Hoffnung, dass die Stadt vielleicht doch noch mit einem blauen Auge davon kommt.

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		<title>DB-044 Aufruf!</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 04:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn ihr weiter helfen kÃ¶nnt, schaut doch bitte auf http://www.kristina-vermisst.de/ vorbei. Dies ist die Webseite mit den aktuellen News.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr weiter helfen kÃ¶nnt, schaut doch bitte auf <a title="kristina vermisst" href="http://www.kristina-vermisst.de/" target="_blank">http://www.kristina-vermisst.de/</a> vorbei. Dies ist die Webseite mit den aktuellen News.</p>
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		<title>DB-043 Was ist Podcast?</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=110</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 05:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Auf Grund der Entfernung, meiner Zeit und deren Verschiebung, war es fÃ¼r mich leider unmÃ¶glich den 2. Deutschen Podcast Kongress zu besuchen. Na ja, wenigstens nicht persÃ¶nlich. Denn es wÃ¤re wohl gelacht, wenn ich mich wegen ein bisschen Atlantik hÃ¤tte ganz davon fern halten mÃ¼ssen. Dank Tobi, Tobbi und seinem MacBook war ich live via [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grund der Entfernung, meiner Zeit und deren Verschiebung, war es fÃ¼r mich leider unmÃ¶glich den 2. Deutschen Podcast Kongress zu besuchen. Na ja, wenigstens nicht persÃ¶nlich. Denn es wÃ¤re wohl gelacht, wenn ich mich wegen ein bisschen Atlantik hÃ¤tte ganz davon fern halten mÃ¼ssen. Dank <a title="tobcast" href="http://www.tobcast.de/index.php?id=84">Tobi</a>, <a title="tobbis-podcast" target="_blank" href="http://web.mac.com/herbertschuette/iWeb/Tobbis-Podcast/Willkommen.html">Tobbi</a> und seinem MacBook war ich live via Skype und Webcam dazu geschaltet und konnte interaktive EindrÃ¼cke sammeln. Gut, ich musste zwar verdammt frÃ¼h aufstehen, aber zum Ausgleich habe ich direkt sechs Podcaster auf eine iSight bekommen. Endlich habe ich nun also ein paar Gesichter zu den Stimmen, die mich stÃ¤ndig - auch hier am anderen Ende der Welt - begleiten. Doch so schÃ¶n es auch war, habe ich die Vermutung, dass mir das FrÃ¼herwachen nicht wirklich bekommen ist. Es hat mich nieder gehauen und ich muss mit Fiber eine PrÃ¤sentation vorbereiten, fÃ¼r die ich unbedingt meine Stimme wieder finden sollte. Damit ich mit der Suche auch gleich los legen kann, gibt es passend zum Podcast Kongress eine kleine Umfrage, die ich zum Beginn des Jahres mit dem Turnschuh in KÃ¶ln aufgenommen und vorbereitet habe. KÃ¶ln, die Stadt die sich selber die â€žMedienhauptstadt Deutschlandsâ€œ nennt.</p>
<div style="text-align: center"><img width="545" height="244" alt="podcast kongress" title="podcast kongress" src="http://www.podcastclub.fresh-info.de/content/images/54fa82bf9d51a92901a30a8cb824bb9a.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">Weitere interessante Infos zum Podcast-Award sowie zum Podcast Kongress findet ihr in <a target="_blank" title="tobbis-podcast" href="http://web.mac.com/herbertschuette/iWeb/Tobbis-Podcast/Podcast/7F1C55C9-84C4-4917-8A6A-32AF3FC9D1CB.html">Tobbis-Podcast</a> und beim Tobi vom <a target="_blank" title="tobcast" href="http://www.tobcast.de/index.php?id=84">Tobcast</a>. ReinhÃ¶ren lohnt sich.</p>
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		<itunes:subtitle>Auf Grund der Entfernung, meiner Zeit und deren Verschiebung, war es fAtilde;frac14;r mich leider unmAtilde;para;glich den 2. Deutschen Podcast Kongress zu besuchen. Na ja, wenigstens ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auf Grund der Entfernung, meiner Zeit und deren Verschiebung, war es fAtilde;frac14;r mich leider unmAtilde;para;glich den 2. Deutschen Podcast Kongress zu besuchen. Na ja, wenigstens nicht persAtilde;para;nlich. Denn es wAtilde;curren;re wohl gelacht, wenn ich mich wegen ein bisschen Atlantik hAtilde;curren;tte ganz davon fern halten mAtilde;frac14;ssen. Dank Tobi, Tobbi und seinem MacBook war ich live via Skype und Webcam dazu geschaltet und konnte interaktive EindrAtilde;frac14;cke sammeln. Gut, ich musste zwar verdammt frAtilde;frac14;h aufstehen, aber zum Ausgleich habe ich direkt sechs Podcaster auf eine iSight bekommen. Endlich habe ich nun also ein paar Gesichter zu den Stimmen, die mich stAtilde;curren;ndig - auch hier am anderen Ende der Welt - begleiten. Doch so schAtilde;para;n es auch war, habe ich die Vermutung, dass mir das FrAtilde;frac14;herwachen nicht wirklich bekommen ist. Es hat mich nieder gehauen und ich muss mit Fiber eine PrAtilde;curren;sentation vorbereiten, fAtilde;frac14;r die ich unbedingt meine Stimme wieder finden sollte. Damit ich mit der Suche auch gleich los legen kann, gibt es passend zum Podcast Kongress eine kleine Umfrage, die ich zum Beginn des Jahres mit dem Turnschuh in KAtilde;para;ln aufgenommen und vorbereitet habe. KAtilde;para;ln, die Stadt die sich selber die acirc;euro;žMedienhauptstadt Deutschlandsacirc;euro;oelig; nennt.

Weitere interessante Infos zum Podcast-Award sowie zum Podcast Kongress findet ihr in Tobbis-Podcast und beim Tobi vom Tobcast. ReinhAtilde;para;ren lohnt sich.
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-042 Geld hin oder her</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 08:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eigentlich behaupte ich ein recht positiv gestimmter Mensch zu sein, doch manchmal geht einfach alles schief. Erst will mich mein Podcast-Equipment Ã¤rgern, dann lÃ¤st mich meine Software im Stich (zweifacher Absturz nach Fertigstellung - es wird Zeit fÃ¼r einen Mac) und obendrein wurde meine Bankkarte so gerade eben vom Automaten eingezogen (Wie soll ich denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="174" height="298" title="ATM" alt="ATM" class="g1" src="http://www.csulb.edu/divisions/students2/usu/services/atm_services/images/BOFAATM.jpg" />Eigentlich behaupte ich ein recht positiv gestimmter Mensch zu sein, doch manchmal geht einfach alles schief. Erst will mich mein Podcast-Equipment Ã¤rgern, dann lÃ¤st mich meine Software im Stich (zweifacher Absturz nach Fertigstellung - es wird Zeit fÃ¼r einen Mac) und obendrein wurde meine Bankkarte so gerade eben vom Automaten eingezogen (Wie soll ich denn jetzt den Mac bezahlen?). Aber keine sorge, es liegt nicht an zu hohen Schulden oder gar anderen finanziellen NÃ¶ten. Vielmehr suche ich die Schuld beim Amerikanischen ATM (Automatic Teller Machine) und dessen Service. Na gut, natÃ¼rlich ist es meine eigene Dummheit, aber was redet man sich nicht alles ein, um in positiver Stimmung zu bleiben. Abgesehen davon, mach ich die Not zur Tugend und berichte von meinen Erfahrungen und Wegen Geld in die USA zu schaffen. Zwar ist man als Student nicht immer gut betucht, aber gerade wenig Geld will mitgenommen werden. Und damit aus wenig Geld nicht noch weniger wird, muss man sich was einfallen lassen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ein groÃŸes DankeschÃ¶n geht raus an Mathias im Hochsauerland und Nico aus Hanau. Die beiden haben Tobi vom <a target="_blank" title="tobcast" href="http://www.tobcast.de/index.php?id=81">Tobcast</a>, <a title="andrea w. wills wissen" href="http://andrea.podspot.de/">Andrea W, die alles wissen will</a> und mir Rede und Antwort in Sachen Podcast gestanden. Gemeinsam haben wir eine recht dynamische Diskussion zum Thema â€ž<a target="_blank" title="Podcas, das neue Medium" href="http://www.tobcast.de/index.php?id=81">Podcast, das neue Medium</a>â€œ gefÃ¼hrt. <a target="_blank" title="Podcas, das neue Medium" href="http://www.tobcast.de/index.php?id=81">Die Audiodatei findet ihr hier</a>. Ich denke, dass es alle Teilnehmern spaÃŸ gemacht hat und es nicht das letzte Mal gewesen ist. Solltet ihr also Interesse haben oder euch liegt ein besonderes Thema auf dem Herzen, dann meldet euch bei uns.</p>
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		<itunes:subtitle>Eigentlich behaupte ich ein recht positiv gestimmter Mensch zu sein, doch manchmal geht einfach alles schief. Erst will mich mein Podcast-Equipment Atilde;curren;rgern, dann lAtilde;curren;st mich ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Eigentlich behaupte ich ein recht positiv gestimmter Mensch zu sein, doch manchmal geht einfach alles schief. Erst will mich mein Podcast-Equipment Atilde;curren;rgern, dann lAtilde;curren;st mich meine Software im Stich (zweifacher Absturz nach Fertigstellung - es wird Zeit fAtilde;frac14;r einen Mac) und obendrein wurde meine Bankkarte so gerade eben vom Automaten eingezogen (Wie soll ich denn jetzt den Mac bezahlen?). Aber keine sorge, es liegt nicht an zu hohen Schulden oder gar anderen finanziellen NAtilde;para;ten. Vielmehr suche ich die Schuld beim Amerikanischen ATM (Automatic Teller Machine) und dessen Service. Na gut, natAtilde;frac14;rlich ist es meine eigene Dummheit, aber was redet man sich nicht alles ein, um in positiver Stimmung zu bleiben. Abgesehen davon, mach ich die Not zur Tugend und berichte von meinen Erfahrungen und Wegen Geld in die USA zu schaffen. Zwar ist man als Student nicht immer gut betucht, aber gerade wenig Geld will mitgenommen werden. Und damit aus wenig Geld nicht noch weniger wird, muss man sich was einfallen lassen.

Ein groAtilde;Yuml;es DankeschAtilde;para;n geht raus an Mathias im Hochsauerland und Nico aus Hanau. Die beiden haben Tobi vom Tobcast, Andrea W, die alles wissen will und mir Rede und Antwort in Sachen Podcast gestanden. Gemeinsam haben wir eine recht dynamische Diskussion zum Thema acirc;euro;žPodcast, das neue Mediumacirc;euro;oelig; gefAtilde;frac14;hrt. Die Audiodatei findet ihr hier. Ich denke, dass es alle Teilnehmern spaAtilde;Yuml; gemacht hat und es nicht das letzte Mal gewesen ist. Solltet ihr also Interesse haben oder euch liegt ein besonderes Thema auf dem Herzen, dann meldet euch bei uns.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-087 Tensoren vs. FleiÃŸ</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 07:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Oh man, da hat man mich vor eine ganz schoen groÃŸe Denkblockade gestellt. Aber das schlimmste wÃ¤re geschafft! Gerade mal ein paar Wochen an nichts anderes Denken haben ausgereicht, um die Tensoren zu verstehen und das Podcasten endlich wieder anzufangen. Ich gebe zu, etwas aus der Ãœbung zu sein, aber irgendwie muss man ja wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g2" title="tensor" src="http://www.bellgeo.com/pics/tech/tensor_comp.gif" alt="tensor" />Oh man, da hat man mich vor eine ganz schoen groÃŸe Denkblockade gestellt. Aber das schlimmste wÃ¤re geschafft! Gerade mal ein paar Wochen an nichts anderes Denken haben ausgereicht, um die Tensoren zu verstehen und das Podcasten endlich wieder anzufangen. Ich gebe zu, etwas aus der Ãœbung zu sein, aber irgendwie muss man ja wieder hineinfinden. Jedenfalls weiÃŸ ich, was ich vermisst habe. Aber hatte ich eine andere Wahl? Ich glaube nicht. SchlieÃŸlich will so ein Tensor und seine mathematischen Operationen auch verstanden werden. Ob das nun 100 prozentig der Fall ist bleibt abzuwarten, aber endlich kann ich mich auch auf andere Dinge konzentrieren und meine Energie wieder in andere Denkbloga.den stecken. <em></em></p>
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		<itunes:subtitle>Oh man, da hat man mich vor eine ganz schoen groAtilde;Yuml;e Denkblockade gestellt. Aber das schlimmste wAtilde;curren;re geschafft! Gerade mal ein paar Wochen an nichts ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Oh man, da hat man mich vor eine ganz schoen groAtilde;Yuml;e Denkblockade gestellt. Aber das schlimmste wAtilde;curren;re geschafft! Gerade mal ein paar Wochen an nichts anderes Denken haben ausgereicht, um die Tensoren zu verstehen und das Podcasten endlich wieder anzufangen. Ich gebe zu, etwas aus der Atilde;oelig;bung zu sein, aber irgendwie muss man ja wieder hineinfinden. Jedenfalls weiAtilde;Yuml; ich, was ich vermisst habe. Aber hatte ich eine andere Wahl? Ich glaube nicht. SchlieAtilde;Yuml;lich will so ein Tensor und seine mathematischen Operationen auch verstanden werden. Ob das nun 100 prozentig der Fall ist bleibt abzuwarten, aber endlich kann ich mich auch auf andere Dinge konzentrieren und meine Energie wieder in andere Denkbloga.den stecken. </itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-091 Home Sweet Home</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 05:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Dinge, die erlebt man einfach nur zuhause.




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">Es gibt Dinge, die erlebt man einfach nur zuhause.</p>
<ul style="display:none">
<li></li>
</ul>
<div style="text-align: center"><img title="prinzipalmarkt" src="http://weihnachtsmarkt-deutschland.de/bilder/weihnachtsmarkt-muenster.jpg" alt="prinzipalmarkt" width="358" height="273" /></div>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-041 David in Tallahassee</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 07:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch im letzten Jahr habe ich mich mit David fÃ¼r ein Interview getroffen. Wie zu hÃ¶ren ist, sollte das GesprÃ¤ch schon lÃ¤ngst im Podcast gelaufen sein. Leider wurde dies durch Heimat- und Semesterbeginnstress verhindert. Aber wie heiÃŸt es so schÃ¶n? â€žBesser spÃ¤t als nie.â€œ
Mit David habe ich endlich jemanden vor Ort gefunden, der mit mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="242" height="211" title="FSU-Medicine" alt="FSU-Medicine" class="g2" src="http://med.fsu.edu/biomed/images/building/2.jpg" />Noch im letzten Jahr habe ich mich mit David fÃ¼r ein Interview getroffen. Wie zu hÃ¶ren ist, sollte das GesprÃ¤ch schon lÃ¤ngst im Podcast gelaufen sein. Leider wurde dies durch Heimat- und Semesterbeginnstress verhindert. Aber wie heiÃŸt es so schÃ¶n? â€žBesser spÃ¤t als nie.â€œ<br />
Mit David habe ich endlich jemanden vor Ort gefunden, der mit mir gelegentlich das Mikrophon teilen wird. Daher soll euch die heutige Episode nicht lÃ¤nger vorbehalten bleiben. David ist Doktor der Biologie und arbeitet als Postdoc an der Florida State University fÃ¼r den Fachbereich <a title="Biomedizin" target="_blank" href="http://med.fsu.edu/biomed/">Biomedizin</a> und <a title="FSU-Psychology" href="http://www.psy.fsu.edu/">Psychologie</a>. Wie man an eine solche Stelle kommt und wieso es David nach Tallahassee verschlagen hat, habe ich versucht aus ihm herauszukitzeln. DarÃ¼ber hinaus interessiert es mich natÃ¼rlich auch, ob der Hamburger-Junge es schon bereut hat sein Leben am anderen Ende der Welt fÃ¼hren zu mÃ¼ssen oder ob er gar der Heimat vorzieht.</p>
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		<itunes:subtitle>Noch im letzten Jahr habe ich mich mit David fAtilde;frac14;r ein Interview getroffen. Wie zu hAtilde;para;ren ist, sollte das GesprAtilde;curren;ch schon lAtilde;curren;ngst im Podcast gelaufen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Noch im letzten Jahr habe ich mich mit David fAtilde;frac14;r ein Interview getroffen. Wie zu hAtilde;para;ren ist, sollte das GesprAtilde;curren;ch schon lAtilde;curren;ngst im Podcast gelaufen sein. Leider wurde dies durch Heimat- und Semesterbeginnstress verhindert. Aber wie heiAtilde;Yuml;t es so schAtilde;para;n? acirc;euro;žBesser spAtilde;curren;t als nie.acirc;euro;oelig;
Mit David habe ich endlich jemanden vor Ort gefunden, der mit mir gelegentlich das Mikrophon teilen wird. Daher soll euch die heutige Episode nicht lAtilde;curren;nger vorbehalten bleiben. David ist Doktor der Biologie und arbeitet als Postdoc an der Florida State University fAtilde;frac14;r den Fachbereich Biomedizin und Psychologie. Wie man an eine solche Stelle kommt und wieso es David nach Tallahassee verschlagen hat, habe ich versucht aus ihm herauszukitzeln. DarAtilde;frac14;ber hinaus interessiert es mich natAtilde;frac14;rlich auch, ob der Hamburger-Junge es schon bereut hat sein Leben am anderen Ende der Welt fAtilde;frac14;hren zu mAtilde;frac14;ssen oder ob er gar der Heimat vorzieht.</itunes:summary>
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		<title>DB-077 Eva aus Tschechien</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=144</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jan 2007 05:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sind wir Deutschen wirklich so schlimm? KÃ¶nnen wir das selber beurteilen? Da ich der Meinung bin, dass diese Frage Ã¤uÃŸerst subjektiv ist, habe ich mir heute einen Gast eingeladen, der es wissen muss. Ein Jahr hat sich Eva in Hamburg aufgehalten und dort Deutschland auf eine besondere Art und Weise kennengelernt. Obwohl nicht alles rosig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="g2" title="kleines deutsches sprachdiplom" src="https://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/posts/kleines-deutsches-sprachdiplom.jpg" alt="kleines deutsches sprachdiplom" width="227" height="321" />Sind wir Deutschen wirklich so schlimm? KÃ¶nnen wir das selber beurteilen? Da ich der Meinung bin, dass diese Frage Ã¤uÃŸerst subjektiv ist, habe ich mir heute einen Gast eingeladen, der es wissen muss. Ein Jahr hat sich <a title="eva" href="http://eba.blog.cz/" target="_blank">Eva</a> in Hamburg aufgehalten und dort Deutschland auf eine besondere Art und Weise kennengelernt. Obwohl nicht alles rosig sein kann, spricht Eva vom schÃ¶nsten Jahr ihres Lebens. Ob damit nun der Beweis angetreten ist, dass wir Deutschen gar nicht so unfreundlich sind, ist nicht gesagt. Doch es scheint als hÃ¤tten wir sogar Dinge zu bieten, die es wert sind, sich das &#8220;<a title="kleines deutsches sprachdiplom" href="http://www.goethe.de/lrn/prj/pba/kds/deindex.htm" target="_blank">Kleine Deutsches Sprachdiplom</a>&#8221; zu erarbeiten.</p>
<p>Wer Interesse hat kann sich an einigen <a title="aufgaben" href="http://www.goethe.de/mmo/priv/1843732-STANDARD.pdf" target="_blank">Aufgaben</a> versuchen. Viel Erfolg!</p>
<p>PS: Ein besonderer Gruss und Dank geht an Meiky von <a title="meiky's podcast show" href="http://www.necko.de/wordpress/" target="_blank">Meiky&#8217;s Podcast Show</a> fÃ¼r seinen Denkversuch <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <em> </em></p>
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		<itunes:summary>Sind wir Deutschen wirklich so schlimm? KAtilde;para;nnen wir das selber beurteilen? Da ich der Meinung bin, dass diese Frage Atilde;curren;uAtilde;Yuml;erst subjektiv ist, habe ich mir heute einen Gast eingeladen, der es wissen muss. Ein Jahr hat sich Eva in Hamburg aufgehalten und dort Deutschland auf eine besondere Art und Weise kennengelernt. Obwohl nicht alles rosig sein kann, spricht Eva vom schAtilde;para;nsten Jahr ihres Lebens. Ob damit nun der Beweis angetreten ist, dass wir Deutschen gar nicht so unfreundlich sind, ist nicht gesagt. Doch es scheint als hAtilde;curren;tten wir sogar Dinge zu bieten, die es wert sind, sich das "Kleine Deutsches Sprachdiplom" zu erarbeiten.

Wer Interesse hat kann sich an einigen Aufgaben versuchen. Viel Erfolg!

PS: Ein besonderer Gruss und Dank geht an Meiky von Meiky's Podcast Show fAtilde;frac14;r seinen Denkversuch ;-)  </itunes:summary>
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		<title>DB-040 Kleines DankeschÃ¶n</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jan 2007 08:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[So schnell kÃ¶nnen drei Wochen rum sein. Wenn ich es nicht besser wÃ¼sste, wÃ¼rde ich sagen, dass ich erst letzte Woche in Frankfurt gelandet bin. Doch die Wirklichkeit sieht leider ganz anders aus. Es geht da weiter, wo ich mich im letzten Jahr davon gemacht habe. So gerade eben, habe ich meine erste Woche im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="163" height="218" title="thanks" alt="thanks" class="g1" src="http://campus.fsu.edu/bbcswebdav/users/rkampman/web/pics/podcast/thanks.jpg" />So schnell kÃ¶nnen drei Wochen rum sein. Wenn ich es nicht besser wÃ¼sste, wÃ¼rde ich sagen, dass ich erst letzte Woche in Frankfurt gelandet bin. Doch die Wirklichkeit sieht leider ganz anders aus. Es geht da weiter, wo ich mich im letzten Jahr davon gemacht habe. So gerade eben, habe ich meine erste Woche im zweiten Semester hinter mich gebracht und die nÃ¤chsten Kurse gewÃ¤hlt. Da kommen mir zwar die Erfahrungen aus dem vorigen Semester zu gute, aber ob das jemals zur NormalitÃ¤t wird wage ich zu bezweifeln. Jedenfalls ist das somit erledigt, und ich kann mich endlich den wirklich wichtigen Dingen im Leben widmen - mich persÃ¶nlich bei Dir zu bedanken. Die Interaktion ist des Podcasters tÃ¤glich Brot. Da diese aber - von meiner Seite aus - in den letzten Wochen (wegen des Reisestresses) ausgeblieben ist, mÃ¶chte ich das heute nun endlich nachholen. Mein Dank gilt Dir fÃ¼r die Kommentare, die auf meiner Webpage hinterlÃ¤sst und die E-Mails die du mir schriebst. Nicht zu vergessen Dein Pin in <a title="Frappr" target="_blank" href="http://www.frappr.com/denkblogade-map">meiner Frappr-Map</a> und die Sternchen, die Du mir auf <a title="Podster.de" target="_blank" href="http://www.podster.de/view/3047">Podster.de</a> Ã¼berreichst. Und natÃ¼rlich gehÃ¶rt zu einem Podcast auch der Audioinhalt, weswegen ich mich besonders fÃ¼r Deine Voicemail bedanken mÃ¶chte.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">AuÃŸerdem bedanke ich mich beim Robert aus dessen <a title="Klapotez" target="_blank" href="http://klapotez.podspot.de/">Klapotez-Podcast</a> ich mir das Intro und Outro geschnitten habe.</p>
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		<title>DB-039 Denkschuh</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jan 2007 18:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darauf haben wir lange gewartet. Endlich durfte ich meine Skype- und Podcastbekanntschaft persÃ¶nlich kennen lernen. Gemeinsam mit dem Turnschuh wollten ich in einem (nicht beliebiges) Bonner Cafe FrÃ¼hstÃ¼cken, um dort frage und antwort zu stehen. ZugegebenermaÃŸen haben wir uns einwenig verquatscht, aber nach einem halben Jahr Ausland gibt es nun mal so einiges mitzuteilen. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="Turnschuh" href="http://turnschuh.podspot.de/"><img width="202" height="152" alt="Turnschuh" id="image81" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/11/Turnschuhs%20Podcast.bmp" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Darauf haben wir lange gewartet. Endlich durfte ich meine <a target="_blank" title="Turnschuh" href="http://turnschuh.podspot.de/">Skype- und Podcastbekanntschaft</a> persÃ¶nlich kennen lernen. Gemeinsam mit dem Turnschuh wollten ich in einem (nicht beliebiges) Bonner Cafe FrÃ¼hstÃ¼cken, um dort frage und antwort zu stehen. ZugegebenermaÃŸen haben wir uns einwenig verquatscht, aber nach einem halben Jahr Ausland gibt es nun mal so einiges mitzuteilen. Wenn man dann auch noch Parallelen auÃŸerhalb des Podcastens entdeckt, kann selbst das kleinste FrÃ¼hstÃ¼ck etwas lÃ¤nger dauern. Doch dank Audacity, konnte das Interessanteste herausgeschnitten und fÃ¼r den heutigen Denkschuh verwendet werden. Was aber nicht heiÃŸen soll, dass unser â€žFrÃ¼hstÃ¼cksinterviewâ€œ das Einziege bleiben sollte, was wir an diesem Tag angestellt haben. Doch vielleicht dazu schon bald etwas mehr.</p>
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		<itunes:subtitle>Darauf haben wir lange gewartet. Endlich durfte ich meine Skype- und Podcastbekanntschaft persAtilde;para;nlich kennen lernen. Gemeinsam mit dem Turnschuh wollten ich in einem (nicht beliebiges) ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Darauf haben wir lange gewartet. Endlich durfte ich meine Skype- und Podcastbekanntschaft persAtilde;para;nlich kennen lernen. Gemeinsam mit dem Turnschuh wollten ich in einem (nicht beliebiges) Bonner Cafe FrAtilde;frac14;hstAtilde;frac14;cken, um dort frage und antwort zu stehen. ZugegebenermaAtilde;Yuml;en haben wir uns einwenig verquatscht, aber nach einem halben Jahr Ausland gibt es nun mal so einiges mitzuteilen. Wenn man dann auch noch Parallelen auAtilde;Yuml;erhalb des Podcastens entdeckt, kann selbst das kleinste FrAtilde;frac14;hstAtilde;frac14;ck etwas lAtilde;curren;nger dauern. Doch dank Audacity, konnte das Interessanteste herausgeschnitten und fAtilde;frac14;r den heutigen Denkschuh verwendet werden. Was aber nicht heiAtilde;Yuml;en soll, dass unser acirc;euro;žFrAtilde;frac14;hstAtilde;frac14;cksinterviewacirc;euro;oelig; das Einziege bleiben sollte, was wir an diesem Tag angestellt haben. Doch vielleicht dazu schon bald etwas mehr.</itunes:summary>
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		<title>DB-038 Was mit Denkbloga.den</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Dec 2006 18:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Pssst, heute mache ich was mit Medien. Denn Zwischen den Feiertagen gibt es kaum etwas SchÃ¶neres als im gemÃ¼tlichen Kreise Gesellschaftsspiel zu spielen. Trifft man dafÃ¼r aber auf das RadioQ-Team, wird es gemÃ¼tlich medial. Gemeinsam haben wir an einem Samstagabend in der MÃ¼nsteraner Medien-WG vergessene TV-Spiele hervorgekramt und wieder belebt. Ob wir der ARD damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="154" height="115" class="g1" id="image20" alt="was-mit-medien-50er" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/07/was-mit-medien_50er.jpg" /><a target="_blank" href="http://www.daserste.de/haraldschmidt/pssst.asp">Pssst</a>, heute mache ich <a target="_blank" href="http://www.wasmitmedien.de/">was mit Medien</a>. Denn Zwischen den Feiertagen gibt es kaum etwas SchÃ¶neres als im gemÃ¼tlichen Kreise Gesellschaftsspiel zu spielen. Trifft man dafÃ¼r aber auf das <a target="_blank" href="http://www.radioq.de/">RadioQ</a>-Team, wird es gemÃ¼tlich medial. Gemeinsam haben wir an einem Samstagabend in der MÃ¼nsteraner Medien-WG vergessene TV-Spiele hervorgekramt und wieder belebt. Ob wir der ARD damit ein SchnÃ¤ppchen geschlagen haben bevor diese es uns am 13. Februar nachtun wird ist noch ungeklÃ¤rt. Feststeht aber, dass fÃ¼r Bestbesetzungen keine Kosten und MÃ¼hen gescheut wurden. <a target="_blank" href="http://www.sebastian-paehler.de/">Herr PÃ¤hler</a> Ã¼bernimmt die Rolle des Showmasters und ist ganz bescheiden mit Harald Schmidt gleich zusetzen. Das Rateteam wird von <a target="_blank" href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/">Daniel Fiene</a>, <a target="_blank" href="http://www.radioq.de/sender/team/profil.php?name=janthies">Jan Thies</a> und <a target="_blank" href="http://www.radioq.de/sender/team/profil.php?name=petraviebig">Petra Viebeg</a> vertreten. Zusammen stellen sie sich der weltbewegenden Frage: Was bin ich?</p>
<p class="MsoNormal">
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		<itunes:summary>Pssst, heute mache ich was mit Medien. Denn Zwischen den Feiertagen gibt es kaum etwas SchAtilde;para;neres als im gemAtilde;frac14;tlichen Kreise Gesellschaftsspiel zu spielen. Trifft man dafAtilde;frac14;r aber auf das RadioQ-Team, wird es gemAtilde;frac14;tlich medial. Gemeinsam haben wir an einem Samstagabend in der MAtilde;frac14;nsteraner Medien-WG vergessene TV-Spiele hervorgekramt und wieder belebt. Ob wir der ARD damit ein SchnAtilde;curren;ppchen geschlagen haben bevor diese es uns am 13. Februar nachtun wird ist noch ungeklAtilde;curren;rt. Feststeht aber, dass fAtilde;frac14;r Bestbesetzungen keine Kosten und MAtilde;frac14;hen gescheut wurden. Herr PAtilde;curren;hler Atilde;frac14;bernimmt die Rolle des Showmasters und ist ganz bescheiden mit Harald Schmidt gleich zusetzen. Das Rateteam wird von Daniel Fiene, Jan Thies und Petra Viebeg vertreten. Zusammen stellen sie sich der weltbewegenden Frage: Was bin ich?
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		<title>DB-037 Ruben in Tallahassee</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Dec 2006 13:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Podcasten macht SpaÃŸ. Besonders dann, wenn man die HÃ¶rer zum mitmachen animieren kann. ZugegebenermaÃŸen fÃ¤llt das nicht immer leicht, wenn man sich im Ausland befindet. Aber umso schÃ¶ner ist es dann einen â€žLeidensgenossenâ€œ  - der selber auch HÃ¶rer der Denkbloga.de ist - vors Mikrophon zu bekommen. Denn Fragen stelle ich am liebsten. Und dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="225" height="147" class="g2" alt="FSU-Campus" id="image104" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/12/fsu-campus.jpg" />Podcasten macht SpaÃŸ. Besonders dann, wenn man die HÃ¶rer zum mitmachen animieren kann. ZugegebenermaÃŸen fÃ¤llt das nicht immer leicht, wenn man sich im Ausland befindet. Aber umso schÃ¶ner ist es dann einen â€žLeidensgenossenâ€œ  - der selber auch HÃ¶rer der Denkbloga.de ist - vors Mikrophon zu bekommen. Denn Fragen stelle ich am liebsten. Und dank meines portablen AufnahmegerÃ¤tes wird es nun immer schwerer sich meinen Fragen zu entziehen.<br />
Ob Ruben heile in good old Germany angekommen ist, kann ich nicht sagen. Ich kann mir aber vorstellen, dass er erstmal eine ordentliche MÃ¼tze Schlaf benÃ¶tigte bevor es ihn auf den ersten Weihnachtsmarkt gezogen hat. Denn ein halbes Jahr Tallahassee samt FSU hinterlÃ¤sst seine Spuren. Aber es sind schÃ¶ne Spuren. Auch wenn es Kleinigkeiten gibt, die man sehr vermissen kann, kann man hÃ¶ren, dass Ruben sein Austauschsemester gefallen hat und er sein Leben in den USA genieÃŸen konnte.</p>
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		<itunes:subtitle>Podcasten macht SpaAtilde;Yuml;. Besonders dann, wenn man die HAtilde;para;rer zum mitmachen animieren kann. ZugegebenermaAtilde;Yuml;en fAtilde;curren;llt das nicht immer leicht, wenn man sich im Ausland befindet. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Podcasten macht SpaAtilde;Yuml;. Besonders dann, wenn man die HAtilde;para;rer zum mitmachen animieren kann. ZugegebenermaAtilde;Yuml;en fAtilde;curren;llt das nicht immer leicht, wenn man sich im Ausland befindet. Aber umso schAtilde;para;ner ist es dann einen acirc;euro;žLeidensgenossenacirc;euro;oelig;  - der selber auch HAtilde;para;rer der Denkbloga.de ist - vors Mikrophon zu bekommen. Denn Fragen stelle ich am liebsten. Und dank meines portablen AufnahmegerAtilde;curren;tes wird es nun immer schwerer sich meinen Fragen zu entziehen.
Ob Ruben heile in good old Germany angekommen ist, kann ich nicht sagen. Ich kann mir aber vorstellen, dass er erstmal eine ordentliche MAtilde;frac14;tze Schlaf benAtilde;para;tigte bevor es ihn auf den ersten Weihnachtsmarkt gezogen hat. Denn ein halbes Jahr Tallahassee samt FSU hinterlAtilde;curren;sst seine Spuren. Aber es sind schAtilde;para;ne Spuren. Auch wenn es Kleinigkeiten gibt, die man sehr vermissen kann, kann man hAtilde;para;ren, dass Ruben sein Austauschsemester gefallen hat und er sein Leben in den USA genieAtilde;Yuml;en konnte.

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		<title>DB-036 150 Fragen in Sachen Denkbloga.de</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Dec 2006 10:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Ãœberraschung der verfrÃ¼hten Heimkehr ist gelungen. Meine Familie staunte nicht schlecht, als ich vor der TÃ¼r stand, um mit ihnen das verfrÃ¼hte â€žFamilienweihnachtenâ€œ zu feiern. Auch die Hochzeitsgesellschaft war verblÃ¼fft und konnte sich nicht vor mir verstecken. Es ist also wunderbar wieder in der Heimat bei Freunden und Familie zu sein. Und wenn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a target="_blank" title="150 Fragen in Sachen Podcast" href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/podcastguide/"><img width="154" height="154" alt="150 Fragen in Sachen Podcast" id="image99" class="g1" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/12/150fisd.jpg" /></a>Die Ãœberraschung der verfrÃ¼hten Heimkehr ist gelungen. Meine Familie staunte nicht schlecht, als ich vor der TÃ¼r stand, um mit ihnen das verfrÃ¼hte â€žFamilienweihnachtenâ€œ zu feiern. Auch die Hochzeitsgesellschaft war verblÃ¼fft und konnte sich nicht vor mir verstecken. Es ist also wunderbar wieder in der Heimat bei Freunden und Familie zu sein. Und wenn es nicht so schÃ¶n wÃ¤re, kÃ¶nnte es fast stressig sein. Mann muss sich also ab und zu (selber) bei den richtigen Leuten einladen lassen, um zwischendurch auch mal bei Bionade und PlÃ¤tzchen zu entspannen. Dann sind selbst <a target="_blank" title="150 Fragen in Sachen Podcast" href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/podcastguide/">150 Fragen in Sachen <strike>Podcast</strike></a> Denkbloga.de nicht anstrengend und werden gerne beantwortet. Gemeinsam mit <a target="_blank" title="daniel fines weblog" href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/">Daniel Fiene</a> habe ich in der Medien WG Ã¼ber Heimreise, Jetlag, Freunde treffen und Gauda-BrÃ¶tchen gequatscht, um Frage 151 auf den Grund zu gehen. Nicht zuletzt, um mich bei meinen HÃ¶rern zu bedanken und diesen eine frohe Weihnachtszeit zu wÃ¼nschen.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img alt="christmas" id="image101" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/12/christmas.jpg" /></div>
</p>
<p class="MsoNormal">Ich wÃ¼nsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest und schÃ¶ne Tage im Kreise der Familie. Esst reichlich, feiert besinnlich und genieÃŸt das schenken und beschenkt werden.</p>
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		<itunes:subtitle>Die Atilde;oelig;berraschung der verfrAtilde;frac14;hten Heimkehr ist gelungen. Meine Familie staunte nicht schlecht, als ich vor der TAtilde;frac14;r stand, um mit ihnen das verfrAtilde;frac14;hte acirc;euro;žFamilienweihnachtenacirc;euro;oelig; zu ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Atilde;oelig;berraschung der verfrAtilde;frac14;hten Heimkehr ist gelungen. Meine Familie staunte nicht schlecht, als ich vor der TAtilde;frac14;r stand, um mit ihnen das verfrAtilde;frac14;hte acirc;euro;žFamilienweihnachtenacirc;euro;oelig; zu feiern. Auch die Hochzeitsgesellschaft war verblAtilde;frac14;fft und konnte sich nicht vor mir verstecken. Es ist also wunderbar wieder in der Heimat bei Freunden und Familie zu sein. Und wenn es nicht so schAtilde;para;n wAtilde;curren;re, kAtilde;para;nnte es fast stressig sein. Mann muss sich also ab und zu (selber) bei den richtigen Leuten einladen lassen, um zwischendurch auch mal bei Bionade und PlAtilde;curren;tzchen zu entspannen. Dann sind selbst 150 Fragen in Sachen Podcast Denkbloga.de nicht anstrengend und werden gerne beantwortet. Gemeinsam mit Daniel Fiene habe ich in der Medien WG Atilde;frac14;ber Heimreise, Jetlag, Freunde treffen und Gauda-BrAtilde;para;tchen gequatscht, um Frage 151 auf den Grund zu gehen. Nicht zuletzt, um mich bei meinen HAtilde;para;rern zu bedanken und diesen eine frohe Weihnachtszeit zu wAtilde;frac14;nschen.



Ich wAtilde;frac14;nsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest und schAtilde;para;ne Tage im Kreise der Familie. Esst reichlich, feiert besinnlich und genieAtilde;Yuml;t das schenken und beschenkt werden.
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-035 Pendelbloga.de</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Servus Bayern! How you doing, Florida? Tach Westfalen. Hallo Welt! Diese Worte habe ich mir von Stefan geliehen. Denn heute wird ordnungsgemÃ¤ÃŸ und im groÃŸen Stil gependelt. Es geht auf die Heimreise von Tallahassee nach MÃ¼nster, um meine Familie und Freunde zu Ã¼berraschen. Noch denken diese, sie hÃ¤tten 4 Tage bevor ich ankomme. In diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="175" height="202" id="image97" alt="MÃ¼nster Hauptbahnhof" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/12/MShauptbahnhof.jpg" /><strike>Servus Bayern!</strike> How you doing, Florida? Tach Westfalen. Hallo Welt! Diese Worte habe ich mir von <a title="Pendelpod" target="_blank" href="http://www.pendelpod.de/">Stefan </a>geliehen. Denn heute wird ordnungsgemÃ¤ÃŸ und im groÃŸen Stil <a title="Pendelpod" target="_blank" href="http://pendelpod.de">gependelt</a>. Es geht auf die Heimreise von Tallahassee nach MÃ¼nster, um meine Familie und Freunde zu Ã¼berraschen. Noch denken diese, sie hÃ¤tten 4 Tage bevor ich ankomme. In diesen 4 Tagen, wollten sie doch tatsÃ¤chlich ohne mich Weihnachten feiern und teilweise sogar heiraten. Gut, die Gelegenheit schien gÃ¼nstig. Doch haben sie vergessen, mit wem sie es hier zu tun haben. So leicht wird man mich nicht los. Besonders dann nicht, wenn ich auch noch die Gelegenheit fÃ¼r eine Ãœberraschung wittere. Da muss man sich schon etwas Besseres einfallen lassen, als 5000 Meilen und einen Atlantik. Nein, nicht mit mir! Ich habe alles gegeben, um meine Arbeit rechtzeitig zu beenden und das Flugticket umzubuchen. Nach mehreren Komplikationen, habe ich es geschafft und sitze just in diesem Augenblick â€žerstklassigâ€œ Ã¼berm Atlantik. Noch wenige Stunden, trennen mich also von den Ã¼berraschten Gesichtern. Ich bin gespannt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
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		<itunes:subtitle>Servus Bayern! How you doing, Florida? Tach Westfalen. Hallo Welt! Diese Worte habe ich mir von Stefan geliehen. Denn heute wird ordnungsgemAtilde;curren;Atilde;Yuml; und im groAtilde;Yuml;en ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Servus Bayern! How you doing, Florida? Tach Westfalen. Hallo Welt! Diese Worte habe ich mir von Stefan geliehen. Denn heute wird ordnungsgemAtilde;curren;Atilde;Yuml; und im groAtilde;Yuml;en Stil gependelt. Es geht auf die Heimreise von Tallahassee nach MAtilde;frac14;nster, um meine Familie und Freunde zu Atilde;frac14;berraschen. Noch denken diese, sie hAtilde;curren;tten 4 Tage bevor ich ankomme. In diesen 4 Tagen, wollten sie doch tatsAtilde;curren;chlich ohne mich Weihnachten feiern und teilweise sogar heiraten. Gut, die Gelegenheit schien gAtilde;frac14;nstig. Doch haben sie vergessen, mit wem sie es hier zu tun haben. So leicht wird man mich nicht los. Besonders dann nicht, wenn ich auch noch die Gelegenheit fAtilde;frac14;r eine Atilde;oelig;berraschung wittere. Da muss man sich schon etwas Besseres einfallen lassen, als 5000 Meilen und einen Atlantik. Nein, nicht mit mir! Ich habe alles gegeben, um meine Arbeit rechtzeitig zu beenden und das Flugticket umzubuchen. Nach mehreren Komplikationen, habe ich es geschafft und sitze just in diesem Augenblick acirc;euro;žerstklassigacirc;euro;oelig; Atilde;frac14;berm Atlantik. Noch wenige Stunden, trennen mich also von den Atilde;frac14;berraschten Gesichtern. Ich bin gespannt.


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		<title>DB-034 Turnbloga.de</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Dec 2006 08:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Ob es der erste, oder vielleicht schon der zweite meines Weges war, kann ich noch nicht wissen. Doch es ist ein schÃ¶nes GefÃ¼hl. Das erste Semester ist zu ende, die Klausuren sind geschrieben und die Forschungsberichte fÃ¼r diese Jahr hab ich erledigt. FÃ¼r mich ist dies also das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="Turnschuhs Podcast" href="http://turnschuh.podspot.de/"><img width="236" height="176" class="g1" alt="Turnschuh" id="image81" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/11/Turnschuhs%20Podcast.bmp" /></a>Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Ob es der erste, oder vielleicht schon der zweite meines Weges war, kann ich noch nicht wissen. Doch es ist ein schÃ¶nes GefÃ¼hl. Das erste Semester ist zu ende, die Klausuren sind geschrieben und die Forschungsberichte fÃ¼r diese Jahr hab ich erledigt. FÃ¼r mich ist dies also das Ende vom Anfang. Doch gibt es auch Podcaster, die vorerst die Zelte im Ausland komplett abbrechen. Bevor der â€ž<a title="Turnschuhs Podcast" target="_blank" href="http://turnschuh.podspot.de/">Schuh</a>â€œ aber von Australien nach Deutschland zurÃ¼ck â€žturntâ€œ, konnte ich ihn noch mal an die virtuelle Strippe bekommen, um Ã¼ber die vergangenen Monate zu resÃ¼mieren. Auch wenn ich der Meinung bin, dass es einige Tage in der Heimat bedarf, um die Zeit im Ausland zu begreifen, ist es interessant zu erfahren, wie man sich kurz vor der Abreise fÃ¼hlt. Trotz anfÃ¤nglicher Schwierigkeiten, verlÃ¤sst man das fremde land am Ende doch nur schweren Herzens. Man muss Menschen verlassen, die ans Herz gewachsen sind. Viele positive Erinnerungen und Erlebnisse verbindet man mit diesem Land. Doch wahrscheinlich Ã¼berwiegt die Vorfreude auf Familie und Freunde in der Heimat.</p>
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		<itunes:summary>Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Ob es der erste, oder vielleicht schon der zweite meines Weges war, kann ich noch nicht wissen. Doch es ist ein schAtilde;para;nes GefAtilde;frac14;hl. Das erste Semester ist zu ende, die Klausuren sind geschrieben und die Forschungsberichte fAtilde;frac14;r diese Jahr hab ich erledigt. FAtilde;frac14;r mich ist dies also das Ende vom Anfang. Doch gibt es auch Podcaster, die vorerst die Zelte im Ausland komplett abbrechen. Bevor der acirc;euro;žSchuhacirc;euro;oelig; aber von Australien nach Deutschland zurAtilde;frac14;ck acirc;euro;žturntacirc;euro;oelig;, konnte ich ihn noch mal an die virtuelle Strippe bekommen, um Atilde;frac14;ber die vergangenen Monate zu resAtilde;frac14;mieren. Auch wenn ich der Meinung bin, dass es einige Tage in der Heimat bedarf, um die Zeit im Ausland zu begreifen, ist es interessant zu erfahren, wie man sich kurz vor der Abreise fAtilde;frac14;hlt. Trotz anfAtilde;curren;nglicher Schwierigkeiten, verlAtilde;curren;sst man das fremde land am Ende doch nur schweren Herzens. Man muss Menschen verlassen, die ans Herz gewachsen sind. Viele positive Erinnerungen und Erlebnisse verbindet man mit diesem Land. Doch wahrscheinlich Atilde;frac14;berwiegt die Vorfreude auf Familie und Freunde in der Heimat.</itunes:summary>
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		<title>DB-033 Take Home Final</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Dec 2006 07:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, aber nicht mehr lange und schon geht fÃ¼r mich das erstes Semester in den Vereinigten Staaten zu ende. Wie erfolgreich ich dieses hinter mich bringen werde, bleibt noch abzuwarten, doch momentan bin ich guter Dinge. Nicht zu letzt wird es von meinen Take Home Finals abhÃ¤ngen. Ein Klausurformat, an das man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="255" height="195" id="image95" alt="structural analysis" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/12/structural-analysis-final.jpg" />Kaum zu glauben, aber nicht mehr lange und schon geht fÃ¼r mich das erstes Semester in den Vereinigten Staaten zu ende. Wie erfolgreich ich dieses hinter mich bringen werde, bleibt noch abzuwarten, doch momentan bin ich guter Dinge. Nicht zu letzt wird es von meinen Take Home Finals abhÃ¤ngen. Ein Klausurformat, an das man sich erst einmal gewÃ¶hnen muss. ZunÃ¤chst noch beschmunzelt, musste ich sehr schnell feststellen, dass 6 Tage fÃ¼r 2 Take Home Finals doch recht knapp bemessen sein kÃ¶nnen. Besonders dann, wenn kurz darauf noch eine konventionelle Klausur folgen wird. Da verbringt man schon mal gut und gerne tÃ¤glich 10 bis 12 Stunden damit Ziffern und Buchstaben Ã¼bers Papier zu schieben. Da kann ich nur von GlÃ¼ck reden, dass es neben stress auch spaÃŸ macht. Es wÃ¤re zwar schÃ¶n, wenn man klagen kÃ¶nnte, doch irgendwie habe ich es genau so gewollt. AuÃŸerdem hilft mir auch die Vorfreude weiter. In ein paar Tagen ist es geschafft und ich werde es wahrscheinlich irgendwie belÃ¤cheln kÃ¶nnen. Bis dahin, werde ich mich jetzt aber noch mal ran halten.</p>
<p class="MsoNormal">PS.: FÃ¼r interessierte gibt es mein Structural Analysis Take Home Final unterm Podcast zum Download</p>
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		<itunes:subtitle>Kaum zu glauben, aber nicht mehr lange und schon geht fAtilde;frac14;r mich das erstes Semester in den Vereinigten Staaten zu ende. Wie erfolgreich ich dieses ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kaum zu glauben, aber nicht mehr lange und schon geht fAtilde;frac14;r mich das erstes Semester in den Vereinigten Staaten zu ende. Wie erfolgreich ich dieses hinter mich bringen werde, bleibt noch abzuwarten, doch momentan bin ich guter Dinge. Nicht zu letzt wird es von meinen Take Home Finals abhAtilde;curren;ngen. Ein Klausurformat, an das man sich erst einmal gewAtilde;para;hnen muss. ZunAtilde;curren;chst noch beschmunzelt, musste ich sehr schnell feststellen, dass 6 Tage fAtilde;frac14;r 2 Take Home Finals doch recht knapp bemessen sein kAtilde;para;nnen. Besonders dann, wenn kurz darauf noch eine konventionelle Klausur folgen wird. Da verbringt man schon mal gut und gerne tAtilde;curren;glich 10 bis 12 Stunden damit Ziffern und Buchstaben Atilde;frac14;bers Papier zu schieben. Da kann ich nur von GlAtilde;frac14;ck reden, dass es neben stress auch spaAtilde;Yuml; macht. Es wAtilde;curren;re zwar schAtilde;para;n, wenn man klagen kAtilde;para;nnte, doch irgendwie habe ich es genau so gewollt. AuAtilde;Yuml;erdem hilft mir auch die Vorfreude weiter. In ein paar Tagen ist es geschafft und ich werde es wahrscheinlich irgendwie belAtilde;curren;cheln kAtilde;para;nnen. Bis dahin, werde ich mich jetzt aber noch mal ran halten.
PS.: FAtilde;frac14;r interessierte gibt es mein Structural Analysis Take Home Final unterm Podcast zum Download</itunes:summary>
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		<title>DB-032 Mein Auto</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 06:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Leben in den USA ist ohne Auto wohl kaum denkbar. Selbst ein MÃ¼nsteraner wir hier in Tallahassee auf Dauer gezwungen sein Fahrrad gegen das 4-rÃ¤dige GefÃ¤hrt einzutauschen. Also habe auch ich mich aufgemacht, um mich nach einem fahrbaren Untersatz umzuschauen. Eigentlich war der Vorsatz, mit einem amerikanischen Auto in der Tasche nach hause zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a name="OLE_LINK1"></a><img width="280" height="208" class="g1" alt="VW-Jetty" id="image91" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/12/VW-Jetta.jpg" />Das Leben in den USA ist ohne Auto wohl kaum denkbar. Selbst ein MÃ¼nsteraner wir hier in Tallahassee auf Dauer gezwungen sein Fahrrad gegen das 4-rÃ¤dige GefÃ¤hrt einzutauschen. Also habe auch ich mich aufgemacht, um mich nach einem fahrbaren Untersatz umzuschauen. Eigentlich war der Vorsatz, mit einem amerikanischen Auto in der Tasche nach hause zu kommen. Und zu erst sah auch alles ganz gut fÃ¼r mich aus. Habe einen Pick-up Truck und ein ausgesondertes FBI-Auto in meiner Budgetklasse finden kÃ¶nnen. Die Probefahrten waren ein VergnÃ¼gen, doch dann ist es geschehen. Mein Weg wurde von einem Vernunftauto gekreuzt - ausgerechnet ein deutsches. Ich habe mich versucht zu wehren, doch gegen die Benzinpreise habe ich nicht ankÃ¤mpfen. Wohl oder Ã¼bel habe ich mich fÃ¼r den kleinen Blauen VW Jetta entschieden, in der Hoffnung, Ã¼ber 4 Jahre hinweg gÃ¼nstiger davon zu kommen. Ein wenig wehleidig bin ich noch immer, doch inzwischen habe ich Ode2 (Dieser Name ist nur Leuten bekannt, die schon damals meinen Blog gelesen haben) richtig lieb gewonnen.</p>
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		<itunes:subtitle>Das Leben in den USA ist ohne Auto wohl kaum denkbar. Selbst ein MAtilde;frac14;nsteraner wir hier in Tallahassee auf Dauer gezwungen sein Fahrrad gegen das ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Leben in den USA ist ohne Auto wohl kaum denkbar. Selbst ein MAtilde;frac14;nsteraner wir hier in Tallahassee auf Dauer gezwungen sein Fahrrad gegen das 4-rAtilde;curren;dige GefAtilde;curren;hrt einzutauschen. Also habe auch ich mich aufgemacht, um mich nach einem fahrbaren Untersatz umzuschauen. Eigentlich war der Vorsatz, mit einem amerikanischen Auto in der Tasche nach hause zu kommen. Und zu erst sah auch alles ganz gut fAtilde;frac14;r mich aus. Habe einen Pick-up Truck und ein ausgesondertes FBI-Auto in meiner Budgetklasse finden kAtilde;para;nnen. Die Probefahrten waren ein VergnAtilde;frac14;gen, doch dann ist es geschehen. Mein Weg wurde von einem Vernunftauto gekreuzt - ausgerechnet ein deutsches. Ich habe mich versucht zu wehren, doch gegen die Benzinpreise habe ich nicht ankAtilde;curren;mpfen. Wohl oder Atilde;frac14;bel habe ich mich fAtilde;frac14;r den kleinen Blauen VW Jetta entschieden, in der Hoffnung, Atilde;frac14;ber 4 Jahre hinweg gAtilde;frac14;nstiger davon zu kommen. Ein wenig wehleidig bin ich noch immer, doch inzwischen habe ich Ode2 (Dieser Name ist nur Leuten bekannt, die schon damals meinen Blog gelesen haben) richtig lieb gewonnen.
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		<title>DB-031 Schrottbloga.de</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Dec 2006 17:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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Meinen besten Dank an Nathanael

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			<content:encoded><![CDATA[<p><center></p>
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<td><a title="Schrottcast" target="_blank" href="http://www.schrottcast.de/"><img width="250" height="250" align="middle" id="image89" alt="shrottcast" src="http://schrottcast.de/audio/itunescover.jpg" /></a></td>
<td><a title="Quotecast" target="_blank" href="http://quotecast.schrottcast.de"><img width="250" height="250" align="middle" title="Quotecast" alt="Quotecast" src="http://schrottcast.de/quotecast/audio/itunescover.jpg" /></a></td>
</tr>
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<p>Meinen besten Dank an Nathanael</p>
<p></center></p>
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		<title>DB-030 Thanksgiving</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 09:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Dank der Einladung von Justins Mutter, habe ich ein absolut amerikanisches Thanksgiving erleben dÃ¼rfen. Ein Tag, der in Amerika, ganz im Zeichen der Familie und des gemeinsamen Essen steht. Wir haben diesen Tag mit einem gemÃ¼tlichen Beisammensein begonnen, indem wir uns entspannt unterhalten haben, etwas tranken und gemeinsam eine DVD geschaut haben. AnschlieÃŸend, hat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="208" height="242" alt="Turkey" title="Turkey" class="g2" src="http://abcteach.com/babysit/holidays/Thanksgiving/images/dinner3.gif" />Dank der Einladung von Justins Mutter, habe ich ein absolut amerikanisches Thanksgiving erleben dÃ¼rfen. Ein Tag, der in Amerika, ganz im Zeichen der Familie und des gemeinsamen Essen steht. Wir haben diesen Tag mit einem gemÃ¼tlichen Beisammensein begonnen, indem wir uns entspannt unterhalten haben, etwas tranken und gemeinsam eine DVD geschaut haben. AnschlieÃŸend, hat die ganze Familie (und ich) in der KÃ¼che geholfen, um ein FesttagsmenÃ¼ aufzutischen. Was uns auch durchaus gelungen ist. Am besten gefiel mir natÃ¼rlich der Truthahn, der aber vom â€žStuffingâ€œ dicht gefolgt blieb. Jedoch wurden - fÃ¼r einen Fremden wie mich - auch seltsame Dinge aufgetischt, die SÃ¼ÃŸer nicht hÃ¤tten sein kÃ¶nnten. â€žSweetpotatoesâ€œ alleine wÃ¤ren langweilig gewesen, drum wurden sie mit Marshmallows (MÃ¤usespeck) Ã¼berbacken. Was meinen Geschmack zwar etwas verfehlte, dem Tag aber keinen Abbruch getan hat. Das war dann wohl eher dem &#8220;stopfen&#8221; zu verdanken. Den Weg vom Esstisch bis zur Couch haben wir gerade noch so rollen kÃ¶nnen, aber alles weitere hÃ¤tte an Selbstmord gegrenzt. Also haben wir den Tag bei Kerzenschein und Riesling Wein ausklingen lassen und uns Ã¼ber Traditionen in Amerika und Deutschland unterhalten.</p>
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		<itunes:summary>Dank der Einladung von Justins Mutter, habe ich ein absolut amerikanisches Thanksgiving erleben dAtilde;frac14;rfen. Ein Tag, der in Amerika, ganz im Zeichen der Familie und des gemeinsamen Essen steht. Wir haben diesen Tag mit einem gemAtilde;frac14;tlichen Beisammensein begonnen, indem wir uns entspannt unterhalten haben, etwas tranken und gemeinsam eine DVD geschaut haben. AnschlieAtilde;Yuml;end, hat die ganze Familie (und ich) in der KAtilde;frac14;che geholfen, um ein FesttagsmenAtilde;frac14; aufzutischen. Was uns auch durchaus gelungen ist. Am besten gefiel mir natAtilde;frac14;rlich der Truthahn, der aber vom acirc;euro;žStuffingacirc;euro;oelig; dicht gefolgt blieb. Jedoch wurden - fAtilde;frac14;r einen Fremden wie mich - auch seltsame Dinge aufgetischt, die SAtilde;frac14;Atilde;Yuml;er nicht hAtilde;curren;tten sein kAtilde;para;nnten. acirc;euro;žSweetpotatoesacirc;euro;oelig; alleine wAtilde;curren;ren langweilig gewesen, drum wurden sie mit Marshmallows (MAtilde;curren;usespeck) Atilde;frac14;berbacken. Was meinen Geschmack zwar etwas verfehlte, dem Tag aber keinen Abbruch getan hat. Das war dann wohl eher dem "stopfen" zu verdanken. Den Weg vom Esstisch bis zur Couch haben wir gerade noch so rollen kAtilde;para;nnen, aber alles weitere hAtilde;curren;tte an Selbstmord gegrenzt. Also haben wir den Tag bei Kerzenschein und Riesling Wein ausklingen lassen und uns Atilde;frac14;ber Traditionen in Amerika und Deutschland unterhalten.</itunes:summary>
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		<title>DB-029 Lustlos</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 07:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wo ran es lag, ist mir noch immer schleierhaft, aber auf einen Schlag, war die Luft raus. Nichts ging mehr. Nachdem ich den letzten â€žMidtermâ€œ hinter mich gebracht hatte, gab es fÃ¼r mich nur noch den Weg ins eigene Bettchen. Es hatte mich schlimmer getroffen, als ich gedacht habe. Ganze 15 Stunden, wollten mich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="154" height="224" class="g1" alt="Amerik-Fussball" id="image85" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/11/Copa-America-2001-Colombia-ameriko.gif" />Wo ran es lag, ist mir noch immer schleierhaft, aber auf einen Schlag, war die Luft raus. Nichts ging mehr. Nachdem ich den letzten â€ž<span lang="EN-US">Midterm</span>â€œ hinter mich gebracht hatte, gab es fÃ¼r mich nur noch den Weg ins eigene Bettchen. Es hatte mich schlimmer getroffen, als ich gedacht habe. Ganze 15 Stunden, wollten mich die Federn nicht mehr hergeben. Und selbst nach einer so langen Pause, konnte und wollte ich meinen Schreibtisch einfach nicht wieder gegenÃ¼bertreten. Also habe ich meine selbst eingeteilte Freizeit mÃ¶glichst sinnvoll gestaltet. Endlich konnte ich mal wieder in einem deutschen Buch schmÃ¶kern. Da mich aber auch das zu sehr ans Lernen erinnerte, habe ich den Lesesessel gegen einen FuÃŸballplatz eingetauscht. Ist ein nicht ganz so leichtes Unterfangen, da das deutsche Volkshobby - hier in den USA - lediglich als Frauensport betrieben wird. Hat man aber das GlÃ¼ck, ausreichend Internationale-Studenten zusammen zu trommeln, so kann es doch schon mal zu einer Partie kommen. DarÃ¼ber freut man sich so, dass gleich Ã¼bertreiben wird und die 90 Minuten auch mal mit vier multipliziert werde. Was nach mehreren Monaten FuÃŸballabstinenz natÃ¼rlich mit schmerzen enden muss. Aber wer kann schon sagen, wann man das nÃ¤chste Mal die Change bekommt? An Partys oder gar tanzen war anschlieÃŸend kaum noch zu denken. Zwar war auch der Weg ins Kino schmerzhaft, aber die deutschen SchauspielkÃ¼nste haben alle Qualen vergessen lassen.</p>
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		<itunes:subtitle>Wo ran es lag, ist mir noch immer schleierhaft, aber auf einen Schlag, war die Luft raus. Nichts ging mehr. Nachdem ich den letzten acirc;euro;žMidtermacirc;euro;oelig; ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wo ran es lag, ist mir noch immer schleierhaft, aber auf einen Schlag, war die Luft raus. Nichts ging mehr. Nachdem ich den letzten acirc;euro;žMidtermacirc;euro;oelig; hinter mich gebracht hatte, gab es fAtilde;frac14;r mich nur noch den Weg ins eigene Bettchen. Es hatte mich schlimmer getroffen, als ich gedacht habe. Ganze 15 Stunden, wollten mich die Federn nicht mehr hergeben. Und selbst nach einer so langen Pause, konnte und wollte ich meinen Schreibtisch einfach nicht wieder gegenAtilde;frac14;bertreten. Also habe ich meine selbst eingeteilte Freizeit mAtilde;para;glichst sinnvoll gestaltet. Endlich konnte ich mal wieder in einem deutschen Buch schmAtilde;para;kern. Da mich aber auch das zu sehr ans Lernen erinnerte, habe ich den Lesesessel gegen einen FuAtilde;Yuml;ballplatz eingetauscht. Ist ein nicht ganz so leichtes Unterfangen, da das deutsche Volkshobby - hier in den USA - lediglich als Frauensport betrieben wird. Hat man aber das GlAtilde;frac14;ck, ausreichend Internationale-Studenten zusammen zu trommeln, so kann es doch schon mal zu einer Partie kommen. DarAtilde;frac14;ber freut man sich so, dass gleich Atilde;frac14;bertreiben wird und die 90 Minuten auch mal mit vier multipliziert werde. Was nach mehreren Monaten FuAtilde;Yuml;ballabstinenz natAtilde;frac14;rlich mit schmerzen enden muss. Aber wer kann schon sagen, wann man das nAtilde;curren;chste Mal die Change bekommt? An Partys oder gar tanzen war anschlieAtilde;Yuml;end kaum noch zu denken. Zwar war auch der Weg ins Kino schmerzhaft, aber die deutschen SchauspielkAtilde;frac14;nste haben alle Qualen vergessen lassen.</itunes:summary>
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		<title>DB-028 Beef Jerky</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 07:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zwar kein Trend aus den USA, aber doch berichtenswert â€“ das Beef Jerky. Ein amerikanischer Snack der seinen Ursprung im Cowboy-Food hatte. Damals noch die einzige MÃ¶glichkeit sein Fleisch fÃ¼r lange Reisen haltbar zu machen, wird es heute doch eher wie Chips in den Regalen der SupermÃ¤rkte angeboten. Ein beliebter Begleiter fÃ¼r den TV- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="183" height="170" id="image83" alt="Beef Jerky" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/11/jerky.jpg" />Zwar kein Trend aus den USA, aber doch berichtenswert â€“ das Beef Jerky. Ein amerikanischer Snack der seinen Ursprung im Cowboy-Food hatte. Damals noch die einzige MÃ¶glichkeit sein Fleisch fÃ¼r lange Reisen haltbar zu machen, wird es heute doch eher wie Chips in den Regalen der SupermÃ¤rkte angeboten. Ein beliebter Begleiter fÃ¼r den TV- und Videoabenden. Allerdings bleibt das DÃ¶rrfleisch wohl doch Geschmackssache. Denn abgesehen vom seltsamen Geruch und Geschmack muss man auch einiges an BeiÃŸ- und Muskelkraft mitbringen, wenn man plant eine ganze TÃ¼te zuvertilgen. Aber vielleicht nennt man es deswegen dann doch (Aus-) â€žDauerwurstâ€œ. Ein Rezept zum selber machen gibt es Ã¼brigens <a target="_blank" title="Beef Jerky Recipe" href="http://microwebtech.com/">hier</a> - FÃ¼r diejenigen, die es auch daheim in Deutschland mal ausprobieren mÃ¶chten. Viel SpaÃŸ beim selber <strike>kochen, Braten</strike> machen.</p>
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		<itunes:summary>Zwar kein Trend aus den USA, aber doch berichtenswert acirc;euro;ldquo; das Beef Jerky. Ein amerikanischer Snack der seinen Ursprung im Cowboy-Food hatte. Damals noch die einzige MAtilde;para;glichkeit sein Fleisch fAtilde;frac14;r lange Reisen haltbar zu machen, wird es heute doch eher wie Chips in den Regalen der SupermAtilde;curren;rkte angeboten. Ein beliebter Begleiter fAtilde;frac14;r den TV- und Videoabenden. Allerdings bleibt das DAtilde;para;rrfleisch wohl doch Geschmackssache. Denn abgesehen vom seltsamen Geruch und Geschmack muss man auch einiges an BeiAtilde;Yuml;- und Muskelkraft mitbringen, wenn man plant eine ganze TAtilde;frac14;te zuvertilgen. Aber vielleicht nennt man es deswegen dann doch (Aus-) acirc;euro;žDauerwurstacirc;euro;oelig;. Ein Rezept zum selber machen gibt es Atilde;frac14;brigens hier - FAtilde;frac14;r diejenigen, die es auch daheim in Deutschland mal ausprobieren mAtilde;para;chten. Viel SpaAtilde;Yuml; beim selber kochen, Braten machen.</itunes:summary>
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		<title>DB-027 Denkbloga.de Vs. Turnschuh</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 14:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Menschen, die die Heimat verlassen, und sich in die weite Welt auf gemacht haben. Einige Deutsche sind inzwischen weit Ã¼ber den Globus verteilt, aber nur wenige dieser International-Germans sind auch Podcaster. Dabei heiÃŸt es doch so schÃ¶n: â€žGeteiltes Leid ist halbes Leid!â€œ Denn hat man erst einmal die Heimat verlassen, stellt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Turnschuhs flickr account" target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/Turnschuh/"><img width="254" height="190" class="g1" alt="Turnschuh" id="image81" src="http://turnschuh.podspot.de/userdata/images/turnschuhflickr.jpg" /></a>Es gibt viele Menschen, die die Heimat verlassen, und sich in die weite Welt auf gemacht haben. Einige Deutsche sind inzwischen weit Ã¼ber den Globus verteilt, aber nur wenige dieser International-Germans sind auch Podcaster. Dabei heiÃŸt es doch so schÃ¶n: â€žGeteiltes Leid ist halbes Leid!â€œ Denn hat man erst einmal die Heimat verlassen, stellt sich sehr schnell heraus, dass es die kleinen und einfachen Dinge sind, die man vermisst. Ob das Ã¼berall auf der Welt so ist, kann ich nicht sagen, aber neben den USA, kann ich nun auch Australien einschlieÃŸen. Denn dort hÃ¤lt sich Andy â€“ einigen vielleicht besser als â€ž<a title="Turnschuh" target="_blank" href="http://turnschuh.podspot.de/">Turnschuh</a>â€œ bekannt â€“ momentan auf  und absolviert in Brisbane sein Auslandssemester. Da Andy auch ein Podcaster im Ausland ist, haben wir beide keine Kosten und MÃ¼hen gescheut und zwei Episoden &#8220;Skype around the World&#8221; aufgezeichnet. In diesen geht es um genau die Kleinigkeiten, die das Ausland so sehr von der Heimat unterscheiden. Das interview mit Andy gibt es hier in der Denkbloga.de. Das ganze anders herum findet ihr auf der Internetseite vom <a title="Turnschuh" target="_blank" href="http://turnschuh.podspot.de/">Tunrschuh</a>.</p>
<p class="MsoNormal">
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		<itunes:summary>Es gibt viele Menschen, die die Heimat verlassen, und sich in die weite Welt auf gemacht haben. Einige Deutsche sind inzwischen weit Atilde;frac14;ber den Globus verteilt, aber nur wenige dieser International-Germans sind auch Podcaster. Dabei heiAtilde;Yuml;t es doch so schAtilde;para;n: acirc;euro;žGeteiltes Leid ist halbes Leid!acirc;euro;oelig; Denn hat man erst einmal die Heimat verlassen, stellt sich sehr schnell heraus, dass es die kleinen und einfachen Dinge sind, die man vermisst. Ob das Atilde;frac14;berall auf der Welt so ist, kann ich nicht sagen, aber neben den USA, kann ich nun auch Australien einschlieAtilde;Yuml;en. Denn dort hAtilde;curren;lt sich Andy acirc;euro;ldquo; einigen vielleicht besser als acirc;euro;žTurnschuhacirc;euro;oelig; bekannt acirc;euro;ldquo; momentan auf  und absolviert in Brisbane sein Auslandssemester. Da Andy auch ein Podcaster im Ausland ist, haben wir beide keine Kosten und MAtilde;frac14;hen gescheut und zwei Episoden "Skype around the World" aufgezeichnet. In diesen geht es um genau die Kleinigkeiten, die das Ausland so sehr von der Heimat unterscheiden. Das interview mit Andy gibt es hier in der Denkbloga.de. Das ganze anders herum findet ihr auf der Internetseite vom Tunrschuh.
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		<title>DB-026 Halloween und andere seltsame Dinge</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Nov 2006 06:56:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es war zwar nur ein Abend, aber die kleine Auszeit hat sich gelohnt. Als weibliche Volleyballspielerin habe ich mich durch den Abend schlagen mÃ¼ssen. In knie hohen StrÃ¼mpfen, BH und (am schlimmsten) Radlerhose hat Tina mich gesteckt. Ein durchaus unangenehmes GefÃ¼hl, besonders dann, wenn all die Anderen sich so â€žschrecklichâ€œ wie mÃ¶glich verkleiden. Da ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war zwar nur ein Abend, aber die kleine Auszeit hat sich gelohnt. Als weibliche Volleyballspielerin habe ich mich durch den Abend schlagen mÃ¼ssen. In knie hohen StrÃ¼mpfen, BH und (am schlimmsten) Radlerhose hat Tina mich gesteckt. Ein durchaus unangenehmes GefÃ¼hl, besonders dann, wenn all die Anderen sich so â€žschrecklichâ€œ wie mÃ¶glich verkleiden. Da ich den Abend aber dennoch Ã¼berlebt habe, gibt es leider keine MÃ¶glichkeit dem Schreibtisch zu entfliehen. Die nÃ¤chsten PrÃ¼fungen stehen vor der TÃ¼r und warten darauf von mir in Angriff genommen zu werden. Keine Frage, es sind viele frustrierende Stunden mit den BÃ¼chern und Formeln. Aber es sind die Kleinigkeiten, die das Studentenleben erfreuen. Dieses Mal war es der Leidensgenosse Stephan in Indiana der mich durch meinen Tag gebracht hat. Zu seiner Internetseite geht es <a title="Stephan in Indiana" target="_blank" href="http://www.schmidt-stephan.eu/">hier entlang</a>.</p>
<div style="text-align: center"><a target="_blank" title="blogspiel" href="http://blogspiel.de"><img width="501" height="136" id="image79" alt="Blogspiel" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/11/blogspiel.gif" /></a></div>
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		<itunes:summary>Es war zwar nur ein Abend, aber die kleine Auszeit hat sich gelohnt. Als weibliche Volleyballspielerin habe ich mich durch den Abend schlagen mAtilde;frac14;ssen. In knie hohen StrAtilde;frac14;mpfen, BH und (am schlimmsten) Radlerhose hat Tina mich gesteckt. Ein durchaus unangenehmes GefAtilde;frac14;hl, besonders dann, wenn all die Anderen sich so acirc;euro;žschrecklichacirc;euro;oelig; wie mAtilde;para;glich verkleiden. Da ich den Abend aber dennoch Atilde;frac14;berlebt habe, gibt es leider keine MAtilde;para;glichkeit dem Schreibtisch zu entfliehen. Die nAtilde;curren;chsten PrAtilde;frac14;fungen stehen vor der TAtilde;frac14;r und warten darauf von mir in Angriff genommen zu werden. Keine Frage, es sind viele frustrierende Stunden mit den BAtilde;frac14;chern und Formeln. Aber es sind die Kleinigkeiten, die das Studentenleben erfreuen. Dieses Mal war es der Leidensgenosse Stephan in Indiana der mich durch meinen Tag gebracht hat. Zu seiner Internetseite geht es hier entlang.
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		<title>DB-025 Klausurpiraterie</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 01:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es kÃ¶nnen schon komische UmstÃ¤nde sein, unter der man seine erste amerikanische Klausur schreiben muss. Zwischen einem der berÃ¼hmtesten Piraten und einem Bigfoot-Ã¤hnlichen Wesen, sollte meine Gedanken um Matrizen, Stabwerke und KrÃ¤fte kreisen. Ob die Konzentration darunter gelitten hat wage ich nicht zu behaupten, aber es war erfrischend schÃ¶n sich mit einem LÃ¤cheln auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="153" height="204" id="image77" alt="Jack Sparrow" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/11/Jack-Sparrow.jpg" />Es kÃ¶nnen schon komische UmstÃ¤nde sein, unter der man seine erste amerikanische Klausur schreiben muss. Zwischen einem der berÃ¼hmtesten Piraten und einem Bigfoot-Ã¤hnlichen Wesen, sollte meine Gedanken um Matrizen, Stabwerke und KrÃ¤fte kreisen. Ob die Konzentration darunter gelitten hat wage ich nicht zu behaupten, aber es war erfrischend schÃ¶n sich mit einem LÃ¤cheln auf dem Gesicht durch die Klausur zu arbeiten. Man sollte zwar vorsichtig bleiben, was so etwas angeht, aber mein GefÃ¼hl ist noch recht gut. Und so lange dem noch so ist, kann ich es unter dem Deckmantel des Halloweens feiern. In wenigen Minuten wird Tina mit dem KostÃ¼m ihrer Wahl vor meiner TÃ¼r stehen und mich zwingen dies zu tragen. Ich bin mal gespannt, worauf ihre Wahl gefallen ist und wie ich schlieÃŸlich den ganzen Abend auf der â€žInternational-Halloweenpartyâ€œ rum laufen werde.</p>
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		<itunes:subtitle>Es kAtilde;para;nnen schon komische UmstAtilde;curren;nde sein, unter der man seine erste amerikanische Klausur schreiben muss. Zwischen einem der berAtilde;frac14;hmtesten Piraten und einem Bigfoot-Atilde;curren;hnlichen Wesen, sollte ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es kAtilde;para;nnen schon komische UmstAtilde;curren;nde sein, unter der man seine erste amerikanische Klausur schreiben muss. Zwischen einem der berAtilde;frac14;hmtesten Piraten und einem Bigfoot-Atilde;curren;hnlichen Wesen, sollte meine Gedanken um Matrizen, Stabwerke und KrAtilde;curren;fte kreisen. Ob die Konzentration darunter gelitten hat wage ich nicht zu behaupten, aber es war erfrischend schAtilde;para;n sich mit einem LAtilde;curren;cheln auf dem Gesicht durch die Klausur zu arbeiten. Man sollte zwar vorsichtig bleiben, was so etwas angeht, aber mein GefAtilde;frac14;hl ist noch recht gut. Und so lange dem noch so ist, kann ich es unter dem Deckmantel des Halloweens feiern. In wenigen Minuten wird Tina mit dem KostAtilde;frac14;m ihrer Wahl vor meiner TAtilde;frac14;r stehen und mich zwingen dies zu tragen. Ich bin mal gespannt, worauf ihre Wahl gefallen ist und wie ich schlieAtilde;Yuml;lich den ganzen Abend auf der acirc;euro;žInternational-Halloweenpartyacirc;euro;oelig; rum laufen werde.</itunes:summary>
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		<title>DB-024 Das Wetter in Tallahassee</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Oct 2006 09:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn man an Florida denkt, denkt man immer gleich an Sonnenschein und schÃ¶nes Wetter. Gerne vergisst man, dass es hier Regnet. Doch wenn es dann mal regnet, dann regnet es gleich richtig. Die StraÃŸen und Gehwege, stehen im wahrsten Sinne des Wortes unter Wasser. Trockenen FuÃŸes kommt man kaum noch irgendwo hin. Meiner Meinung nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="168" height="260" id="image75" alt="rain" class="g1" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/10/rain-walk-big.jpg" />Wenn man an Florida denkt, denkt man immer gleich an Sonnenschein und schÃ¶nes Wetter. Gerne vergisst man, dass es hier Regnet. Doch wenn es dann mal regnet, dann regnet es gleich richtig. Die StraÃŸen und Gehwege, stehen im wahrsten Sinne des Wortes unter Wasser. Trockenen FuÃŸes kommt man kaum noch irgendwo hin. Meiner Meinung nach der eigentliche Grund fÃ¼r die Erfindung der Flipflops. Man bekommt in ihnen zwar immer noch nasse FÃ¼ÃŸe, aber die Trockengeschwindigkeit steigt enorm. Und wenn es mal nicht regnet, erfÃ¼llen diese Dinger immer noch einen guten Zweck. Denn die Hitze ist von Ende April bis Ende September kaum auszuhalten. Die vom Meer stammende Luftfeuchtigkeit (subtropisches Klima) lÃ¤st die gefÃ¼hlten Temperaturen in die HÃ¶he steigen. Nicht unbedingt jedermanns Sache.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die heutige Folge mÃ¶chte ich Robert vom <a target="_blank" title="klapotez" href="http://www.podster.de/view/3439">Klapotez</a> widmen. Dieser hat mir den Donnerstag gerettet und meine Zeit am Schreibtisch erleichtert. Nach dem ich ihm im Skype-Chat mein Leid geklagt hatte, hat er â€“ um mich aufzuheitern â€“ eine <a target="_blank" title="klapotez" href="http://www.podster.de/episode/168059">Episode Klapotez</a> fÃ¼r mich aufgenommen. Es hat gewirkt.</p>
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		<itunes:summary>Wenn man an Florida denkt, denkt man immer gleich an Sonnenschein und schAtilde;para;nes Wetter. Gerne vergisst man, dass es hier Regnet. Doch wenn es dann mal regnet, dann regnet es gleich richtig. Die StraAtilde;Yuml;en und Gehwege, stehen im wahrsten Sinne des Wortes unter Wasser. Trockenen FuAtilde;Yuml;es kommt man kaum noch irgendwo hin. Meiner Meinung nach der eigentliche Grund fAtilde;frac14;r die Erfindung der Flipflops. Man bekommt in ihnen zwar immer noch nasse FAtilde;frac14;Atilde;Yuml;e, aber die Trockengeschwindigkeit steigt enorm. Und wenn es mal nicht regnet, erfAtilde;frac14;llen diese Dinger immer noch einen guten Zweck. Denn die Hitze ist von Ende April bis Ende September kaum auszuhalten. Die vom Meer stammende Luftfeuchtigkeit (subtropisches Klima) lAtilde;curren;st die gefAtilde;frac14;hlten Temperaturen in die HAtilde;para;he steigen. Nicht unbedingt jedermanns Sache.

Die heutige Folge mAtilde;para;chte ich Robert vom Klapotez widmen. Dieser hat mir den Donnerstag gerettet und meine Zeit am Schreibtisch erleichtert. Nach dem ich ihm im Skype-Chat mein Leid geklagt hatte, hat er acirc;euro;ldquo; um mich aufzuheitern acirc;euro;ldquo; eine Episode Klapotez fAtilde;frac14;r mich aufgenommen. Es hat gewirkt.</itunes:summary>
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		<title>DB-023 Die amerikanische Bildung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 05:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Beinah hÃ¤tte ich es geschafft. Die meisten Aufgaben habe ich nachholen kÃ¶nnen, doch fÃ¼r die letzte â€“ noch Ã¼ber gebliebene Aufgabe - fehlt mir nun doch die Kraft. Irgendwann muss einfach etwas Abwechslung her. Und wer kÃ¶nnte mich da besser ablenken als mein Mikrophon? Um den Kopf von den Homeworks und Projektarbeiten zu lÃ¶sen, lenke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="137" class="g2" alt="Pisa" id="image74" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/10/pisa.jpg" />Beinah hÃ¤tte ich es geschafft. Die meisten Aufgaben habe ich nachholen kÃ¶nnen, doch fÃ¼r die letzte â€“ noch Ã¼ber gebliebene Aufgabe - fehlt mir nun doch die Kraft. Irgendwann muss einfach etwas Abwechslung her. Und wer kÃ¶nnte mich da besser ablenken als mein Mikrophon? Um den Kopf von den Homeworks und Projektarbeiten zu lÃ¶sen, lenke ich mich mit den ersten EindrÃ¼cken zum amerikanischen Bildungssystem ab. So mancher Unterschied ist mir schon begegnet und verlangt mir auch einiges ab. Die GewÃ¶hnungsphase habe ich also noch lange nicht Ã¼berstanden, aber daran werde ich weiter hin arbeite mÃ¼ssen. Ich bleibe aber groÃŸer Hoffnung, schon sehr bald alles in den Griff zu bekommen â€“ Das wÃ¤re doch gelacht!</p>
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		<itunes:summary>Beinah hAtilde;curren;tte ich es geschafft. Die meisten Aufgaben habe ich nachholen kAtilde;para;nnen, doch fAtilde;frac14;r die letzte acirc;euro;ldquo; noch Atilde;frac14;ber gebliebene Aufgabe - fehlt mir nun doch die Kraft. Irgendwann muss einfach etwas Abwechslung her. Und wer kAtilde;para;nnte mich da besser ablenken als mein Mikrophon? Um den Kopf von den Homeworks und Projektarbeiten zu lAtilde;para;sen, lenke ich mich mit den ersten EindrAtilde;frac14;cken zum amerikanischen Bildungssystem ab. So mancher Unterschied ist mir schon begegnet und verlangt mir auch einiges ab. Die GewAtilde;para;hnungsphase habe ich also noch lange nicht Atilde;frac14;berstanden, aber daran werde ich weiter hin arbeite mAtilde;frac14;ssen. Ich bleibe aber groAtilde;Yuml;er Hoffnung, schon sehr bald alles in den Griff zu bekommen acirc;euro;ldquo; Das wAtilde;curren;re doch gelacht!</itunes:summary>
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		<title>DB-022 Der Nord-Westen Floridas</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 05:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nun ist mein Besuch wieder in die Heimat verschwunden und hat mich mit einem Haufen Arbeit hier zurÃ¼ck gelassen. Das gilt es alles in den nÃ¤chsten Tagen nach zu holen. Eine Menge Formeln wollen gelernt und angewendet werden. Doch bevor ich damit anfange, berichte ich noch kurz von meinem AusflÃ¼gen mit Christine. Denn wer einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="149" class="g2" alt="destin" id="image71" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/10/destin.jpg" />Nun ist mein Besuch wieder in die Heimat verschwunden und hat mich mit einem Haufen Arbeit hier zurÃ¼ck gelassen. Das gilt es alles in den nÃ¤chsten Tagen nach zu holen. Eine Menge Formeln wollen gelernt und angewendet werden. Doch bevor ich damit anfange, berichte ich noch kurz von meinem AusflÃ¼gen mit Christine. Denn wer einen so weiten Weg zurÃ¼cklegt soll auch etwas geboten bekommen. Deswegen haben wir uns nach <a title="komm mit" href="http://www.denkbloga.de/denkblogade/2006-10-07-wakulla-springs.php">natÃ¼rlich Quellen</a> und historischen StÃ¤dten (<a title="DB-021" href="http://denkbloga.de/?p=70">DB-021</a>) einer <a title="ab in die HÃ¶hle" target="_blank" href="http://www.floridaparks.com/stprks/north_west/florida_caverns_pictures.htm">TropfsteinhÃ¶hle</a> und den schÃ¶nen <a title="ab nach Desin" target="_blank" href="http://www.destinfl.com/">StrÃ¤nden Destins</a> gewidmet. Zwei sehr sehenswerte Orte im Nord-Westen Floridas.</p>
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		<itunes:subtitle>Nun ist mein Besuch wieder in die Heimat verschwunden und hat mich mit einem Haufen Arbeit hier zurAtilde;frac14;ck gelassen. Das gilt es alles in den ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nun ist mein Besuch wieder in die Heimat verschwunden und hat mich mit einem Haufen Arbeit hier zurAtilde;frac14;ck gelassen. Das gilt es alles in den nAtilde;curren;chsten Tagen nach zu holen. Eine Menge Formeln wollen gelernt und angewendet werden. Doch bevor ich damit anfange, berichte ich noch kurz von meinem AusflAtilde;frac14;gen mit Christine. Denn wer einen so weiten Weg zurAtilde;frac14;cklegt soll auch etwas geboten bekommen. Deswegen haben wir uns nach natAtilde;frac14;rlich Quellen und historischen StAtilde;curren;dten (DB-021) einer TropfsteinhAtilde;para;hle und den schAtilde;para;nen StrAtilde;curren;nden Destins gewidmet. Zwei sehr sehenswerte Orte im Nord-Westen Floridas.</itunes:summary>
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		<title>DB-021 Der erste Besuch</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 04:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[reise podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine acht Wochen in der neuen Heimat, und schon empfange ich meinen ersten Besuch aus Deutschland. Christine hat den Weg nach Florida zurÃ¼ckgelegt, um mich zu besuchen und ihren ersten Kontakt mit den USA aufzunehmen. Uns ist aufgefallen, dass Christine viele neue EindrÃ¼cke gesammelt hat, die fÃ¼r mich schon fast zur NormalitÃ¤t geworden sind. Also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="302" height="226" id="image68" alt="wakulla springs" class="g1" src="http://denkbloga.de/pics/national-parks/2006-10-07-wakulla-springs/2006-10-07-wakulla-springs-026.jpg" />Keine acht Wochen in der neuen Heimat, und schon empfange ich meinen ersten Besuch aus Deutschland. Christine hat den Weg nach Florida zurÃ¼ckgelegt, um mich zu besuchen und ihren ersten Kontakt mit den USA aufzunehmen. Uns ist aufgefallen, dass Christine viele neue EindrÃ¼cke gesammelt hat, die fÃ¼r mich schon fast zur NormalitÃ¤t geworden sind. Also musste ich sie vors Mikro holen, damit sie euch erzÃ¤hlen kann, was die ersten seltsamen Dinge sind, die einem in Florida Ã¼ber den Weg laufen. Aber es wird nicht nur Ã¼ber Seltsames berichtet, sondern auch von der <a title="wakulla springs" href="http://www.denkbloga.de/denkblogade/galerien.php">Natur Floridas</a> und historischen Orten.</p>
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		<itunes:subtitle>Keine acht Wochen in der neuen Heimat, und schon empfange ich meinen ersten Besuch aus Deutschland. Christine hat den Weg nach Florida zurAtilde;frac14;ckgelegt, um mich ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Keine acht Wochen in der neuen Heimat, und schon empfange ich meinen ersten Besuch aus Deutschland. Christine hat den Weg nach Florida zurAtilde;frac14;ckgelegt, um mich zu besuchen und ihren ersten Kontakt mit den USA aufzunehmen. Uns ist aufgefallen, dass Christine viele neue EindrAtilde;frac14;cke gesammelt hat, die fAtilde;frac14;r mich schon fast zur NormalitAtilde;curren;t geworden sind. Also musste ich sie vors Mikro holen, damit sie euch erzAtilde;curren;hlen kann, was die ersten seltsamen Dinge sind, die einem in Florida Atilde;frac14;ber den Weg laufen. Aber es wird nicht nur Atilde;frac14;ber Seltsames berichtet, sondern auch von der Natur Floridas und historischen Orten.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-020 Kleinvieh macht auch Mist</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Oct 2006 04:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Was man nicht so alles vergisst; Geburtstage, Die Milch, das BlumengieÃŸen, den Abwasch und all das was hier jetzt vergessen wurde. Doch leider bemerkt man es erst dann, wenn es zu spÃ¤t ist. Denn obwohl jegliche Reiseplanungen immer und immer wieder Ã¼berarbeitet und perfektioniert wurden, fehlte es letztlich doch an so mancher Kleinigkeit. Es sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="299" height="224" class="g2" alt="kleinigkeiten" id="image68" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/10/kleinigkeiten.jpg" />Was man nicht so alles vergisst; Geburtstage, Die Milch, das BlumengieÃŸen, den Abwasch und all das was hier jetzt vergessen wurde. Doch leider bemerkt man es erst dann, wenn es zu spÃ¤t ist. Denn obwohl jegliche Reiseplanungen immer und immer wieder Ã¼berarbeitet und perfektioniert wurden, fehlte es letztlich doch an so mancher Kleinigkeit. Es sind die tÃ¤glichen Dinge, die so selbstverstÃ¤ndlich sind, dass sie bei der Planung einfach vergessen werden. Da man aber ohne diese SelbstverstÃ¤ndlichkeiten nicht leben mÃ¶chte, leiden die Finanzen schneller als es lieb ist. Denn jeden Tag fehlt etwas Anderes und es summiert sich.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">PS.: Mein Dank geht an Matthias, der meine Denkblogaden vom hÃ¶chsten Punkt Nordrhein Westfalen lauscht.</p>
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		<itunes:summary>Was man nicht so alles vergisst; Geburtstage, Die Milch, das BlumengieAtilde;Yuml;en, den Abwasch und all das was hier jetzt vergessen wurde. Doch leider bemerkt man es erst dann, wenn es zu spAtilde;curren;t ist. Denn obwohl jegliche Reiseplanungen immer und immer wieder Atilde;frac14;berarbeitet und perfektioniert wurden, fehlte es letztlich doch an so mancher Kleinigkeit. Es sind die tAtilde;curren;glichen Dinge, die so selbstverstAtilde;curren;ndlich sind, dass sie bei der Planung einfach vergessen werden. Da man aber ohne diese SelbstverstAtilde;curren;ndlichkeiten nicht leben mAtilde;para;chte, leiden die Finanzen schneller als es lieb ist. Denn jeden Tag fehlt etwas Anderes und es summiert sich.

PS.: Mein Dank geht an Matthias, der meine Denkblogaden vom hAtilde;para;chsten Punkt Nordrhein Westfalen lauscht.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-019 Midnight Shopping</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 11:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Den ganzen Samstag am Schreibtisch gehockt, fiel mir fast die Decke auf den Kopf. Also musste etwas Ablenkung her. Und was macht der Durchschnittsstudent am Samstagabend, wenn es ihm nach Abwechslung gelÃ¼stet? Richtig er geht Einkaufen. Denn dank den Amerikanischen Ã–ffnungszeiten ist dies zu jeder Tages- und Nachtzeit mÃ¶glich. Gerade in Florida ist es ratsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="188" height="146" id="image65" alt="wal mart" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/10/walmart.jpg" />Den ganzen Samstag am Schreibtisch gehockt, fiel mir fast die Decke auf den Kopf. Also musste etwas Ablenkung her. Und was macht der Durchschnittsstudent am Samstagabend, wenn es ihm nach Abwechslung gelÃ¼stet? Richtig er geht Einkaufen. Denn dank den Amerikanischen Ã–ffnungszeiten ist dies zu jeder Tages- und Nachtzeit mÃ¶glich. Gerade in Florida ist es ratsam seine EinkÃ¤ufe nachts zu tÃ¤tigen, um nicht all zu sehr ins schwitzen zu geraten. Anstrengend bleibt es aber den noch. Denn wie immer in Amerika, ist alles etwas grÃ¶ÃŸer. Und so auch der Wal Mart, aus dem ich gerade mit vollen TÃ¼ten heimgekehrt bin.</p>
<p class="MsoNormal">
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		<itunes:subtitle>Den ganzen Samstag am Schreibtisch gehockt, fiel mir fast die Decke auf den Kopf. Also musste etwas Ablenkung her. Und was macht der Durchschnittsstudent am ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Den ganzen Samstag am Schreibtisch gehockt, fiel mir fast die Decke auf den Kopf. Also musste etwas Ablenkung her. Und was macht der Durchschnittsstudent am Samstagabend, wenn es ihm nach Abwechslung gelAtilde;frac14;stet? Richtig er geht Einkaufen. Denn dank den Amerikanischen Atilde;ndash;ffnungszeiten ist dies zu jeder Tages- und Nachtzeit mAtilde;para;glich. Gerade in Florida ist es ratsam seine EinkAtilde;curren;ufe nachts zu tAtilde;curren;tigen, um nicht all zu sehr ins schwitzen zu geraten. Anstrengend bleibt es aber den noch. Denn wie immer in Amerika, ist alles etwas grAtilde;para;Atilde;Yuml;er. Und so auch der Wal Mart, aus dem ich gerade mit vollen TAtilde;frac14;ten heimgekehrt bin.
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-018 Der amerikanische Schreibtisch</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 05:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der wichtigste Gebrauchsgegenstand des Studenten ist und bleibt der Schreibtisch. Daher ist es fÃ¼r mich FragwÃ¼rdig, wie der â€œamerikanische durchschnitt Studentâ€œ seine Aufgaben bewÃ¤ltigt oder sie zu Papier bringt. Gerade mal 45cm x 110cm (ungefÃ¤hr) misst die Ã¼bliche ArbeitsflÃ¤che. Kaum genug Raum um einen Computer darauf zu platzieren und gleichzeitig einen Brief zu schreiben.
Unter solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="240" height="180" id="image63" alt="schreibtisch" class="g1" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/09/schreibtisch.jpg" />Der wichtigste Gebrauchsgegenstand des Studenten ist und bleibt der Schreibtisch. Daher ist es fÃ¼r mich FragwÃ¼rdig, wie der â€œamerikanische durchschnitt Studentâ€œ seine Aufgaben bewÃ¤ltigt oder sie zu Papier bringt. Gerade mal 45cm x 110cm (ungefÃ¤hr) misst die Ã¼bliche ArbeitsflÃ¤che. Kaum genug Raum um einen Computer darauf zu platzieren und gleichzeitig einen Brief zu schreiben.</p>
<p class="MsoNormal">Unter solchen UmstÃ¤nden kann ich nicht arbeiten! Eine LÃ¶sung musste her. Etwas das tiefer, <strike>schneller</strike> besser, breiter ist. Was dabei herausgekommen ist, kÃ¶nnt ihr auf dem Bild sehen. Doch wie ich daran gekommen bin und was es mit den MÃ¶beln in meinem Zimmer auf sich hat erfahrt ihr nur im Podcast</p>
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		<itunes:subtitle>Der wichtigste Gebrauchsgegenstand des Studenten ist und bleibt der Schreibtisch. Daher ist es fAtilde;frac14;r mich FragwAtilde;frac14;rdig, wie der acirc;euro;oelig;amerikanische durchschnitt Studentacirc;euro;oelig; seine Aufgaben bewAtilde;curren;ltigt oder ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der wichtigste Gebrauchsgegenstand des Studenten ist und bleibt der Schreibtisch. Daher ist es fAtilde;frac14;r mich FragwAtilde;frac14;rdig, wie der acirc;euro;oelig;amerikanische durchschnitt Studentacirc;euro;oelig; seine Aufgaben bewAtilde;curren;ltigt oder sie zu Papier bringt. Gerade mal 45cm x 110cm (ungefAtilde;curren;hr) misst die Atilde;frac14;bliche ArbeitsflAtilde;curren;che. Kaum genug Raum um einen Computer darauf zu platzieren und gleichzeitig einen Brief zu schreiben.
Unter solchen UmstAtilde;curren;nden kann ich nicht arbeiten! Eine LAtilde;para;sung musste her. Etwas das tiefer, schneller besser, breiter ist. Was dabei herausgekommen ist, kAtilde;para;nnt ihr auf dem Bild sehen. Doch wie ich daran gekommen bin und was es mit den MAtilde;para;beln in meinem Zimmer auf sich hat erfahrt ihr nur im Podcast
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-017 Research kick-off</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Sep 2006 08:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Leben ist zurÃ¼ck gekehrt! Nach dem ich mich die ganze Woche ausschlieÃŸlich mit meiner bevorstehenden PrÃ¤sentation beschÃ¤ftigt habe, konnte ich diese heute endlich vortrage. Anfangs war ich noch einwenig verunsichert, da alles so fÃ¶rmlich wirkte und die Endscheidung meiner zukÃ¼nftigen Ausbildung im Publikum lag. Nach dem aber die ersten persÃ¶nlichen Kontakte hergestellt waren, lief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="279" height="212" id="image61" alt="presentation" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/09/presentation-slide.jpg" />Das Leben ist zurÃ¼ck gekehrt! Nach dem ich mich die ganze Woche ausschlieÃŸlich mit meiner bevorstehenden PrÃ¤sentation beschÃ¤ftigt habe, konnte ich diese heute endlich vortrage. Anfangs war ich noch einwenig verunsichert, da alles so fÃ¶rmlich wirkte und die Endscheidung meiner zukÃ¼nftigen Ausbildung im Publikum lag. Nach dem aber die ersten persÃ¶nlichen Kontakte hergestellt waren, lief es besser als erwartet. Das Projekt wurde abgesegnet und wartet nun drauf von mir in Angriff genommen zu werden. Bevor es aber so weit ist, werde ich mir den Samstag nur fÃ¼r mich nehmen, um mit diesem das zu machen, was immer mir Morgen frÃ¼h einfÃ¤llt. Ein paar Vorstellungen hÃ¤tte ich da ja schon, will mich aber noch nicht festlegen. Denn genau zu wissen, wie mein Tag â€žmorgenâ€œ aussieht, hatte ich in den letzten Tagen zu genÃ¼ge.</p>
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		<itunes:subtitle>Das Leben ist zurAtilde;frac14;ck gekehrt! Nach dem ich mich die ganze Woche ausschlieAtilde;Yuml;lich mit meiner bevorstehenden PrAtilde;curren;sentation beschAtilde;curren;ftigt habe, konnte ich diese heute endlich vortrage. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Leben ist zurAtilde;frac14;ck gekehrt! Nach dem ich mich die ganze Woche ausschlieAtilde;Yuml;lich mit meiner bevorstehenden PrAtilde;curren;sentation beschAtilde;curren;ftigt habe, konnte ich diese heute endlich vortrage. Anfangs war ich noch einwenig verunsichert, da alles so fAtilde;para;rmlich wirkte und die Endscheidung meiner zukAtilde;frac14;nftigen Ausbildung im Publikum lag. Nach dem aber die ersten persAtilde;para;nlichen Kontakte hergestellt waren, lief es besser als erwartet. Das Projekt wurde abgesegnet und wartet nun drauf von mir in Angriff genommen zu werden. Bevor es aber so weit ist, werde ich mir den Samstag nur fAtilde;frac14;r mich nehmen, um mit diesem das zu machen, was immer mir Morgen frAtilde;frac14;h einfAtilde;curren;llt. Ein paar Vorstellungen hAtilde;curren;tte ich da ja schon, will mich aber noch nicht festlegen. Denn genau zu wissen, wie mein Tag acirc;euro;žmorgenacirc;euro;oelig; aussieht, hatte ich in den letzten Tagen zu genAtilde;frac14;ge.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-016 Die FSU-Card</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 07:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider unterscheidet sich das Studentenleben in Florida nicht all zu sehr von dem in Deutschland. Und wenn es das doch tut, dann ehr zum Nachteil des Studenten. Das gesamte Wochenende habe ich Ã¼ber meinen BÃ¼chern gehockt und die Nase in Ingenieursahngelegenheiten stecken mÃ¼ssen. Auf der einen Seite ist es zwar ganz schÃ¶n anstrengend und manchmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="261" height="160" class="g1" alt="FSU-Card" id="image59" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/09/FSUCard3.gif" />Leider unterscheidet sich das Studentenleben in Florida nicht all zu sehr von dem in Deutschland. Und wenn es das doch tut, dann ehr zum Nachteil des Studenten. Das gesamte Wochenende habe ich Ã¼ber meinen BÃ¼chern gehockt und die Nase in Ingenieursahngelegenheiten stecken mÃ¼ssen. Auf der einen Seite ist es zwar ganz schÃ¶n anstrengend und manchmal frustrierend, aber irgendwie auch immer wieder interessant zu bemerken, was man erreichen kann. Es ist quasi ein Privileg lernen zu dÃ¼rfen und immer wieder neuen Aufgaben zu meistern. Mir macht es jeden falls (manchmal) spaÃŸ. Um euch aber nicht nur damit zu langweilen, stelle ich euch die FSU Card vor. Diese ist hier in Tallahassee der SchlÃ¼ssel zum GlÃ¼ck und ein Hilfsmittel, ohne das der FSU Student nicht Ã¼berleben wÃ¼rde. Ein Muss fÃ¼r jeden Seminol!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die heutige Folge mÃ¶chte ich <a title="Basti" target="_blank" href="http://www.bastiportal.de/wordpress/">Basti</a> widmen. Einer der â€žgrÃ¶ÃŸtenâ€œ Podcaster da drauÃŸen. Leider hat er sich verabschiedet und mir damit einen meiner Lieblings-Podcast genommen. Auch wenn du mich nicht hÃ¶rst lieber Basti, diese Gedanken habe ich fÃ¼r dich gebloggt!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Leider unterscheidet sich das Studentenleben in Florida nicht all zu sehr von dem in Deutschland. Und wenn es das doch tut, dann ehr zum Nachteil ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Leider unterscheidet sich das Studentenleben in Florida nicht all zu sehr von dem in Deutschland. Und wenn es das doch tut, dann ehr zum Nachteil des Studenten. Das gesamte Wochenende habe ich Atilde;frac14;ber meinen BAtilde;frac14;chern gehockt und die Nase in Ingenieursahngelegenheiten stecken mAtilde;frac14;ssen. Auf der einen Seite ist es zwar ganz schAtilde;para;n anstrengend und manchmal frustrierend, aber irgendwie auch immer wieder interessant zu bemerken, was man erreichen kann. Es ist quasi ein Privileg lernen zu dAtilde;frac14;rfen und immer wieder neuen Aufgaben zu meistern. Mir macht es jeden falls (manchmal) spaAtilde;Yuml;. Um euch aber nicht nur damit zu langweilen, stelle ich euch die FSU Card vor. Diese ist hier in Tallahassee der SchlAtilde;frac14;ssel zum GlAtilde;frac14;ck und ein Hilfsmittel, ohne das der FSU Student nicht Atilde;frac14;berleben wAtilde;frac14;rde. Ein Muss fAtilde;frac14;r jeden Seminol!

Die heutige Folge mAtilde;para;chte ich Basti widmen. Einer der acirc;euro;žgrAtilde;para;Atilde;Yuml;tenacirc;euro;oelig; Podcaster da drauAtilde;Yuml;en. Leider hat er sich verabschiedet und mir damit einen meiner Lieblings-Podcast genommen. Auch wenn du mich nicht hAtilde;para;rst lieber Basti, diese Gedanken habe ich fAtilde;frac14;r dich gebloggt!

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		<title>DB-015 Far Out</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Sep 2006 03:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[far out]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende habe ich mich der groÃŸen Leidenschaft der Amerikaner hingegeben. Das erste Heimspiel der Florida State Seminoles stand auf dem Programm - was ich mir natÃ¼rlich nicht nehmen lassen konnte. Also habe ich mich mit alten Freunden zur Tailgate-Party getroffen, um den Tag ganz in den Sinn des American Football zu stellen. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="300" height="237" id="image58" alt="football-stadium" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/09/football1.jpg" />Am vergangenen Wochenende habe ich mich der groÃŸen Leidenschaft der Amerikaner hingegeben. Das erste Heimspiel der <a target="_blank" title="Seminoles" href="http://seminoles.cstv.com/">Florida State Seminoles</a> stand auf dem Programm - was ich mir natÃ¼rlich nicht nehmen lassen konnte. Also habe ich mich mit alten Freunden zur <a target="_blank" title="Was ist Tailgate?" href="http://dict.leo.org/ende?search=tailgate">Tailgate-Party</a> getroffen, um den Tag ganz in den Sinn des American Football zu stellen. Ein Event, das seines gleichen sucht, euch aber nicht verborgen bleiben soll. Denn ab heute erfreut sich die Denkblogade Ã¼ber ihre erste waschechte Rubrik, die den passenden Name â€ž<a title="Video" href="http://www.bummfilm.de/video/video.html">Far Out</a>â€œ trÃ¤gt. Diese wird euch in Zukunft die schÃ¶nen, aufregenden aber auch absurden Lebensarten der Amis versuchen nÃ¤her zu bringen.</p>
<p class="MsoNormal">AuÃŸerdem ist dieser Podcast nun auch per Telefon abrufbar. Einfach die Nummer <strong>0931 66399 1888</strong> in euer Handy einspeichern und zum <a target="_blank" title="Phonecaster" href="http://www.phonecaster.de/listen.html?filter=denkbloga.de">Festnetztarif</a> anrufen. Ab jetzt mÃ¼sst ihr meine Stimme also auch ohne Internetanschluss nicht mehr vermissen. Ist das nicht cool? Wenn ich jetzt in Deutschland wÃ¤re, wÃ¼rde ich mich jetzt anrufen <img src='http://denkbloga.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
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		<itunes:subtitle>Am vergangenen Wochenende habe ich mich der groAtilde;Yuml;en Leidenschaft der Amerikaner hingegeben. Das erste Heimspiel der Florida State Seminoles stand auf dem Programm - was ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Am vergangenen Wochenende habe ich mich der groAtilde;Yuml;en Leidenschaft der Amerikaner hingegeben. Das erste Heimspiel der Florida State Seminoles stand auf dem Programm - was ich mir natAtilde;frac14;rlich nicht nehmen lassen konnte. Also habe ich mich mit alten Freunden zur Tailgate-Party getroffen, um den Tag ganz in den Sinn des American Football zu stellen. Ein Event, das seines gleichen sucht, euch aber nicht verborgen bleiben soll. Denn ab heute erfreut sich die Denkblogade Atilde;frac14;ber ihre erste waschechte Rubrik, die den passenden Name acirc;euro;žFar Outacirc;euro;oelig; trAtilde;curren;gt. Diese wird euch in Zukunft die schAtilde;para;nen, aufregenden aber auch absurden Lebensarten der Amis versuchen nAtilde;curren;her zu bringen.
AuAtilde;Yuml;erdem ist dieser Podcast nun auch per Telefon abrufbar. Einfach die Nummer 0931 66399 1888 in euer Handy einspeichern und zum Festnetztarif anrufen. Ab jetzt mAtilde;frac14;sst ihr meine Stimme also auch ohne Internetanschluss nicht mehr vermissen. Ist das nicht cool? Wenn ich jetzt in Deutschland wAtilde;curren;re, wAtilde;frac14;rde ich mich jetzt anrufen ;-)

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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-014 Alles wieder gut!</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=56</link>
		<comments>http://denkbloga.de/?p=56#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2006 10:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem die Woche doch etwas seltsam begonnen hatte, ist inzwischen wieder Alles auf dem Weg der Besserung. Die Gesundheit ist wieder voll hergestellt, die Kurse beginne NormalitÃ¤t anzunehmen, das Forschen kommt langsam aber sicher ins Rollen und endlich habe ich Zeit fÃ¼r andere Dinge. Der Kopf muss sich noch einwenig an diese GefÃ¼hle gewÃ¶hnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="128" height="166" class="g1" alt="cowboy" id="image55" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/09/LR16Dance.jpg" />Nach dem die Woche doch etwas seltsam begonnen hatte, ist inzwischen wieder Alles auf dem Weg der Besserung. Die Gesundheit ist wieder voll hergestellt, die Kurse beginne NormalitÃ¤t anzunehmen, das Forschen kommt langsam aber sicher ins Rollen und endlich habe ich Zeit fÃ¼r andere Dinge. Der Kopf muss sich noch einwenig an diese GefÃ¼hle gewÃ¶hnen, aber er lÃ¶st sich so langsam von den organisatorischen Dingen. Er fÃ¤ngt sogar an, sein Leben hier in Tallahassee zu genieÃŸen. Inzwischen haben ich und der Kopf es schon in den ersten <a target="_blank" title="The Moon" href="http://www.moonevents.com/">Nachtclub</a> geschafft, wo wir uns auch gleich den letzten Frust von der Seele getanzt haben und der NormalitÃ¤t die Stirn geboten haben. Nun kann es also losgehen â€“ wir freuen uns drauf! <!-- http://www.podcast.de/sender/mein-sender/pod_3241P9wi4vR8X6pg3ycC4507 --> <!--zur Anmeldung bei podcast.de--></p>
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		<itunes:summary>Nach dem die Woche doch etwas seltsam begonnen hatte, ist inzwischen wieder Alles auf dem Weg der Besserung. Die Gesundheit ist wieder voll hergestellt, die Kurse beginne NormalitAtilde;curren;t anzunehmen, das Forschen kommt langsam aber sicher ins Rollen und endlich habe ich Zeit fAtilde;frac14;r andere Dinge. Der Kopf muss sich noch einwenig an diese GefAtilde;frac14;hle gewAtilde;para;hnen, aber er lAtilde;para;st sich so langsam von den organisatorischen Dingen. Er fAtilde;curren;ngt sogar an, sein Leben hier in Tallahassee zu genieAtilde;Yuml;en. Inzwischen haben ich und der Kopf es schon in den ersten Nachtclub geschafft, wo wir uns auch gleich den letzten Frust von der Seele getanzt haben und der NormalitAtilde;curren;t die Stirn geboten haben. Nun kann es also losgehen acirc;euro;ldquo; wir freuen uns drauf!  </itunes:summary>
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		<title>DB-013 I am on fire</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 05:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zum heutigen Podcast mÃ¶chte ich ehrlich gesagt nicht so viel schreiben. Was man aber wahrscheinlich leicht nachvollziehen kann, wenn man ihn gehÃ¶rt hat. Mir ist einfach nicht danach.
Macht euch bitte keine Sorgen, da es mir wirklich gut geht. Habe nur einen kleinen Schrecken davon getragen und bin wieder auf den Weg der Besserung. Das einzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Zum heutigen Podcast mÃ¶chte ich ehrlich gesagt nicht so viel schreiben. Was man aber wahrscheinlich leicht nachvollziehen kann, wenn man ihn gehÃ¶rt hat. Mir ist einfach nicht danach.<br />
Macht euch bitte keine Sorgen, da es mir wirklich gut geht. Habe nur einen kleinen Schrecken davon getragen und bin wieder auf den Weg der Besserung. Das einzig amÃ¼sante, das mir dazu einfallen wollte, ist der Titel.</p>
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		<itunes:subtitle>Zum heutigen Podcast mAtilde;para;chte ich ehrlich gesagt nicht so viel schreiben. Was man aber wahrscheinlich leicht nachvollziehen kann, wenn man ihn gehAtilde;para;rt hat. Mir ist ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zum heutigen Podcast mAtilde;para;chte ich ehrlich gesagt nicht so viel schreiben. Was man aber wahrscheinlich leicht nachvollziehen kann, wenn man ihn gehAtilde;para;rt hat. Mir ist einfach nicht danach.
Macht euch bitte keine Sorgen, da es mir wirklich gut geht. Habe nur einen kleinen Schrecken davon getragen und bin wieder auf den Weg der Besserung. Das einzig amAtilde;frac14;sante, das mir dazu einfallen wollte, ist der Titel.
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-012 Bin wieder Student</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Aug 2006 01:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nun ist es also so weit, ich habe mein Studentenleben zurÃ¼ck. Ich werde wieder die Schulbank drÃ¼cken - oder in diesem Fall eben den amerikanischen College-Stuhl. Das ganze ist noch etwas ungewohnt und verwirrend, aber SpaÃŸ macht es schon jetzt. Endlich wieder wissenswerte Dinge erfahren, erlernen und erarbeiten. Ich wachse nun wieder mit meinen Aufgaben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="137" height="108" id="image53" alt="College Chair" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/08/LWA%20Plastic%20+%20Tablet%20Lm.jpg" />Nun ist es also so weit, ich habe mein Studentenleben zurÃ¼ck. Ich werde wieder die Schulbank drÃ¼cken - oder in diesem Fall eben den amerikanischen College-Stuhl. Das ganze ist noch etwas ungewohnt und verwirrend, aber SpaÃŸ macht es schon jetzt. Endlich wieder wissenswerte Dinge erfahren, erlernen und erarbeiten. Ich wachse nun wieder mit meinen Aufgaben. Da ich die ersten Tage heile Ã¼berstanden habe, bin ich guter Hoffnung und bleibe zuversichtlich. Was wirklich geschehen wird, werde ich wohl noch abwarten mÃ¼ssen. Aber erfahren kann ich es hier.</p>
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		<itunes:summary>Nun ist es also so weit, ich habe mein Studentenleben zurAtilde;frac14;ck. Ich werde wieder die Schulbank drAtilde;frac14;cken - oder in diesem Fall eben den amerikanischen College-Stuhl. Das ganze ist noch etwas ungewohnt und verwirrend, aber SpaAtilde;Yuml; macht es schon jetzt. Endlich wieder wissenswerte Dinge erfahren, erlernen und erarbeiten. Ich wachse nun wieder mit meinen Aufgaben. Da ich die ersten Tage heile Atilde;frac14;berstanden habe, bin ich guter Hoffnung und bleibe zuversichtlich. Was wirklich geschehen wird, werde ich wohl noch abwarten mAtilde;frac14;ssen. Aber erfahren kann ich es hier.</itunes:summary>
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		<title>DB-011 Morgen gehtâ€™s los</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Aug 2006 06:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nun ist es so weit, keine 8 Stunden mehr und ich werde wieder mit Leib und Seele Student sein kÃ¶nnen. Doch diese Mal im Land der begrenzten UnmÃ¶glichkeiten, nach anderen Regeln mit anderen Systemen und in einer anderen Sprache. Quasi unter erschwerten Bedingungen, aber mit Sicherheit nicht unmÃ¶glich. Was genau auf mich zukommen wird kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nun ist es so weit, keine 8 Stunden mehr und ich werde wieder mit Leib und Seele Student sein kÃ¶nnen. Doch diese Mal im Land der begrenzten UnmÃ¶glichkeiten, nach anderen Regeln mit anderen Systemen und in einer anderen Sprache. Quasi unter erschwerten Bedingungen, aber mit Sicherheit nicht unmÃ¶glich. Was genau auf mich zukommen wird kann ich noch gar nicht sicher sagen, aber ich freu mich, dass es nun endlich los geht und ich eine interessante Aufgabe fÃ¼r die kommenden Jahre gefunden habe.<br />
<a title="Denkbloga.de on Frappr" target="_blank" href="http://www.frappr.com/denkblogade-map"><img width="130" height="126" class="g1" alt="Google Earth" id="image51" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/08/earth_google_earth.jpg" /></a> Da mit meinen bevorstehenden Aufgaben auch die Freizeit schrumpfen wird, habe ich in den vergangenen Tagen versucht die Formalien und Kleinigkeiten zu erledigen. Alles habe ich nicht abarbeiten kÃ¶nnen, doch fÃ¼rs erste bin ich zufrieden. Der interaktive Hit ist meine <a title="Denkbloga.de on Frappr" target="_blank" href="http://www.frappr.com/denkblogade-map">FRAPPR MAP</a>, in der ihr euch nun alle eintragen dÃ¼rft und mir mitteilen kÃ¶nnt, wo ihr mich am liebsten hÃ¶rt.<br />
Bleibt fÃ¼rs erste nur noch euch und mir einen guten Start in die Woche zu wÃ¼nschen und zu hoffen, dass alles so klappen wird wie wir dass gerne hÃ¤tten.</p>
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		<itunes:subtitle>Nun ist es so weit, keine 8 Stunden mehr und ich werde wieder mit Leib und Seele Student sein kAtilde;para;nnen. Doch diese Mal im Land ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nun ist es so weit, keine 8 Stunden mehr und ich werde wieder mit Leib und Seele Student sein kAtilde;para;nnen. Doch diese Mal im Land der begrenzten UnmAtilde;para;glichkeiten, nach anderen Regeln mit anderen Systemen und in einer anderen Sprache. Quasi unter erschwerten Bedingungen, aber mit Sicherheit nicht unmAtilde;para;glich. Was genau auf mich zukommen wird kann ich noch gar nicht sicher sagen, aber ich freu mich, dass es nun endlich los geht und ich eine interessante Aufgabe fAtilde;frac14;r die kommenden Jahre gefunden habe.
 Da mit meinen bevorstehenden Aufgaben auch die Freizeit schrumpfen wird, habe ich in den vergangenen Tagen versucht die Formalien und Kleinigkeiten zu erledigen. Alles habe ich nicht abarbeiten kAtilde;para;nnen, doch fAtilde;frac14;rs erste bin ich zufrieden. Der interaktive Hit ist meine FRAPPR MAP, in der ihr euch nun alle eintragen dAtilde;frac14;rft und mir mitteilen kAtilde;para;nnt, wo ihr mich am liebsten hAtilde;para;rt.
Bleibt fAtilde;frac14;rs erste nur noch euch und mir einen guten Start in die Woche zu wAtilde;frac14;nschen und zu hoffen, dass alles so klappen wird wie wir dass gerne hAtilde;curren;tten.
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-010 Kurswahl</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 07:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Formalien sind fast alle erledigt. Also kann ich mein Studentenleben nun endlich beginnen und mich wieder um die kleine Probleme kÃ¼mmern. Und genau das habe ich heute getan â€“ die Wahl meiner Kurse stand zur Debatte. Bei der Kurswahl selber ist man sehr auf sich allein gestellt, aber wie man hier einen Kurs zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="371" height="209" class="g2" alt="Kurswahl" id="image49" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/08/classes1.jpg" />Die Formalien sind fast alle erledigt. Also kann ich mein Studentenleben nun endlich beginnen und mich wieder um die kleine Probleme kÃ¼mmern. Und genau das habe ich heute getan â€“ die Wahl meiner Kurse stand zur Debatte. Bei der Kurswahl selber ist man sehr auf sich allein gestellt, aber wie man hier einen Kurs zu wÃ¤hlen hat, bedarf schon etwas Hilfe. Deshalb habe ich heute an einer EinfÃ¼hrung in das Online-System der FSU teilgenommen. Es ist schon unglaublich, wie sehr hier alles vernetzt ist und was fÃ¼r MÃ¶glichkeiten man hier geboten bekommt. Es wird zwar noch der ein oder andere Tag ins Land streichen, bis ich alles verstanden habe, doch die Kursanmeldung hat schon mal geklappt. Gemeinsam mit euch habe ich die Richtigen Kurse wÃ¤hlen kÃ¶nnen und somit ein weiteres kleines Problem aus der Welt geschafft.</p>
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		<itunes:subtitle>Die Formalien sind fast alle erledigt. Also kann ich mein Studentenleben nun endlich beginnen und mich wieder um die kleine Probleme kAtilde;frac14;mmern. Und genau das ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Formalien sind fast alle erledigt. Also kann ich mein Studentenleben nun endlich beginnen und mich wieder um die kleine Probleme kAtilde;frac14;mmern. Und genau das habe ich heute getan acirc;euro;ldquo; die Wahl meiner Kurse stand zur Debatte. Bei der Kurswahl selber ist man sehr auf sich allein gestellt, aber wie man hier einen Kurs zu wAtilde;curren;hlen hat, bedarf schon etwas Hilfe. Deshalb habe ich heute an einer EinfAtilde;frac14;hrung in das Online-System der FSU teilgenommen. Es ist schon unglaublich, wie sehr hier alles vernetzt ist und was fAtilde;frac14;r MAtilde;para;glichkeiten man hier geboten bekommt. Es wird zwar noch der ein oder andere Tag ins Land streichen, bis ich alles verstanden habe, doch die Kursanmeldung hat schon mal geklappt. Gemeinsam mit euch habe ich die Richtigen Kurse wAtilde;curren;hlen kAtilde;para;nnen und somit ein weiteres kleines Problem aus der Welt geschafft.</itunes:summary>
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		<title>DB-009 Podcasten mit Jetlag</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 04:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vollkommen erschÃ¶pft, ging es vom Flughafen (via Taxi) ins Hotel. Eigentlich hÃ¤tte ich die nÃ¤chsten zwei Tage durchschlafen kÃ¶nnen, doch mein Jetlag hat mich problemlos in der FrÃ¼he aus dem Bett katapultiert. Also habe ich mich um ein Auto und eine dauerhafte Bleibe gekÃ¼mmert. Eigentlich kann man bei einer Suche von gerade mal zwei Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="233" height="323" id="image47" alt="jetlag-comic" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/08/jetlag.gif" />Vollkommen erschÃ¶pft, ging es vom Flughafen (via Taxi) ins Hotel. Eigentlich hÃ¤tte ich die nÃ¤chsten zwei Tage durchschlafen kÃ¶nnen, doch mein Jetlag hat mich problemlos in der FrÃ¼he aus dem Bett katapultiert. Also habe ich mich um ein Auto und eine dauerhafte Bleibe gekÃ¼mmert. Eigentlich kann man bei einer Suche von gerade mal zwei Tagen nicht wirklich klagen, aber es ist schon ein blÃ¶des GefÃ¼hl Heimatlos zu sein.<br />
Am Sonntag standen meine Einschreibung und ein Treffen mit allen anderen Austauschstudenten auf dem Programm. WÃ¤re ich nur halb so mÃ¼de gewesen, hÃ¤tte es wahrscheinlich auch doppelt so viel SpaÃŸ gemacht. Aber mit dem Wissen, spÃ¤ter in sein eigenes Bettchen zu fallen, habe ich es doch Ã¼berleben kÃ¶nnen. Und ein gemeinsames Eis auf dem Campus hat das best aus der Situation heraus geholt.<br />
Am Montag ging es dann mit der formalen Organisation los. Ein Rennen von A nach B hat begonnen. Doch das anschlieÃŸende Wiedersehen mit Professor Ping hat mich etwas entspannen lassen. Wenn ich dann morgen auch noch den Jetlag Ã¼berstanden habe, kann es selbst mit dem Podcasten (auch dieser hat etwas unter dem Jetlag zu leiden) nur besser werden.</p>
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		<itunes:subtitle>Vollkommen erschAtilde;para;pft, ging es vom Flughafen (via Taxi) ins Hotel. Eigentlich hAtilde;curren;tte ich die nAtilde;curren;chsten zwei Tage durchschlafen kAtilde;para;nnen, doch mein Jetlag hat mich problemlos ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Vollkommen erschAtilde;para;pft, ging es vom Flughafen (via Taxi) ins Hotel. Eigentlich hAtilde;curren;tte ich die nAtilde;curren;chsten zwei Tage durchschlafen kAtilde;para;nnen, doch mein Jetlag hat mich problemlos in der FrAtilde;frac14;he aus dem Bett katapultiert. Also habe ich mich um ein Auto und eine dauerhafte Bleibe gekAtilde;frac14;mmert. Eigentlich kann man bei einer Suche von gerade mal zwei Tagen nicht wirklich klagen, aber es ist schon ein blAtilde;para;des GefAtilde;frac14;hl Heimatlos zu sein.
Am Sonntag standen meine Einschreibung und ein Treffen mit allen anderen Austauschstudenten auf dem Programm. WAtilde;curren;re ich nur halb so mAtilde;frac14;de gewesen, hAtilde;curren;tte es wahrscheinlich auch doppelt so viel SpaAtilde;Yuml; gemacht. Aber mit dem Wissen, spAtilde;curren;ter in sein eigenes Bettchen zu fallen, habe ich es doch Atilde;frac14;berleben kAtilde;para;nnen. Und ein gemeinsames Eis auf dem Campus hat das best aus der Situation heraus geholt.
Am Montag ging es dann mit der formalen Organisation los. Ein Rennen von A nach B hat begonnen. Doch das anschlieAtilde;Yuml;ende Wiedersehen mit Professor Ping hat mich etwas entspannen lassen. Wenn ich dann morgen auch noch den Jetlag Atilde;frac14;berstanden habe, kann es selbst mit dem Podcasten (auch dieser hat etwas unter dem Jetlag zu leiden) nur besser werden.
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>Heile und erschÃ¶pft angekommen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 22:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Schnell ein kleiner Nicht-Podcast, um euch zu berichten, dass ich nach 18 Stunden einchecke, Ã¼ber RollbÃ¤nder rennen, Fliegen und Auschecken heile in Tallahassee angekommen bin. Momentan sitze ich mit Blick auf&#8217;s GepÃ¤ckband und warte auf die zwei Koffer mit Ã¼bergepÃ¤ck. Sobald ich diese in Empfang genommen habe, werde ich mir ein Taxi nehmen und mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="159" height="105" id="image44" alt="yellow cab" class="g1" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/08/cab.jpg" />Schnell ein kleiner Nicht-Podcast, um euch zu berichten, dass ich nach 18 Stunden einchecke, Ã¼ber RollbÃ¤nder rennen, Fliegen und Auschecken heile in Tallahassee angekommen bin. Momentan sitze ich mit Blick auf&#8217;s GepÃ¤ckband und warte auf die zwei Koffer mit Ã¼bergepÃ¤ck. Sobald ich diese in Empfang genommen habe, werde ich mir ein Taxi nehmen und mir ein Bleibe fÃ¼r die Nacht suchen. Das einzige, was ich dann noch schaffen werde findet auf einer Matratze statt. Irgendwann morgen in der FrÃ¼he (Ortszeit) werde ich eventuell meine Energie wieder gefunden haben.</p>
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		<title>DB-008 Ãœber den Wolken</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 10:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Just in diesem Augenblick soll ich mich Ã¼ber dem Atlantik befinden, um den nÃ¤chsten vier Jahren in Auge zu blicken. Ein wenig mulmig werde ich mich bestimmt fÃ¼hlen, aber etwas Vorfreude wird mich auch begleiten. Was ich vorm Antritt der Reise erwarte und was in den nÃ¤chsten Tagen auf mich zukommen wird, habe ich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="150" height="97" id="image42" alt="Flugzeug ueber den Wolken" class="g1" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/08/flugzeug_wolken_g.jpg" />Just in diesem Augenblick soll ich mich Ã¼ber dem Atlantik befinden, um den nÃ¤chsten vier Jahren in Auge zu blicken. Ein wenig mulmig werde ich mich bestimmt fÃ¼hlen, aber etwas Vorfreude wird mich auch begleiten. Was ich vorm Antritt der Reise erwarte und was in den nÃ¤chsten Tagen auf mich zukommen wird, habe ich im Podcast fest gehalten. Ob es dann wirklich so oder so Ã¤hnlich ablaufen wird, bleibt noch abzuwarten â€“ Ich jedenfalls bin genau so gespannt wie ihr. Mit Sicherheit kann ich aber schon jetzt sagen, dass ich in den nÃ¤chsten Tagen hier in der Denkbloga.de erfahren werde, wie meine Reise wirklich abgelaufen ist. Bis dahin wÃ¼nsch ich mir eine sichere Landung und viel erfolg fÃ¼r den Start.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Just in diesem Augenblick soll ich mich Atilde;frac14;ber dem Atlantik befinden, um den nAtilde;curren;chsten vier Jahren in Auge zu blicken. Ein wenig mulmig werde ich mich bestimmt fAtilde;frac14;hlen, aber etwas Vorfreude wird mich auch begleiten. Was ich vorm Antritt der Reise erwarte und was in den nAtilde;curren;chsten Tagen auf mich zukommen wird, habe ich im Podcast fest gehalten. Ob es dann wirklich so oder so Atilde;curren;hnlich ablaufen wird, bleibt noch abzuwarten acirc;euro;ldquo; Ich jedenfalls bin genau so gespannt wie ihr. Mit Sicherheit kann ich aber schon jetzt sagen, dass ich in den nAtilde;curren;chsten Tagen hier in der Denkbloga.de erfahren werde, wie meine Reise wirklich abgelaufen ist. Bis dahin wAtilde;frac14;nsch ich mir eine sichere Landung und viel erfolg fAtilde;frac14;r den Start.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-007 Die letzten Vorbereitungen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Aug 2006 09:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht einmal 3 Tage mehr, bis es am Freitagmorgen in Richtung SÃ¼den geht. Die letzten Vorbereitungen laufen derweil auf Hochtouren. All meine MÃ¶bel wurden abgebaut, zu den verschiedensten Orten transportiert und dort wieder aufgebaut. Schweren Herzens musste ich mich auch von meiner Musikanlage und sogar dem heiÃŸ geliebten Wasserbett trennen. Doch zu meiner Freude konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="201" height="149" id="image39" alt="Zimmer leer" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/08/Zimmer-leer.jpg" />Nicht einmal 3 Tage mehr, bis es am Freitagmorgen in Richtung SÃ¼den geht. Die letzten Vorbereitungen laufen derweil auf Hochtouren. All meine MÃ¶bel wurden abgebaut, zu den verschiedensten Orten transportiert und dort wieder aufgebaut. Schweren Herzens musste ich mich auch von meiner Musikanlage und sogar dem heiÃŸ geliebten Wasserbett trennen. Doch zu meiner Freude konnte ich alles in gute und fÃ¼rsorgliche HÃ¤nde geben, so fiel der Abschied nicht ganz so schwer.<br />
Was jetzt noch bleibt ist das Kofferpacken, die letzten Verabschiedungen und zu hoffen, dass ich nichts vergessen habe.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Leider habe ich nicht bemerkt, dass fremde Radiosender versuchen, Ã¼ber meine Frequenz ihre HÃ¶rerschaft zu erreichen. Die Denkbloga.de bittet um VerstÃ¤ndnis, denn eine Neuproduktion ist derzeit undenkbar.<br />
Der nÃ¤chste Podcast ohne stÃ¶rende Signale wird euch hier am Freitagmittag um punkt 12 Uhr zur VerfÃ¼gung stehen. Genau dann, wenn ich mich Ã¼ber dem Atlantik befinde und kurz davor stehe in die USA einzureisen.
</p>
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		<itunes:subtitle>Nicht einmal 3 Tage mehr, bis es am Freitagmorgen in Richtung SAtilde;frac14;den geht. Die letzten Vorbereitungen laufen derweil auf Hochtouren. All meine MAtilde;para;bel wurden abgebaut, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nicht einmal 3 Tage mehr, bis es am Freitagmorgen in Richtung SAtilde;frac14;den geht. Die letzten Vorbereitungen laufen derweil auf Hochtouren. All meine MAtilde;para;bel wurden abgebaut, zu den verschiedensten Orten transportiert und dort wieder aufgebaut. Schweren Herzens musste ich mich auch von meiner Musikanlage und sogar dem heiAtilde;Yuml; geliebten Wasserbett trennen. Doch zu meiner Freude konnte ich alles in gute und fAtilde;frac14;rsorgliche HAtilde;curren;nde geben, so fiel der Abschied nicht ganz so schwer.
Was jetzt noch bleibt ist das Kofferpacken, die letzten Verabschiedungen und zu hoffen, dass ich nichts vergessen habe.



Leider habe ich nicht bemerkt, dass fremde Radiosender versuchen, Atilde;frac14;ber meine Frequenz ihre HAtilde;para;rerschaft zu erreichen. Die Denkbloga.de bittet um VerstAtilde;curren;ndnis, denn eine Neuproduktion ist derzeit undenkbar.
Der nAtilde;curren;chste Podcast ohne stAtilde;para;rende Signale wird euch hier am Freitagmittag um punkt 12 Uhr zur VerfAtilde;frac14;gung stehen. Genau dann, wenn ich mich Atilde;frac14;ber dem Atlantik befinde und kurz davor stehe in die USA einzureisen.
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		<title>DB-006 Abschiedsparty (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Aug 2006 08:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nun also der zweite Teil meiner Abschiedsparty, der euch auf keinen Fall vorenthalten bleiben soll. Denn auch zu spÃ¤ter Stunde gab es noch â€“ meiner Meinung nach - Ã¼berraschende Aussagen und Meinungen. Aber wie schon gesagt, wahrscheinlich ist es ganz gut, genau diese Dinge zu erfahren.


PS.: Sollte irgendjemand wissen, wie viel Km Bauzaun auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nun also der zweite Teil meiner Abschiedsparty, der euch auf keinen Fall vorenthalten bleiben soll. Denn auch zu spÃ¤ter Stunde gab es noch â€“ meiner Meinung nach - Ã¼berraschende Aussagen und Meinungen. Aber wie schon gesagt, wahrscheinlich ist es ganz gut, genau diese Dinge zu erfahren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p><center><img width="550" height="137" alt="Pary-Podcast" id="image38" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/08/party2.jpg" /></center></p>
<p class="MsoNormal">PS.: Sollte irgendjemand wissen, wie viel Km Bauzaun auf dem Dynamo 1996 (Havy Metal Festival) verbaut wurden, bitte melden.</p>
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		<itunes:summary>Nun also der zweite Teil meiner Abschiedsparty, der euch auf keinen Fall vorenthalten bleiben soll. Denn auch zu spAtilde;curren;ter Stunde gab es noch acirc;euro;ldquo; meiner Meinung nach - Atilde;frac14;berraschende Aussagen und Meinungen. Aber wie schon gesagt, wahrscheinlich ist es ganz gut, genau diese Dinge zu erfahren.



PS.: Sollte irgendjemand wissen, wie viel Km Bauzaun auf dem Dynamo 1996 (Havy Metal Festival) verbaut wurden, bitte melden.</itunes:summary>
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		<title>DB-005 Abschiedsparty (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Aug 2006 21:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[AuÃŸergewÃ¶hnliche Reisen verlangen auÃŸergewÃ¶hnliche Verabschiedungen. Genau deshalb habe ich gestern zur Abschiedsparty geladen, um noch mal mit (fast) allen Freunden die Korken knallen und den Sekt spritzen zu lassen (man mÃ¶ge es mir verzeihen).
Eine Party, die mir gezeigt hat wie gerne ich MÃ¼nsteraner war und mir den Abschied somit nicht erleichtert hat. Aber auf Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="149" height="111" alt="Abschiedsparty" id="image36" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/08/IMG_5300.jpg" />AuÃŸergewÃ¶hnliche Reisen verlangen auÃŸergewÃ¶hnliche Verabschiedungen. Genau deshalb habe ich gestern zur Abschiedsparty geladen, um noch mal mit (fast) allen Freunden die Korken knallen und den Sekt spritzen zu lassen (man mÃ¶ge es mir verzeihen).<br />
Eine Party, die mir gezeigt hat wie gerne ich MÃ¼nsteraner war und mir den Abschied somit nicht erleichtert hat. Aber auf Grund der netten Geschenke fÃ¼r meine Reise, werde ich die Heimat nun doch - etwas beruhigter - mit einem weinendem und einem lÃ¤chelnden Auge verlassen kÃ¶nnen. Damit aber die Sehnsucht nach dem Einen oder der Anderen nicht Ã¼berhand nimmt, haben wir die Stimmen meiner GÃ¤ste eingefangen. <a target="_blank" title="Â´Sebastian PÃ¤hler und sein zweites Ich" href="http://www.sebastian-paehler.de/">Herr PÃ¤hler und ich</a> haben die Gunst der Stunde und den positiven Einfluss des Alkohols genutzt, um einige meiner GÃ¤ste vors Mikrophon zu ziehen. Dort haben sie die Change bekommen mir individuelle WÃ¼nsche mit auf den Weg zu geben.
</p>
<p class="MsoNormal">Um ehrlich zu sein, bin ich doch sehr verwundert Ã¼ber so manche Sichtweise zu meiner Person bzw. die Wirkung, die ich auf andere zu haben scheine. Doch vielleicht ist es genau das was man Ã¼ber sich wissen sollte, bevor man ein â€žneues Lebenâ€œ beginnt. Und wie man schon anhand dieser Episode merken kann, bin auch ich LernfÃ¤hig. Denn um niemanden hier zu nerven, habe ich den Abschiedsparty-Podcast in zwei geteilt. Den ersten gibt es schon jetzt, auf den zweiten mÃ¼sst ihr jedoch noch etwas warten. Gemeinsam mit einigen Bildern von der Party soll er hier im Laufe der Woche auftauchen.</p>
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		<itunes:subtitle>AuAtilde;Yuml;ergewAtilde;para;hnliche Reisen verlangen auAtilde;Yuml;ergewAtilde;para;hnliche Verabschiedungen. Genau deshalb habe ich gestern zur Abschiedsparty geladen, um noch mal mit (fast) allen Freunden die Korken knallen und den ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>AuAtilde;Yuml;ergewAtilde;para;hnliche Reisen verlangen auAtilde;Yuml;ergewAtilde;para;hnliche Verabschiedungen. Genau deshalb habe ich gestern zur Abschiedsparty geladen, um noch mal mit (fast) allen Freunden die Korken knallen und den Sekt spritzen zu lassen (man mAtilde;para;ge es mir verzeihen).
Eine Party, die mir gezeigt hat wie gerne ich MAtilde;frac14;nsteraner war und mir den Abschied somit nicht erleichtert hat. Aber auf Grund der netten Geschenke fAtilde;frac14;r meine Reise, werde ich die Heimat nun doch - etwas beruhigter - mit einem weinendem und einem lAtilde;curren;chelnden Auge verlassen kAtilde;para;nnen. Damit aber die Sehnsucht nach dem Einen oder der Anderen nicht Atilde;frac14;berhand nimmt, haben wir die Stimmen meiner GAtilde;curren;ste eingefangen. Herr PAtilde;curren;hler und ich haben die Gunst der Stunde und den positiven Einfluss des Alkohols genutzt, um einige meiner GAtilde;curren;ste vors Mikrophon zu ziehen. Dort haben sie die Change bekommen mir individuelle WAtilde;frac14;nsche mit auf den Weg zu geben.
Um ehrlich zu sein, bin ich doch sehr verwundert Atilde;frac14;ber so manche Sichtweise zu meiner Person bzw. die Wirkung, die ich auf andere zu haben scheine. Doch vielleicht ist es genau das was man Atilde;frac14;ber sich wissen sollte, bevor man ein acirc;euro;žneues Lebenacirc;euro;oelig; beginnt. Und wie man schon anhand dieser Episode merken kann, bin auch ich LernfAtilde;curren;hig. Denn um niemanden hier zu nerven, habe ich den Abschiedsparty-Podcast in zwei geteilt. Den ersten gibt es schon jetzt, auf den zweiten mAtilde;frac14;sst ihr jedoch noch etwas warten. Gemeinsam mit einigen Bildern von der Party soll er hier im Laufe der Woche auftauchen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-004 Das Visum ist da</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jul 2006 23:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es ist schon ein komisches GefÃ¼hl, wenn man den Briefkasten Ã¶ffnet und dort sein lang erwÃ¼nschtes Visum vorfindet. Zwar hat man viele HÃ¼rden Ã¼berwinden mÃ¼ssen und sich stets aufgeregt, wenn etwas schief lief, aber es ist seltsam, wenn man es plÃ¶tzlich alleine zu entscheiden hat. Vor allen Dingen dann, wenn man noch gar nicht mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="136" height="136" class="g2" alt="Reisepass" id="image32" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/08/Oesterreichischer_Reisepass.jpg" />Es ist schon ein komisches GefÃ¼hl, wenn man den Briefkasten Ã¶ffnet und dort sein lang erwÃ¼nschtes Visum vorfindet. Zwar hat man viele HÃ¼rden Ã¼berwinden mÃ¼ssen und sich stets aufgeregt, wenn etwas schief lief, aber es ist seltsam, wenn man es plÃ¶tzlich alleine zu entscheiden hat. Vor allen Dingen dann, wenn man noch gar nicht mit dem Visum gerechnet hat, da die Formulare eigentlich noch unvollstÃ¤ndig waren. Da ich das aber alles schon einmal durchgemacht habe, konnte ich mich schnell damit abfinden und meiner Freude freien lauf lassen.<br />
Nun mÃ¼ssen also weitere Vorbereitungen getroffen werden. Eine menge Kleinigkeiten sind zu erledigen und zu bedenken. Von einigen erfahrt ihr im Podcast, andere mÃ¼ssen noch Ã¼berdacht und Ã¼berarbeitet werden, bevor sie ihren Einzug in die Audiowelt finden.</p>
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		<itunes:subtitle>Es ist schon ein komisches GefAtilde;frac14;hl, wenn man den Briefkasten Atilde;para;ffnet und dort sein lang erwAtilde;frac14;nschtes Visum vorfindet. Zwar hat man viele HAtilde;frac14;rden Atilde;frac14;berwinden mAtilde;frac14;ssen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es ist schon ein komisches GefAtilde;frac14;hl, wenn man den Briefkasten Atilde;para;ffnet und dort sein lang erwAtilde;frac14;nschtes Visum vorfindet. Zwar hat man viele HAtilde;frac14;rden Atilde;frac14;berwinden mAtilde;frac14;ssen und sich stets aufgeregt, wenn etwas schief lief, aber es ist seltsam, wenn man es plAtilde;para;tzlich alleine zu entscheiden hat. Vor allen Dingen dann, wenn man noch gar nicht mit dem Visum gerechnet hat, da die Formulare eigentlich noch unvollstAtilde;curren;ndig waren. Da ich das aber alles schon einmal durchgemacht habe, konnte ich mich schnell damit abfinden und meiner Freude freien lauf lassen.
Nun mAtilde;frac14;ssen also weitere Vorbereitungen getroffen werden. Eine menge Kleinigkeiten sind zu erledigen und zu bedenken. Von einigen erfahrt ihr im Podcast, andere mAtilde;frac14;ssen noch Atilde;frac14;berdacht und Atilde;frac14;berarbeitet werden, bevor sie ihren Einzug in die Audiowelt finden.</itunes:summary>
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		<title>DB-003 Eine Botschaft aus Amerika (on Tour)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 21:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Der Tag in Frankfurt wurde doch lÃ¤nger als gedacht. Nette drei Stunden durfte ich in der Amerikanischen Botschaft auf Ã¤uÃŸerst unbequemen StÃ¼hlen ausharren. AuÃŸer meinen Formularen (lediglich in Klarsichtfolie verpackt) durfte ich nichts bei mir tragen, selbst den AutoschlÃ¼ssel hatte man mir (beim Check-In) genommen. VergnÃ¼gt mit meinen Papierkram wartete ich also auf mein â€žEinreise-Interviewâ€œ, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der Tag in Frankfurt wurde doch lÃ¤nger als gedacht. Nette drei Stunden durfte ich in der Amerikanischen Botschaft auf Ã¤uÃŸerst unbequemen StÃ¼hlen ausharren. AuÃŸer meinen Formularen (lediglich in Klarsichtfolie verpackt) durfte ich nichts bei mir tragen, selbst den AutoschlÃ¼ssel hatte man mir (beim Check-In) genommen. VergnÃ¼gt mit meinen Papierkram wartete ich also auf mein â€žEinreise-Interviewâ€œ, welches dann â€“ wie erwartet â€“ etwas sparsam ausfiel.</p>
<p class="MsoNormal">Nach dem ich einfach keine Antwort auf die Frage: â€žWarum nur?â€œ finden konnte, habe ich mir Gedanken in Richtung Downtown gemacht. Da sich der weite Weg irgendwie lohnen sollte, habe ich die Gelegenheit genutzt, mich nach Podcast-Utensilien umzuschauen. Weite Wege habe ich zu FuÃŸ, mit der Bahn und mit dem Auto zurÃ¼ckgelegt. Viele nette Hilfsmittel habe ich mir angeschaut und vor Ort ausprobieren dÃ¼rfen. Doch hab ich zugeschlagen? Vielleicht habe ich sogar den Heimweg mit einem neuen Mikrophon teilen kÃ¶nnen. Die Antwort gibt es nur im Podcast.</p>
<p><center><img width="550" height="154" id="image30" alt="Mein Podcast Studio" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/07/my-studio.jpg" /></center></p>
<p class="MsoNormal">
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		<itunes:subtitle>Der Tag in Frankfurt wurde doch lAtilde;curren;nger als gedacht. Nette drei Stunden durfte ich in der Amerikanischen Botschaft auf Atilde;curren;uAtilde;Yuml;erst unbequemen StAtilde;frac14;hlen ausharren. AuAtilde;Yuml;er meinen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Tag in Frankfurt wurde doch lAtilde;curren;nger als gedacht. Nette drei Stunden durfte ich in der Amerikanischen Botschaft auf Atilde;curren;uAtilde;Yuml;erst unbequemen StAtilde;frac14;hlen ausharren. AuAtilde;Yuml;er meinen Formularen (lediglich in Klarsichtfolie verpackt) durfte ich nichts bei mir tragen, selbst den AutoschlAtilde;frac14;ssel hatte man mir (beim Check-In) genommen. VergnAtilde;frac14;gt mit meinen Papierkram wartete ich also auf mein acirc;euro;žEinreise-Interviewacirc;euro;oelig;, welches dann acirc;euro;ldquo; wie erwartet acirc;euro;ldquo; etwas sparsam ausfiel.
Nach dem ich einfach keine Antwort auf die Frage: acirc;euro;žWarum nur?acirc;euro;oelig; finden konnte, habe ich mir Gedanken in Richtung Downtown gemacht. Da sich der weite Weg irgendwie lohnen sollte, habe ich die Gelegenheit genutzt, mich nach Podcast-Utensilien umzuschauen. Weite Wege habe ich zu FuAtilde;Yuml;, mit der Bahn und mit dem Auto zurAtilde;frac14;ckgelegt. Viele nette Hilfsmittel habe ich mir angeschaut und vor Ort ausprobieren dAtilde;frac14;rfen. Doch hab ich zugeschlagen? Vielleicht habe ich sogar den Heimweg mit einem neuen Mikrophon teilen kAtilde;para;nnen. Die Antwort gibt es nur im Podcast.


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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-002 Wie alles begann (on Tour)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jul 2006 12:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Der erste Schritt auf dem Weg in die Staaten beginnt mit einer Autofahrt in Richtung Frankfurt. Denn dort befindet sich das Amerikanische Generalkonsulat, das bei meiner Einreise in die USA das letzte Wort haben soll. Eine Menge Formulare musste ich ausfÃ¼llen und diese gemeinsam mit einem Berg von Nachweisen zum Interview nach Frankfurt bringen.
Da so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der erste Schritt auf dem Weg in die Staaten beginnt mit einer Autofahrt in Richtung Frankfurt. Denn dort befindet sich das Amerikanische Generalkonsulat, das bei meiner Einreise in die USA das letzte Wort haben soll. Eine Menge Formulare musste ich ausfÃ¼llen und diese gemeinsam mit einem Berg von Nachweisen zum Interview nach Frankfurt bringen.<br />
Da so quasi alles begann, habe ich die Gelegenheit genutzt und meine erste On-Tour Episode aufgezeichnet. Darin erzÃ¤hle ich euch, wieso es mich eigentlich Ã¼ber den Atlantik verschlÃ¤gt, wie ich an die FSU geraten bin und welche Abenteuer mich bei meinem damaligen Besuch in Frankfurt erwartet haben.
</p>
<p class="MsoNormal">
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		<itunes:subtitle>Der erste Schritt auf dem Weg in die Staaten beginnt mit einer Autofahrt in Richtung Frankfurt. Denn dort befindet sich das Amerikanische Generalkonsulat, das bei ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der erste Schritt auf dem Weg in die Staaten beginnt mit einer Autofahrt in Richtung Frankfurt. Denn dort befindet sich das Amerikanische Generalkonsulat, das bei meiner Einreise in die USA das letzte Wort haben soll. Eine Menge Formulare musste ich ausfAtilde;frac14;llen und diese gemeinsam mit einem Berg von Nachweisen zum Interview nach Frankfurt bringen.
Da so quasi alles begann, habe ich die Gelegenheit genutzt und meine erste On-Tour Episode aufgezeichnet. Darin erzAtilde;curren;hle ich euch, wieso es mich eigentlich Atilde;frac14;ber den Atlantik verschlAtilde;curren;gt, wie ich an die FSU geraten bin und welche Abenteuer mich bei meinem damaligen Besuch in Frankfurt erwartet haben.
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>DB-001 Endlich Podcaster!</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jul 2006 14:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nun ist es so weit, ich bin Podcaster. Lange habe ich davon getrÃ¤umt und mich mit technischen Details herumgeplagt. So manche HÃ¼rde musste Ã¼berwunden werden, doch die letzte Blockade habe ich endlich durchbrechen kÃ¶nnen. Die Erste Audio-Denkbloga.de geht heute on-Air!
Um einen Einstieg zum eigenen Podcast zu finden, unterstÃ¼tzten mich heute in Folge DB-001 die Jungs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nun ist es so weit, ich bin Podcaster. Lange habe ich davon getrÃ¤umt und mich mit technischen Details herumgeplagt. So manche HÃ¼rde musste Ã¼berwunden werden, doch die letzte Blockade habe ich endlich durchbrechen kÃ¶nnen. Die Erste Audio-Denkbloga.de geht heute on-Air!<br />
Um einen Einstieg zum eigenen Podcast zu finden, unterstÃ¼tzten mich heute in Folge DB-001 die Jungs von â€ž<a target="_blank" title="Was mit Medien" href="http://www.wasmitmedien.de">Was mit Medien</a>â€œ.  Die erste Episode haben <a target="_blank" title="Herr PÃ¤hler und Ich" href="http://www.sebastian-paehler.de/">Herr PÃ¤hler</a>, <a target="_blank" title="Daniel Fienes Weblog" href="http://fiene.tv/">Daniel Fiene</a> und meine Wenigkeit genutzt, um euch zu erklÃ¤ren, was es mit dem Podcast Ã¼berhaupt auf sich hat. AuÃŸerdem sollt ihr erfahren, wie und warum ich zum Podcaster geworden bin. Denn hinter dem Projekt â€žDenkbloga.deâ€œ steht ein weit aus hÃ¶herer Sinn.
</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ein Klick auf den Play-Button, und du â€žHÃ¶rerâ€œ kannst der Erste sein!</p>
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		<itunes:subtitle>Nun ist es so weit, ich bin Podcaster. Lange habe ich davon getrAtilde;curren;umt und mich mit technischen Details herumgeplagt. So manche HAtilde;frac14;rde musste Atilde;frac14;berwunden werden, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nun ist es so weit, ich bin Podcaster. Lange habe ich davon getrAtilde;curren;umt und mich mit technischen Details herumgeplagt. So manche HAtilde;frac14;rde musste Atilde;frac14;berwunden werden, doch die letzte Blockade habe ich endlich durchbrechen kAtilde;para;nnen. Die Erste Audio-Denkbloga.de geht heute on-Air!
Um einen Einstieg zum eigenen Podcast zu finden, unterstAtilde;frac14;tzten mich heute in Folge DB-001 die Jungs von acirc;euro;žWas mit Medienacirc;euro;oelig;.  Die erste Episode haben Herr PAtilde;curren;hler, Daniel Fiene und meine Wenigkeit genutzt, um euch zu erklAtilde;curren;ren, was es mit dem Podcast Atilde;frac14;berhaupt auf sich hat. AuAtilde;Yuml;erdem sollt ihr erfahren, wie und warum ich zum Podcaster geworden bin. Denn hinter dem Projekt acirc;euro;žDenkbloga.deacirc;euro;oelig; steht ein weit aus hAtilde;para;herer Sinn.

Ein Klick auf den Play-Button, und du acirc;euro;žHAtilde;para;reracirc;euro;oelig; kannst der Erste sein!</itunes:summary>
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		<itunes:author>Raphael</itunes:author>
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		<title>Und was machen wir jetzt?</title>
		<link>http://denkbloga.de/?p=23</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jul 2006 21:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine Frage, auf die wir dringend eine Antwort suchen! Keine BÃ¤lle mehr, kein Elf gegen Elf mehr, kein Delling und Netzer, keine ausverkauften Stadien und ab heute auch keinen Bundes-Klinsi mehr. Zwar schade, aber irgendwie auch nachvollziehbar. Lieber die Karriere mit einem sicheren Erfolg beenden, als eventuell spÃ¤ter als Bundes-Buhmann zu enden. Denn machen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Eine Frage, auf die wir dringend eine Antwort suchen! Keine BÃ¤lle mehr, kein Elf gegen Elf mehr, kein Delling und Netzer, keine ausverkauften Stadien und ab heute auch keinen Bundes-Klinsi mehr. Zwar schade, aber irgendwie auch nachvollziehbar. Lieber die Karriere mit einem sicheren Erfolg beenden, als eventuell spÃ¤ter als Bundes-Buhmann zu enden. Denn machen wir uns nichts vor, ein bis zwei Misserfolge, und der Karrierestuhl wÃ¼rde wieder wackeln (man erinnere sich nur mal an den StÃ¼rmerkollegen VÃ¶ller).</p>
<p class="MsoNormal"><img width="166" height="176" class="g1" alt="Klinsmann und Merkel" id="image26" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/07/Merkel-Klinsi.jpg" />Aber schÃ¶n  war es schon, endlich wieder einen Menschen zu sehen, der sich seine kindliche Freude nicht hat nehmen lassen. Selbst unser Profi-Fan zeigte sich von ihrer menschlichsten Seite. FÃ¼r mich mit einer der grÃ¶ÃŸten Momente der WM. Doch nun nach vier groÃŸartigen Wochen ist es ruhiger geworden im FuÃŸballdeutschland. Die Public viewing PlÃ¤tze sind verschwunden, Fan-Meilen sind StraÃŸen wie eh und je und in den Kneipen kehrt fast wieder NormalitÃ¤t ein.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Problem:</strong> Was tun, wenn man von der Arbeit nach hause kommt und keiner da ist, der Ã¼ber den Platz rennt? Wohin mit unserer Freizeit?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>LÃ¶sung:</strong> Auf zur Denkbloga.de! Denn hier beginnt pÃ¼nktlich - mit Ende der WM â€“ das Podcasten! Am Wochenende wird hier die erste Episode on-Air gehen. FÃ¼r das â€žerste Malâ€œ wurden hohe GÃ¤ste der Szene geladen, um fÃ¼r euch in Erfahrung zu bringen, was das Podcasten eigentlich ist und was euch im Podcast der Denkbloga.de erwarten wird.</p>
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		<title>Dance Evolution</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jul 2006 12:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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Tanzen ist das GrÃ¶ÃŸte! Musik kombiniert mit Eleganz und ausgefeilten Bewegungen, das macht einfach SpaÃŸ. An verschiedenen Ausdrucksweisen mangelt es nicht in der Tanzwelt. Was nicht zuletzt der Grund dafÃ¼r ist, dass sich viele TÃ¤nzer schnell auf ein bis zwei Tanzrichtungen beschrÃ¤nken. Ich fÃ¼r meinen Teil bevorzuge den klassischen Gesellschaftstanz, versuche mich aber ab und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="g2"><object type="application/x-shockwave-flash" style="width: 350px; height: 288px" data="http://www.youtube.com/v/BIeIWkK0t4s"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BIeIWkK0t4s" /></object></div>
<p>Tanzen ist das GrÃ¶ÃŸte! Musik kombiniert mit Eleganz und ausgefeilten Bewegungen, das macht einfach SpaÃŸ. An verschiedenen Ausdrucksweisen mangelt es nicht in der Tanzwelt. Was nicht zuletzt der Grund dafÃ¼r ist, dass sich viele TÃ¤nzer schnell auf ein bis zwei Tanzrichtungen beschrÃ¤nken. Ich fÃ¼r meinen Teil bevorzuge den klassischen Gesellschaftstanz, versuche mich aber ab und an auch mal in weiteren KÃ¼nsten. Jedoch nicht immer von Erfolg gekrÃ¶nt. Ganz anders hingegen dieser Mann, er beherrscht sie einfach alle, die hohe Kunst des Hip-Hops, die des Breakdances, die des Linedances. Ob es eine Art der Tanzbewegung gibt, die dieser junge Herr nicht beherrscht, wage ich zu bezweifeln.</p>
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		<title>Was mit Warten</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 21:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Warten hat sich gelohnt! Was mit Medien kehrt in die Podcastwelt zurÃ¼ck. Endlich wieder mediale Inhalte fÃ¼r euren iPod, quasi Interessantes on demand. Zwar schon lÃ¤nger ein Muss fÃ¼r jeden Podcaster, doch seit einigen Wochen hat sich im rss-feed nicht wirklich was getan. Was man den Jungs aber auch nicht verÃ¼beln darf, denn mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="127" height="96" id="image20" alt="was-mit-medien-50er" class="g2" src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/07/was-mit-medien_50er.jpg" />Das Warten hat sich gelohnt! <a target="_blank" title="Was mit Medien Homepage" href="http://www.wasmitmedien.de/">Was mit Medien</a> kehrt in die Podcastwelt zurÃ¼ck. Endlich wieder mediale Inhalte fÃ¼r euren iPod, quasi Interessantes on demand. Zwar schon lÃ¤nger ein Muss fÃ¼r jeden Podcaster, doch seit einigen Wochen hat sich im rss-feed nicht wirklich was getan. Was man den Jungs aber auch nicht verÃ¼beln darf, denn mit dem groÃŸartigen Auftritt auf dem Medienforum.nrw haben <a target="_blank" title="Herr PÃ¤hler &#038; ich" href="http://www.sebastian-paehler.de/">Herr PÃ¤hler</a> und <a target="_blank" title="Daniel Fienes Weblog" href="http://www.fiene.tv/">Daniel Fiene</a> auch gleich ihre Internetseite Ã¼berarbeitet bzw. neu geschaffen. Und so etwas koste Zeit! (Davon kÃ¶nnen Webseiten Besitzer ein Liedchen singen.) FÃ¼nf Wochen hat man uns auf Zwangsentzug gesetzt und uns die neuen Episoden vorenthalten. Doch aktualisiert man heute sein &#8220;Was mit Medien Abo&#8221;, kommt man aus der Freude kaum heraus. Denn fÃ¼nf Wochen, gleich fÃ¼nf Episoden. Nicht um eine einzige Folge hat man uns beraubt, man hat uns lediglich etwas warten lassen. Aber es hat sich â€“ wie zu erwarten war â€“ bezahlt gemacht. Denn die Stimmen und Inhalte haben in den vergangenen fÃ¼nf Wochen weder an Klang noch an Informationsgehalt verloren.</p>
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		<title>WM-Fieber</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jun 2006 14:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach nun mehr zwei Spieltagen des Pausierens, beginnt endlich das Viertelfinale. Darauf haben wir uns alle gefreut, Deutschland gegen  Argentinien. Nicht gerade ein leichtes Spiel fÃ¼r die Klinsmann-Elf, aber ich bin fest davon Ã¼berzeugt, dass WIR es schaffen. Ein schickes 3:1 fÃ¼r die Deutschen sollte es schon werden.
ZugegebenermaÃŸen kÃ¶nnen wir froh sein, so weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img width="125" height="95" id="image18" class="g1" alt="deutschlandfahne " src="http://denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/06/Fahne%20Deutschland.gif" />Nach nun mehr zwei Spieltagen des Pausierens, beginnt endlich das Viertelfinale. Darauf haben wir uns alle gefreut, Deutschland gegen  Argentinien. Nicht gerade ein leichtes Spiel fÃ¼r die Klinsmann-Elf, aber ich bin fest davon Ã¼berzeugt, dass WIR es schaffen. Ein schickes 3:1 fÃ¼r die Deutschen sollte es schon werden.<br />
ZugegebenermaÃŸen kÃ¶nnen wir froh sein, so weit gekommen zu sein. Man bedenke nur, wie die Jungs vor der WM das Leder Ã¼bers GrÃ¼n geschoben haben. Aber seit dem Anpfiff der Fifa WM 2006 ist irgendetwas anders, gefÃ¤hrlicher, sicherer, besser. Geht es den Spielern wie uns Fans? Sind auch diese in Euphorie gefallen und lassen sich die Freude am Event nicht nehmen? Nun ja, wir werden schon gleich sehen wie es ausgeht. Aber nun heiÃŸt es erst einmal Daumen drÃ¼cken und die Argentinier aus der WM kicken.</p>
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		<title>Die zweite Denkblogade&#8230;.</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 10:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nun wird also aktiv gebloggt. Eigentlich bin ich auch schon kurz davor loszulegen, doch steckt der Teufel - wie immer - im Detail. Mein Blog scheint sich wohl beim zweiten Ich des Herrn PÃ¤hlers angesteckt zu haben. Die Kinderkrankheiten gilt es noch immer zu beseitigen. Diese befinden sich zwar (noch) hinter den Kulissen, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun wird also aktiv gebloggt. Eigentlich bin ich auch schon kurz davor loszulegen, doch steckt der Teufel - wie immer - im Detail. Mein Blog scheint sich wohl beim zweiten Ich des <a target="_blank" title="herr pÃ¤hler" href="http://www.sebastian-paehler.de/">Herrn PÃ¤hlers </a>angesteckt zu haben. Die Kinderkrankheiten gilt es noch immer zu beseitigen. Diese befinden sich zwar (noch) hinter den Kulissen, aber auch das will durchdacht sein und meine Zeit in Anspruch nehmen. Vielleicht sogar etwas mehr als mal gedacht. Aber wie war das noch mit dem Tag und Rom? SpaÃŸ macht es ja auch irgendwie. Bin nur mal gespannt, wie lange mich die Programmierung noch auf Trab halten wird bzw. ob mir nicht bald was fehlen wird. Denn wenn die Blogade endgÃ¼ltig steht, werde ich zur Abwechslung die NÃ¤chte mal wieder im geheiligten Bett verbringen. Wann es so weit ist, kÃ¶nnen wir nur hier erfahrenâ€¦â€¦</p>
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		<title>Die erste Denkblogade&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jun 2006 12:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Erlebe ich in der Medien-WG, MÃ¼nster. Zu Gast bei Herrn PÃ¤hler und Daniel Fiene, beginnt heute das bloggen. Die neue Webseite ist endlich online. Viele Gedanken hat es mich, und einige Nerven den Jungs von â€žwas mit Medienâ€œ gekostet. Ganz zu schweigen von all denen, die sich meiner Namensuche ohnehin nicht entziehen konnten. Denn ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Erlebe ich in der Medien-WG, MÃ¼nster. Zu Gast bei Herrn PÃ¤hler und Daniel Fiene, beginnt heute das bloggen. Die neue Webseite ist endlich online. Viele Gedanken hat es mich, und einige Nerven den Jungs von â€žwas mit Medienâ€œ gekostet. Ganz zu schweigen von all denen, die sich meiner Namensuche ohnehin nicht entziehen konnten. Denn ohne Namen keine Seite!</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://podster.de/claim/3d94dLndu9du1dY"><img width="207" height="155" id="image12" alt="Policeline" class="g1" src="http://www.denkbloga.de/wp-content/uploads/2006/06/policeline_1024x768.jpg" /></a>  Mehrere Monate verfolgten mich schlaflose NÃ¤chte in denen mir der zutreffende Name nicht einfallen wollte.     Bis ich es plÃ¶tzlich erkannt hatte (â€¦na ja, eigentlich war&#8217;s ja Hanna Lena). Das einzige, was mich von meiner neuen InternetprÃ¤senz noch trennte, war die hausgemachte Denkblockade. Anfangs noch im Namen verkannt, doch spÃ¤ter mit Wortspiel kaschiert, konnte ich Gefallen am Namen finden. Die erste HÃ¼rde wÃ¤re also genommen und ich kann mich endlich wieder den wichtigeren, kreativeren und technischeren Dingen des Lebens widmen. Womit ich auch gleich - zwischen Macs, Stracciatellaeis und Bionade - beginnen mÃ¶chte. Hier in den medialen 4 WÃ¤nden der RadioQ Moderatoren lasse ich mich heute technisch und redaktionell beraten, um euch in Zukunft hier einen ausgewachsenen Weblog prÃ¤sentieren zu kÃ¶nnenâ€¦â€¦</p>
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